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Einer für alle,
alle für die
Stadtnatur

Das Team

Toni Becker

Was ist für dich Stadtnatur?
Die kletternde Sal-Weide auf dem Mauervorsprung, die Krähe mit der aus dem Schnabel fallenden Nuss über dem Asphalt, der Rotfuchs an der Ampel, die Wolfsspinne in meinem Kanu, die Seeschwalben am Fluss. Es gibt so viel über die Stadtnatur zu erzählen. Ich muss mich niemals wiederholen, weil gerade auch eine stetige Veränderung unsere Stadtnatur ausmacht.

Meike Borchert

Warum sind Neukölln und Tempelhof-Schöneberg für dich besonders spannend? 
Hier ist alles vereint: vom dicht besiedelten Teil bis hin zu Stadtrandbereichen. Und trotzdem gibt es überall große und kleine Naturoasen. 

Bennet Buhrke

Gibt es einen Ort in der Stadtnatur Berlins, den du besonders magst?
Ob Picknick am Havelufer, Spaziergang im Grunewald, Sonnenuntergang auf dem Tempelhofer Feld oder eine Radtour entlang der Panke. Berlin bietet viele wunderschöne Orte für Erholung und unvergessliche Naturerfahrungen.

Nathalie Bunke

Warum bist du Stadtnatur-Rangerin geworden?
Damit ich zwischen den Bürger*innen und unserer Stadtnatur vermitteln kann. Und um meine Begeisterung für die Schönheit und den Wert unserer Tier- und Pflanzenwelt weiterzugeben.

Dr. Laura Damerius

Gibt es einen Ort in der Stadtnatur Berlins, den du besonders magst?
Ich liebe den Volkspark Rehberge und kenne ihn schon seit meiner Kindheit. Dort gibt es viel Fläche, Wäldchen und einige gefährdete Pflanzenarten. Daher sind bestimmte Bereiche der Rehberge auch Landschaftsschutzgebiet. Und es ist nicht weit zum schönen Plötzensee.

Géraldine Döring

Warum bist du Stadtnatur-Rangerin geworden?
Als Stadtnatur-Rangerin möchte ich Berlins Naturschätze als Lebensräume für Wildpflanzen und -tiere erhalten und entwickeln. Außerdem möchte ich das Interesse und Verständnis der Berliner*innen für die Stadtnatur vertiefen, damit die Wertschätzung für das Wilde Berlin wächst und gedeiht.

Dr. Fabian Heitzeberg

Was ist für dich Stadtnatur?
Ob Knoblauchkröten in Gärten, Zauneidechsen an Bahnböschungen, Eisvögel im Schilf der Stadtteiche oder Mauersegler an den Fassaden – wie alle Berliner*innen haben auch unsere tierischen Nachbarn ihren Kiez.

Janet Huber

Gibt es einen Ort in der Stadtnatur Berlins, den du besonders magst?
Wenn ich Ruhe und etwas Abstand zum turbulenten Stadtleben brauche, dann gehe ich gerne auf den zahlreichen Friedhöfen spazieren. Manch einer vermutet es vielleicht nicht, aber diese sind wahre Juwelen der Stadtnatur. Denn die zum Teil Jahrhunderte alten Strukturen bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen Rückzugsmöglichkeiten.

Astrid Kinateder

Warum bist du Stadtnatur-Rangerin geworden?
Es macht mir Spaß, draußen zu sein und ständig neue Dinge zu entdecken. Die Begeisterung für die Natur teile ich gerne mit anderen – auch um ihr Interesse zu wecken und eine Wertschätzung des „Wilden Berlins“ zu erreichen. Denn nur was Menschen wertschätzen, sind sie bereit zu schützen. Als Rangerin kann ich dazu einen Beitrag leisten und zudem im praktischen Naturschutz arbeiten – eine ideale Kombination!

Julia Kionka

Warum ist Spandau für dich besonders spannend?
In Spandau zeigen die innerstädtische Stadtnatur im Zentrum und großflächigere Gebiete in den Außenbereichen einen besonderen Kontrast auf. Das bietet eine Fülle an verschiedensten Lebensräumen und macht die Arbeit als Stadtnatur-Rangerin besonders vielseitig. 

Mira Langrock

Warum bist du Stadtnatur-Rangerin geworden?
Ich liebe es Tier- und Pflanzenarten zu entdecken, mit meiner Kamera zu dokumentieren und noch mehr über meine „Entdeckungen“ zu lernen. Zudem möchte ich etwas in der Stadt bewirken und einen Mehrwert für die Berliner Stadtnatur bringen. Und häufig an der frischen Luft zu sein, ist auch ein schöner Aspekt der Arbeit.

Joanna Laß

Gibt es einen Ort in der Stadtnatur Berlins, den du besonders magst?

Die Verbindung von Wald und Wasser liebe ich. Das Westufer des Tegeler Sees gehört zum Beispiel dazu. Da kann ich in die eine Richtung weit auf das Wasser hinausblicken und in die andere Richtung das saftige Grün der Bäume genießen.

Nancy Manke

Warum bist du Stadtnatur-Rangerin geworden?
Der Beruf ist vielfältig. Sei es die Planung oder Umsetzung von Projekten, die Kartierung von Arten oder die Gebietsbetreuung: als Stadtnatur-Rangerin bin ich immer in der Natur und aktiv für den Naturschutz tätig. Gleichzeitig habe ich die Möglichkeit, Menschen für ihre Umwelt zu begeistern und ihnen Seiten ihrer Stadt zu zeigen, die sie so vielleicht noch nicht kannten. Das finde ich sehr spannend!

Ina Müller

Was ist für dich Stadtnatur?
Stadtnatur ist für mich die große Vielfalt und der Reichtum an Flora und Fauna, die es in urbanen Räumen zu bestaunen gibt. Dabei fasziniert mich besonders die Anpassungsfähigkeit, mit der Tiere und Pflanzen diese Räume für sich erobern und die es möglich macht, Wildtiere auch aus ungewohnter Nähe beobachten zu können.

Kristina Roth

Gibt es einen Ort in der Stadtnatur Berlins, den du besonders magst?
Ich bin sehr gerne in der Königsheide – ein echter Stadtwald, in dem ich seit vielen Jahren unterwegs bin. Immer wenn ich glaube, ich kenne hier nun wirklich alles, entdecke ich etwas Neues: eine Vogelart, eine Pflanze, einen besonderen Baum. Alles ist in Bewegung und nicht selten eröffnet ein Sonnenstrahl wieder andere Perspektiven.

Frank Schneider

Warum bist du Stadtnatur-Ranger geworden?
Glücklich ist der, der sich mit seinen Aufgaben identifiziert. Einen Beitrag zu leisten, zum Schutz und zur Erhaltung der Stadtnatur ist für mich sinnvoll. Mit Kindern und Erwachsenen unsere Natur zu entdecken, macht mir Spaß. Mit all dem kann ich mich identifizieren und all das macht einen Ranger aus.

Moritz Swars

Warum ist Treptow-Köpenick für dich besonders spannend?
Durch seine Flächengröße hat der Bezirk enorme Bedeutung und Potenzial zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Im Berliner Urstromtal liegend, hat er eine besondere Prägung und bietet verschiedenste Lebensräume - von Trockenrasen über Moore bis hin zu seltenen Waldgesellschaften. Dies bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und birgt durch seine kulturhistorische Prägung sehr spannende Projekte im Naturschutz.

Tjorven Tenambergen

Was ist für dich Stadtnatur?
Stadtnatur ist der klare Beweis dafür, dass man nicht erst „ins Grüne“ fahren muss, um der Natur zu begegnen. Man braucht nur genau hinzusehen: Welcher Farn lugt hier aus der Mauerritze? Spinnt dort nicht eine Spinne ihr feines Netz an der Straßenlaterne? Ist das nicht ein Kleiber auf der anderen Straßenseite? Natur ist immer und überall – auch in der Stadt.

Caroline Thiem

Gibt es einen Ort in der Stadtnatur Berlins, den du besonders magst?
Das ist bei mir abhängig von den verschiedenen Jahreszeiten. Im Frühjahr besuche ich gerne frische Wiesen, im Sommer suche ich Seen und Flüsse auf. Im Herbst zieht es mich natürlich oft in den Wald und im Winter finde ich neblige Feuchtgebiete toll. 

Simone Völker

Warum ist Mitte für dich besonders spannend? 
Der Bezirk Mitte liegt im Herzen von Berlin. Hier gibt es auf kleinen Flächen überwältigend viel Natur zu entdecken. Und hier, wo sich der Mensch im Park erholt, kann man gleichzeitig ungeahnte Pflanzen und Tiere beobachten und quasi sofort auf Spurensuche gehen. Das macht Mitte für mich so besonders reizvoll.

Dennis von der Wall

Warum bist du Stadtnatur-Ranger geworden?
Ich möchte den Menschen die Tiere und Pflanzen vor ihrer Haustür zeigen. Denn wer die Natur selbst erlebt, bekommt ein Gefühl für ihren Wert. Gemeinsam mit den Berliner*innen möchte ich mich für den Naturschutz einsetzen, damit die Stadt ein noch besserer Lebensraum für Menschen und Tiere wird. Letztendlich könnenwir alle nur in einer intakten Umwelt überleben.

Victoria Wölk

Was ist für dich Stadtnatur?

Im Begriff Stadtnatur liegt für mich die Schönheit verborgen, in der zwei Gegensätze, die auf den ersten Blick nicht harmonieren, in eine wechselseitige Symbiose treten. Dies wird vor allem daran deutlich, dass viele Lebewesen nur noch in Städten Refugien für sich finden. Wir können durch städtische Natur nicht nur unsere Gesundheit erhalten und Energie tanken, wir können uns auch dafür einsetzen, sie zu schützen, zu entwickeln und zu bewahren.