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Wegwerf-
gesellschaft

Förderfonds Abfallberatung Zero Waste

Mit  Zero Waste (Null Müll) hat die rot-rot-grüne Regierung in ihrem Koalitionsvertrag einen Ansatz zur Reduzierung von Müll und Verpackungen in Berlin formuliert. Neben der besseren Mülltrennung und Wertstoffverwertung, geht es vor allem darum, Abfall zu verhindern. Ziel ist auch der Abschied von der Wegwerfgesellschaft.

Zu den vom Abgeordnetenhaus vorgeschlagenen Maßnahmen zur Abfallvermeidung gehören beispielsweise die Initiative Re-Use Berlin, das Umweltbildungsprojekt „Zero-Waste-Strategie an Leuchtturmschulen“, die Initiative Better World Cup, der Modellversuch zur Vermeidung von Speiseabfällen in der Gastronomie und die seit 1. April 2019 verpflichtend eingeführte Biotonne.

Die Umsetzung des Leitbilds Zero Waste erfolgt in Zusammenarbeit mit der Berliner Stadtreinigung (BSR) und anderen Akteurinnen und Akteuren der Abfallwirtschaft, Initiativen für Wiederverwendung, Bildungseinrichtungen und der Stadtgesellschaft.

Die Stiftung Naturschutz Berlin erhält von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Mittel zur Projektförderung. Diese Mittel können von Initiativen, Vereinen und Privatpersonen für Projekte beantragt werden, die dazu beitragen, der Öffentlichkeit die Bedeutung der Abfallvermeidung und Wiederverwendung von Produkten zu vermitteln und damit die Zero Waste-Strategie umzusetzen. 

Einige der von uns mit Mitteln des Förderfonds Abfallberatung Zero Waste geförderte Projekte sind beispielsweise das Clean Green Projekt, die ReMap Berlin, die Umwelt-Detektive „Nach uns die Müllflut?“, der Workshop „Herausforderung Mikroplatsik, die Umweltbildungsmaßnahme „Wer wird Müllionär?“ und der Bau des Installationsprojektes „pla pla! Plankton & Plastik“.

Weitere Informationen auf den Webseiten der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.