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Der Berliner Naturschutzpreis 2016

Am 5. September 2016 wurde zum 29. Mal der Berliner Naturschutzpreis von der Stiftung Naturschutz Berlin verliehen. Die Preisverleihung fand in der Lokhalle des NaturParks Schöneberger Südgelände statt. Die rund 400 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wurden von Moderator Hellmuth Henneberg durch den Abend und die Preisverleihung geführt. Das Hornquartett des Berliner Waldhornensembles sorgte für die musikalische Untermalung.

Die Grußworte zum Berliner Naturschutzpreis 2016 wurde vom Vorsitzenden des Stiftungsrates der Stiftung Naturschutz, Oliver Schworck, und dem Staatssekretär für Umwelt und Verkehr, Christian Gaebler, gehalten. Die Laudationes für die Preisträger hielten der Moderator und Autor Christoph Biemann ("Sendung mit der Maus") sowie der Berliner Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege, Prof. Dr. Ingo Kowarik.

Kategorie "Institutionen/Unternehmen": Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter des St. Joseph Krankenhaus


Natur hilft heilen – auch bei seelischen Erkrankungen. Die Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter des St. Joseph Krankenhauses zeigt eindrucksvoll, wie dies gelingen kann. Im Behandlungskonzept der Klinik spielen Naturerfahrungen eine wichtige Rolle. Das Arbeiten in der Natur und das Kennenlernen natürlicher Kreisläufe helfen bei der Körpererfahrung der jungen Patientinnen und Patienten und tragen zur Gesundung bei. Im Rahmen der Umgestaltung des Klinikgeländes sind unter anderem ein Gemüsegarten, ein Färberpflanzengarten und eine Wildbienenwiese entstanden. Zudem wurden vielfältige Naturschutzmaßnahmen umgesetzt, die positive Auswirkungen auf den gesamten Krankenhausbetrieb haben. Das „Josephinchen“ zeigt auf diese Weise, dass auch mit wenig Platz und kleinem Budget viel für den Naturschutz getan werden kann. Dieses Engagement ehrt die Stiftung Naturschutz Berlin mit dem Berliner Naturschutzpreis 2016 in der Kategorie Institutionen/Unternehmen.

Kategorie "Ehrenpreis": Barbara Geiger


Mit „Fräulein Brehms Tierleben“ geht Barbara Geiger neue Wege in der Umweltbildung. Die Helden ihrer Theaterstücke sind heimische Wildtiere wie Wolf, Rauchschwalbe und Regenwurm, die dem Publikum außerordentlich lehrreich und kurzweilig vorgestellt werden. Barbara Geiger versteht es, die Menschen für ihre Protagonisten und den Naturschutz zu begeistern. Sämtliche Stücke sind sehr genau recherchiert und geben den aktuellen Stand der Forschung wieder. Auf diese Weise glückt es ihr auch, eine Verbindung zwischen Wissenschaft, Kunst und Naturschutz herzustellen. Für ihre Verdienste um den Natur- und Artenschutz in Berlin und weit über die Stadt hinaus, verleiht die Stiftung Naturschutz Berlin Barbara Geiger den Berliner Naturschutzpreis 2016 in der Kategorie Ehrenpreis.

 

Am 5. September wurde zum 29. Mal der Berliner Naturschutzpreis verliehen.

In der Kategorie "Ehrenpreis" wurde die Schauspielerin Barbara Geiger für ihre herausragende Umweltbildungsarbeit als "Fräulein Brehm" ausgezeichnet.

Die Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter des St. Joseph Krankenhauses bekam den Preis in der Kategorie "Institutionen/Unternehmen".

400 Zuschauer aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verfolgten die Preisverleihung im Natur-Park Schöneberger Südgelände.

rbb-Moderator Hellmuth Henneberg führte gewohnt charmant durch den Abend.

Zu Beginn des Abends begrüßte Christoph Schmidt, Geschäftsführer von Grün Berlin, die Gäste im Schöneberger Südgelände.

Der Staatssekretär für Umwelt und Verkehr, Christian Gaebler, richtete sich mit einem Grußwort an die Gäste.

Oliver Schworck, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Naturschutz Berlin, ließ in einer Rede des vergangene Jahr Revue passieren.

Für die musikalische Begleitung sorgte das Hornquartett des Berliner Waldhornensembles.

Vor der Veranstaltung hatten die Gäste die Möglichkeit, das Schöneberger Südgelände unter fachkundiger Leitung kennenzulernen.