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Heidrun Grüttner
Verwaltungsleiterin

Tel.: (030) 26394-122

 

 
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Geförderte Projekte

Hier finden Sie weitere Beispiele unserer Fördertätigkeit aus...

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...Mitteln der Jagdabgabe

...Mittel von Ausgleich & Ersatz

…Mitteln der KlimaschutzabgabeOpens internal link in current window

Beispiele unserer Fördertätigkeit aus Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin aus dem Jahr 2010

„Zur Nachahmung empfohlen! Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit“

Hat die Kunst Antworten auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel, die Endlichkeit der Energiereserven und das Schwinden der Artenvielfalt? 30 Künstler zeigten vom 03. September bis 10. Oktober 2010 in den Weddinger Uferhallen Werke, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen.
Gefördert wurden die Projekte von Nana Petzet und Dan Peterman. In Petzets Aktion „Sammeln und bewahren“ verwandelten sich Einwegverpackungen in Gebrauchsgegenstände, Milchkartons in Kulturbeutel, Raumteiler oder Fußabtreter.
Petermans Werke basierten auf Fundstücken und recycelten Werkstoffen und untersuchten die Schnittstelle zwischen Kunst und Ökologie. Für die Ausstellung entwickelte er die Installation „basic food stockpiles and distribution“ als Möblierung.

„Was macht der Müll nach der Tonne?“ Trickfilmworkshop mit Grundschülern

Was passiert mit Papier, Glas, Metall und Verpackungen? Wo landet der Restmüll? Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse der Thomas-Mann-Grundschule schauten in die Mülltonnen: Bei einem einwöchigen Workshop entwickelten sie gemeinsam mit Medienpädagogen des Vereins „Bewegliche Ziele“ eine Story für ihren Film. Aus Müllresten, Verpackungen und Knete wurden Trickfiguren gebaut und diese animiert. Die siebenminütige Stop-Motion-Animation gibt einen Einblick, wie Kinder das Thema Abfall sehen.
Der Film wurde zum ersten Mal im Rahmen des Internationalen Berliner Kinder-Kurzfilm-Festivals KUKI am 14. - 21. November 2010 gezeigt.

Ausstellung „Papierwende“ im MACHmit!-Museum im Prenzlauer Berg

Wo kommt unser Papier her, was wird daraus alles gemacht, und was lösen wir auf der ganzen Welt mit unserem Papierkonsum aus? Von 21. April bis 12. Dezember 2010 präsentierte die Schau Beeindruckendes: 250 Kilo Pappe und Papier verbraucht jeder von uns pro Jahr! Umgerechnet auf einen Stapel Schreibpapier reicht dieser locker von der Erde bis zum Mond! Gleichzeitig verschwinden weltweit ganze Ökosysteme für die Papierindustrie.
20.000 Besucher wurden allein in den ersten sieben Monaten der Ausstellung gezählt. In Zusammenarbeit mit der Initiative 2000plus können Schulklassen sich verpflichten, in Zukunft Recyclingpapier zu kaufen.

Junge Tauchpioniere entrümpeln den Lichtenberger Fennpfuhl

Ein komplettes Motorrad, zahlreiche Fahrräder, ein Moped sowie mehrere Einkaufswagen, Kaugummiautomaten und Geldkassetten aus Spielautomaten holten 35 engagierte Hobbytaucher und ihre Helfer vom Grund des Fennpfuhls. Bei dem rund 9-stündigen Einsatz am 29. Mai 2010 wurde der kleine Berliner See in der Parkanlage am Fennpfuhl in voller Tauchmontur abgesucht. Zum Vorschein kamen auch ausgediente Grills, Autoreifen und sogar ein geknackter Tresor. Der Verein der Hobbytaucher „Junge Tauchpioniere e.V.“ füllte bei der außergewöhnlichen Gewässerreinigung einen Container mit 10 Kubikmetern Schrott, Hausmüll, Flaschen und Gläsern. Die Aktion soll zu einem veränderten Verhalten anregen und verdeutlichen, dass unsere Gewässer keine Müllhalden sind.

4. Türkischer Umwelttag:
„Trennung und Vermeidung von Abfall“

Das Hauptziel des Türkischen Umwelttages ist es, türkischsprachige Migrant/innen über alltägliche Umweltfragen aufzuklären und zu informieren. Beim der inzwischen vierten Veranstaltung dieser Art am 12. Juni 2010 erfuhren die Besucherinnen und Besucher an Infoständen und bei Vorträgen, wie umweltgerechte Mülltrennung aussieht und inwiefern sie durch bewusstes Konsumverhalten unnötigen Müll vermeiden können. Aufgezeigt wurden auch konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine umweltfreundlichere Lebensweise. Die Veranstaltung wurde organisiert von der türkischsprachige Umweltgruppe Yeşil Çember („Grüner Kreis“) im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und dem Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg e.V. (TBB) in Kooperation mit zehn anderen Migrantenvereinen.