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Wir fördern

III Förderfonds Abfallberatung Zero Waste

Weg von der Wegwerfgesellschaft

 

Der Förderfonds Abfallberatung Zero Wastewird finanziert aus bereitgestellten Mitteln der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Diese werden der Stiftung Naturschutz Berlin zur Projektförderung zur Verfügung gestellt.


Ziel des Förderfonds

ist es Projekte zu unterstützen, die dazu beitragen, der Öffentlichkeit die Bedeutung der Abfallvermeidung und Wiederverwendung von Produkten zu vermitteln und damit die Zero Waste-Strategi des Landes Berlin umzusetzen. Neben der besseren Mülltrennung und Wertstoffverwertung, geht es vor allem darum, Abfall zu verhindern. Ziel ist auch der Abschied von der Wegwerfgesellschaft.


Mittel beantragen

können Initiativen, Vereinen und Privatpersonen. Die Fördermittel werden nur für Projekte vergeben, die auf dem Gebiet Berlins durchgeführt werden und die eine erkennbare sachbezogene positive Wirkung im Land Berlin erzielen sollen.


Melden Sie sich 

bitte bei uns. Gemeinsam können wir Ihren Antrag erarbeiten. Wir beraten Sie von der Idee bis zur Antragstellung, basteln mit Ihnen am Finanzierungsplan und unterstützen Sie während jeder Phase des Projektes.


Neugierig? Oder haben Sie noch Fragen zum Förderfonds Abfallberatung Zero Waste? Schreiben Sie uns unter foerderprojekte(at)stiftung-naturschutz.de oder rufen Sie durch. Wir freuen uns und sind gespannt auf Ihre Projektideen.


Zu den Richtlinien

 

Beispielprojekte

Förderprojekt ReMap

Die ReMap bündelt Anlaufstellen der Wiederverwendung. In diesem Web-Stadtplan sind u.a. Repair-Cafés, Food-Sharing-Stationen und Tauschmärkte, aber auch Korksammelstellen, Upcycling-Treffs und Verleih-Plattformen veröffentlicht. Einfache Filter weisen den schnellen Weg zum umweltfreundlichen Entsorgen oder Teilen.

Die Umsetzung des Leitbilds Zero Waste erfolgt in Zusammenarbeit mit der Berliner Stadtreinigung (BSR) und anderen Akteurinnen und Akteuren der Abfallwirtschaft, Initiativen für Wiederverwendung, Bildungseinrichtungen und der Stadtgesellschaft.

Weitere Informationen auf den Webseiten der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.