Ihr Ansprechpartner

Arne Mensching
Projektleiter ÖBFD

 
 

So erreichen Sie uns:

Tel. (030) 26 39 41 40
Fax (030) 261 52 77
E-Mail: oebfd(at)stiftung-naturschutz.de

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung - Abteilung Wildtierkrankheiten

ES-Nummer: 793

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V.
Abteilung Wildtierkrankheiten
Alfred-Kowalke-Straße 17
10315 Berlin

Tel.: 51 68 - 213
Fax: 51 26 104
E-Mail: szentiks@izw-berlin.de    krone@izw-berlin.de    vollberg@izw-berlin.de   
www.izw-berlin.de

Ansprechpartner/in: Dr. Claudia Szentiks

Die Einsatzstelle

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) beschäftigt sich mit der Erforschung von Anpassungsstrategien verschiedenster Wildtierarten, Erkrankungen von Wildtieren und deren Auswirkungen sowie der Entwicklung von Methoden für den Schutz bedrohter Arten. Es ist ein modern ausgestattetes Forschungsinstitut, das dem Forschungsverbund Berlin e. V. angehört.

Aufgaben für den Öko-BFD:

Der Einsatzbereich des Bundesfreiwilligendienst-Platzes ist die Abteilung Wildtierkrankheiten, die aus den Kerndisziplinen der Veterinärmedizin besteht: Bakteriologie, Immunologie, Parasitologie, Pathologie und Virologie. Hauptarbeitsort sind die Labore und die Sektionshalle der Abteilung. Schwerpunkt für den Einsatz bildet eines der Kernprojekte der Abteilung, das Gesundheitsmonitoring von freilebenden Wölfen in Deutschland. Hierbei geht es um die Feststellung der Todesursachen und der Analyse von Krankheitserregern, um den Gesundheitszustand der wachsenden Wolfspopulation in Deutschland zu erforschen. Weitere Aufgaben sind Unterstützung bei den verschiedenen Laborarbeiten inklusive Routinesektionen von Zoo- und Wildtieren und Hilfe bei der Datenbankpflege der Pathologisch-Anatomischen Referenz Sammlung.
Der Aufgabenbereich des BFDler‘s umfasst unter anderem:
Assistenz bei
  • Sektionen von toten Wölfen und Untersuchungen von Wolfsproben
  • der Datenbankenpflege der Pathologisch-Anatomischen Referenz Sammlung
  • der Aufarbeitung von Organ- und Kotproben für molekulargenetische, mikrobiologische und histologische Untersuchungen
  • Routinesektionen von Wild- und Zootieren
  • Transport von toten Wölfen bzw. Probenmaterial

Bei Interesse und Engagement besteht die Möglichkeit, auch andere Abteilungen des Institutes kennenzulernen.

Besonderheiten:

Voraussetzung ist:
  • Vorhandensein eines Führerscheins der Klasse B mit Fahrerfahrung

Wochenendarbeit kann ggf. bei forensischen Arbeiten anfallen. Ausgleichstage werden dafür unter der Woche gewährt.
wünschenswert sind:
  • Interesse an Zoo-, Wild- und Haustieren
  • Interesse an veterinärpathologischen Tätigkeiten und biologischen Fragestellungen
  • Präzise und zuverlässige Arbeitsweise
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache

Verkehrsanbindung:

U-Bahnhof Friedrichsfelde (U5), S-Bahnhof Friedrichsfelde (Ost), Tram und diverse andere Verbindungen

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