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KIJUNA Nachhaltig in die Zukunft

Die Einsatzstelle:

Den Regionalbereich in Berlin Stiftung für Kinder-, Jugend- und soziale Hilfen arbeitetet seit vielen Jahren mit dem Schwerpunkt der Förderung junger Menschen im Rahmen der Stationären Betreuung. Die jungen Menschen werden dabei unterstützt, sich zu eigenständigen Erwachsenen zu entwickeln, die selbständig Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und sich gut in der Gesellschaft zurecht finden können. Im Regionalbereich in Berlin werden ca. 600 Kinder und Jugendliche in stationären Wohngruppen mit unterschiedlichen Konzepten betreut. Das Pädagogische Portfolio wird nun durch den Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) erweitert und durch das KIJUNA-Siegel ausgezeichnet. In diesem Themenbereich bewegen sich auch die Freiwilligen.

Aufgaben für den Öko-BFD:

Die Freiwilligen werden in der Unterstützung einzelner Wohngruppen eingesetzt. Da BNE methodisch sehr auf das Lernen durch erleben, ausprobieren und forschen und Partizipation setzt, ist die Projektarbeit in diesem Bereich ein willkommener Rahmen. Im Alltag einer Wohngruppe ist dies oft schwer umzusetzen, so dass die Pädagogen vor Ort wenig Möglichkeiten dazu haben. Die Freiwilligen unterstützen deshalb bei der Bedarfsermittlung, Planung, Durchführung und Nachbereitung der Projekte.
Der zeitliche Umfang der einzelnen Projekte wird sehr unterschiedlich sein. Es ist ab zu sehen, dass es Stoßzeiten gibt, in denen mehr Aufgaben anfallen werden und andere, in denen weniger zu tun ist. Unterm Strich wird eine Wochenarbeitszeit von 20 Std. nicht überschritten werden.
Die Themen, die bearbeitet werden bewegen sich im Bereich der SDGs. Welches Thema dabei wirklich zum Tragen kommt, wird mit dem Freiwilligen, den Pädagogen in der Wohngruppe und besonders mit den Betreuten erarbeitet werden.
Für den Einsatz ist eine hohe Flexibilität - sowohl zeitlich als auch räumlich - von Nöten, der Freiwillige sollte sich selbst gut organisieren können und sich schnell auf neue und unerwartete Situationen ein lassen können. Vor allem muss er Interesse an BNE und den SDGs der UN mitbringen.

Besonderheiten:

Erfahrung in der Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen ist wünschenswert aber keine Voraussetzung.
Besondere Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Ggf. wäre ein Führereschein und ein eigenes Auto hilfreich, denn manche Wohngruppen liegen sehr ländlich.
Die Arbeitszeiten werden flexibel gehandhabt und orientieren sich am Bedarf der jeweiligen Wohngruppe. Ein Einsatz auch am Wochenende oder in den Abendstunden kann nicht ausgeschlossen werden.
Es wird kein festes Anfangsdatum festgelegt und auch die Dauer des ÖBFD wird im Einzefall festgelegt werden.

Plätze: 1


Kontakt:


Stiftung für Kinder-, Jugend- und soziale Hilfen
Projekt KIJUNA
Käthe-Niederkirchener Straße 26
10407 Berlin

Tel.: 030 - 6139070
Fax: 030 - 6139070
E-Mail: cathrin.hirsch@kjsh.de   
www.kjsh.de

Ansprechpartner/in: Christin Hirsch

Verkehrsanbindung:

Haltestelle Hufelandstraße der Tram M4, danach fünf Gehminuten

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