Eure Ansprechpartner

Bernd Kuhlmann Projektleiter FÖJBernd Kuhlmann
Projektleiter FÖJ

Andrea v. Haaren-Kiso Pädagogische Mitarbeiterin FÖJAndrea von Haaren-Kiso
Pädagogische Mitarbeiterin

Karoline Hoffmann
Pädagogische Mitarbeiterin

 

 

Karla Landau
Pädagogische Mitarbeiterin

 

Josephine Löwenstein Pädagogische Mitarbeiterin FÖJJosephine Löwenstein
Pädagogische Mitarbeiterin

Franziska Pfeiffer
Pädagogische Mitarbeiterin

 

 

Isabel Prieto Dörfel Pädagogische Mitarbeiterin FÖJIsabel Prieto-Dörfel
Pädagogische Mitarbeiterin

Sandra Rockenbach, pädagogische MitarbeiterinSandra Rockenbach
Pädagogische Mitarbeiterin

 

 

Corinna Thiel
Pädagogische Mitarbeiterin

 

 


So erreicht ihr uns:

Tel. (030) 26 39 41 - 40 / -12 / -18
Fax (030) 261 52 77
E-Mail: foej(at)stiftung-naturschutz.de

Das Freiwillige Ökologische Jahr

> Jetzt noch bis einschließlich 28. Februar 2019 für das laufende FÖJ 2018/2019 bewerben
> Bewerbungsstart für das nächste FÖJ 2019/2020 ist am 1. Januar 2019

Die Stiftung Naturschutz Berlin bietet 190 FÖJ-Plätze für junge Leute, die sich im Umwelt- und Naturschutz engagieren wollen. Du kannst teilnehmen, wenn Du die Schulpflicht erfüllt hast, und zum Start des FÖJ-Jahrgangs noch nicht 25 Jahre alt bist. Die Auswahl an Einsatzstellen ist vielfältig. Ob Naturschutzverband, Waldschule, Öko-Bauernhof, Umweltlabor, Solarverein oder Bioladen - die Möglichkeiten und Aufgaben sind so vielfältig wie unsere Stadt. Besonders beliebt sind die Seminarwochen und Seminartage, in denen mit Spaß und Kreativität gemeinsam die wichtigsten Umweltthemen behandelt werden  für den besseren Durchblick.

Die Stiftung Naturschutz Berlin ist Träger des Siegels von „Quifd – Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten“. Im Januar 2018 wurde die Stiftung Naturschutz Berlin zum sechsten Mal erfolgreich zertifiziert: Quifd hat ihr für weitere drei Jahre das „Quifd-Qualitätssiegel für Trägerorganisationen“ verliehen. Nähere Informationen zu den Zielen und Qualitätsstandards von Quifd findest du unter www.quifd.de

Gefördert wird das Projekt durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Europäischen Sozialfonds.