Laudationes

Die Laudatio für Anne Loba hielt der Vorsitzende der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Prof. Dr. Harald Kächele.

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Die Laudatio für das St.-Michaels-Heim des Johannischen Sozialwerks e. V. wurde vom Vorstandsvor-sitzenden des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, gehalten.

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Wir danken

folgenden Firmen und Institutionen für ihre Unterstützung:

Der Berliner Naturschutzpreis 2017

Kategorie „Institutionen/Unternehmen“:
St.-Michaels-Heim des Johannischen Sozialwerks e. V.


Die Freiflächen rund um das St.-Michaels-Heim wurden zu einem naturnahen Park umgestaltet: Es wird gebietsheimisches Saatgut verwendet, Kompostwirtschaft nach Sir Albert Howard betrieben und es werden unterschiedliche Lebensräume und Initialflächen geschaffen. Dieses Engagement zeigt eindrucksvoll, welchen wertvollen Beitrag die Unternehmen und Institutionen dieser Stadt zum Erhalt der Biodiversität leisten können.

Kategorie „Ehrenpreis“: Anne Loba


Anne Loba hat aus der Weidelandschaft Lichterfelde Süd in jahrzehntelanger Arbeit und gegen viele Widerstände einen Hotspot der Artenvielfalt gemacht. Anne Loba hat sich dieser Aufgabe mit ganzer Kraft und fast ausschließlich ehrenamtlich gewidmet. Die Stiftung Naturschutz und das Land Berlin danken ihr für die geleistete Arbeit und ihren selbstlosen Einsatz. Berlin braucht Menschen wie sie, die leidenschaftlich und beharrlich den Artenschutz voranbringen.

 

Die Preisverleihung

Am 17. Oktober 2017 wurde zum 30. Mal der Berliner Naturschutzpreis von der Stiftung Naturschutz Berlin verliehen. Die Preisverleihung fand im Kino in der Kulturbrauerei statt. Die rund 400 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wurden von Moderator Hellmuth Henneberg durch den Abend und die Preisverleihung geführt. Der Musicaldarsteller Friedrich Rau sorgte für die musikalische Begleitung.

Das Grußwort zum Berliner Naturschutzpreis 2017 wurde vom Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz, Stefan Tidow, gehalten. Die Laudationes für die Preisträger hielten der Vorstandsvorsitzende des Bundes Ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, und der Vorsitzende der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Prof. Dr. Harald Kächele.

Die Verleihung des 30. Berliner Naturschutzpreises fand im Kino in der Kulturbrauerei statt.

Um kurz vor 18 Uhr füllte sich der große Kinosaal langsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein hielt die Laudatio auf die Preisträger in der Kategorie "Institutionen/Unternehmen".

Ausgezeichnet wurde das St.-Michaels-Heim des Johannischen Sozialwerks e. V., von dem viele engagierte Aktive den Preis entgegen nahmen.

In der Kategorie "Ehrenpreis" wurde die Laudatio von Prof. Dr. Harald Kächele gehalten.

Anne Loba bekam den Preis für ihr herausragendes Engagement für die artenreiche Weidelandschaft Lichterfelde Süd verliehen.

Im Gespräch mit Moderator Hellmuth Henneberg berichtete Anne Loba von ihrer langjährigen Naturschutzarbeit.

Bei der Preisverleihung war auch Stefan Tidow, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz, anwesend, um ein Grußwort zu halten.

Als neuer Vorsitzender des Stiftungsrates bekam Stefan Tidow von seinem Vorgänger Oliver Schworck die "Insignien der Macht" überreicht: Eine Spendendose, einen Taschenrechner und einen Handbohrer.

Vor der Preisverleihung gab es zudem ein Rahmenprogramm für die Gäste, beispielsweise in Form einer Führung über das Gelände der Kulturbrauerei.

Insgesamt verfolgten rund 400 Gäste die Preisverleihung.