Ihr Ansprechpartner

Arne Mensching
Projektkoordinator ÖBFD

 
 

So erreichen Sie uns:

Tel. (030) 26 39 41 40
Fax (030) 261 52 77
E-Mail: oebfd(at)stiftung-naturschutz.de

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung - Urban Ecology: Wildtiere in Berlin

ES-Nummer: 835

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V.
Urban Ecology: Wildtiere in Berlin
Alfred-Kowalke-Straße 17
10315 Berlin

Tel.: 51 68 - 516
Fax: 51 26 104
E-Mail: berger@izw-berlin.de    brandt@izw-berlin.de    vollberg@izw-berlin.de    kimmig@izw.de   
www.izw-berlin.de

Ansprechpartner/in: Dr. Anne Berger

Die Einsatzstelle

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V., ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, untersucht weltweit die Vielfalt der Lebenswesen, Mechanismen evolutionärer Anpassungen und Anpassungs-grenzen inklusive Krankheiten von Wildtieren in- und außerhalb menschlicher Obhut. Das Institut erfüllt diese Aufgabenstellung durch langfristig angelegte, anwendungsorientierte, interdisziplinäre Grundlagenforschung in den Bereichen Evolutionäre Ökologie, Evolutionsgenetik, Wildtierkrankheiten, Reproduktionsbiologie und Reproduktionsmanagement.
In der Abteilung Evolutionäre Ökologie werden in der Stadtökologie 2 Stellen in unterschiedlichen Projekten angeboten: I. „Igel in Berlin“ (Dr. Anne Berger) und II. „Füchse in Berlin“ (Dr. Miriam Brandt)

Aufgaben für den Öko-BFD:

I. Igel in Berlin
Das Projekt „Igel in Berlin“ benötigt zur Erfüllung der anstehenden Arbeiten dringend die Hilfe eines ÖBFD-Mitarbeiters. Es wird von Dr. Anne Berger geleitet und wird im Wesentlichen durch die Arbeit von Doktorand Leon Barthel, Masterstudenten und Praktikanten abgedeckt.
  • Kontaktvertiefung zu den Berliner Igelstationen, dem Verein Pro-Igel e.V., Berliner Tierärzten und anderen Berliner Interessengruppen (NABU, Kleingärtner) rund um den Igel samt Probennahme von dort befindlichen Igeln
  • Aufbau eines möglichst berlinweiten „Informationsnetz toter Igel“, damit möglichst viele tote Igel möglichst schnell (innerhalb von 24 Stunden) sichergestellt bzw. zur Obduktion ans IZW gebracht werden.
  • Organisation des jährlichen Igel-Experten-Treffens am IZW
  • Weiterentwicklung und Pflege der Igel-Datenbank des IZW, in der sämtliche Daten beprobter bzw. gemeldeter Igel gesammelt werden.
  • Hilfe beim Fang, Besenderung und regelmäßigen Telemetrieren besenderter Igel
  • Hilfe bei der Habitat-Aufnahme (Strauchanteil, Bestimmung der Bodeninsekten und deren Biomasse, Igel-Durchlässigkeit) verschiedener Lebensräume in Berlin (zusammen mit einer Anzahl an Studenten während der Vegetationsperiode)
  • Erarbeiten und Verbreiten von populärwissenschaftlichem Informationsmaterial über Igel, Igel in Städten und das Projekt „Igel in Berlin“ (Newsletter, Poster, Vorträge) = Unterstützung des Citizen Science-Teams am IZW

II. Füchse in Berlin
Das Projekt „Füchse in Berlin“ sucht Unterstützung im Bereich der Bürgerarbeit! Das Projekt wird von Doktorandin Sophia Kimmig durchgeführt und widmet sich der Anpassung von Rotfüchsen an urbane Ökosysteme. Es beinhaltet neben Feldarbeit (Fang, Besenderung, Telemetrie etc.) auch Aufgaben im Bereich PR und Citizen Science.
  • Betreuung von Bürgerwissenschaftler/innen im persönlichen Kontakt
  • Erstellung und Weiterentwicklung von Forschungsaufgaben für Bürgerwissenschaftler/innen, Aufgaben-Bögen und anderem Material im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und Außenkommunikation.
  • Verwaltung, Aufbereitung und Auswertung der mit Hilfe von Citizen Science / Bürgerwissenschaften erhobenen Daten
  • Mitgestaltung der neuen Website www.Stadtwildtiere.de (eigene Ideen und Beiträge erwünscht), Design, Aktionen, Schreiben von Beiträgen und Reportagen.
  • Gelegentlich: Unterstützung bei der Feldarbeit: Fang, Besenderung und Telemetrie von Rotfüchsen

Besonderheiten:

Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse, ein freundliches, kommunikatives Wesen sowie gute Umgangsformen sind Bedingung.
Erfahrung mit GIS, Access und sicherer Umgang mit gängigen Office-Anwendungen sind erwünscht, Erfahrung in Labor- oder Freilandarbeit ist hilfreich.
Sie benötigen Engagement, Kreativität, Belastbarkeit sowie die Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten
Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden. Für einige Projekte existieren feste Arbeitszeiten. Gelegentlich fallen auch Arbeiten in der Nacht oder an Wochenend- und Feiertagen an, die jedoch vorher abgesprochen werden.

Verkehrsanbindung:

U5, Tram 26/27/28, Bus 108/194 bis Friedrichsfelde

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