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Unterstützung gesucht

Pädagogische*n Mitarbeiter*in für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) (m/w/d)

Die Stiftung Naturschutz Berlin sucht zum 01.03.2022 eine*n Pädagogische*n Mitarbeiter*in für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ)

Die Stiftung Naturschutz Berlin (SNB) ist mit 190 Plätzen derzeit der zweitgrößte Träger für das FÖJ in Deutschland. Das FÖJ bietet jungen Erwachsenen zwischen 16 und 25 Jahren mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen einen ersten Einstieg ins Arbeitsleben. Durch die Verbindung von freiwilligem Engagement im Umwelt- und Naturschutz mit beruflicher Orientierung findet das FÖJ großes Interesse bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Die Freiwilligen sollen in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt und berufliche Orientierung erhalten. Das FÖJ verfolgt einen partizipativen Ansatz und ist eine Kombination aus praktischer Arbeit in den einsatzstellen und begleitenden Bildungsseminaren.
 

Aufgabenbereich

  • Individuelle Begleitung, Beratung und Betreuung der Freiwilligen
  • Begleitung, Beratung und Betreuung der Einsatzstellen
  • Konzeption, Organisation, Durchführung, Leitung und Auswertung von Bildungsveranstaltungen (Seminarwochen u. -tage)
  • Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung von Aktions- u. Projekttagen
  • Mitwirkung an der Qualitätssicherung und -entwicklung des FÖJ
     

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Bachelor-, Fach- oder Hochschulstudium im pädagogischen oder naturwissenschaftlichen Bereich
  • Umfassende pädagogische und methodisch-didaktische Kenntnisse und Fähigkeiten in außerschulischer Jugendbildung (Seminar- und Projektarbeit)
  • Einschlägige Erfahrungen in der Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Erfahrungen in der sozialpädagogischen Betreuung und Anleitung Jugendlicher und junger Erwachsener
  • Kenntnisse der Inhalte und Strukturen des Natur- und Umweltschutzes
  • Organisationstalent, Motivationsfähigkeit sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung
  • Kooperationsbereitschaft

Wenn Sie zudem kommunikationsstark, teamorientiert und belastbar sind sowie über eine sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit verfügen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
 

Wir bieten

  • Eine Tätigkeit in einem ausgezeichneten Umfeld: Der Stiftung Naturschutz Berlin wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ verliehen
  • Eine Teilzeitstelle mit 23 Wochenarbeitsstunden
  • Ein modernes Arbeitsumfeld, ein wertschätzendes Arbeitsklima, kompetente und motivierte Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen in einer zukunftsorientierten und breit aufgestellten Landesstiftung
  • Eine gute technische Ausstattung des Arbeitsplatzes
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten sowie familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Es besteht eine Gleitzeitregelung
  • Eine Vergütung in Anlehnung an den Tarif des öffentlichen Dienstes TV-L gem. Entgeltgruppe 10
     

Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31.08.2022. Eine Verlängerung wird angestrebt und ist abhängig von der Bewilligung der entsprechenden Fördermittel.
 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer „FÖJ_P1_2022“ bis zum 31.01.2022 per E-Mail an bewerbung(at)stiftung-naturschutz.de.

Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie bereits in Ihrer Bewerbung auf eine Schwer-behinderung bzw. Gleichstellung hin.

Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Im Zusammenhang mit der Durchführung des Auswahlverfahrens und ggf. der Einstellung werden Ihre Daten gem. § 6 BlnDSG elektronisch gespeichert und verarbeitet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Mit der Bewerbung entstehende Kosten (z. B. Fahrtkosten) können nicht erstattet werden.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens werden pandemiebedingt ggf. als Ersatz für ein direktes Auswahlgespräch Medien der Informations- und Kommunikationstechnik eingesetzt, z.B. als Video- oder Telefonkonferenz. Dabei erfolgt keine elektronische Aufzeichnung.