Tipp für Sie: Sie nutzen eine veraltete und unsichere Version des Internet Explorers (IE 6)

Für mehr Sicherheit und optimale Darstellung können Sie kostenlos eine aktuelle Version auf microsoft.com herunterladen. Als Alternative zu Internet Explorer ist außerdem der kostenlose Browser Firefox sehr empfehlenswert. Sind Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus online, informieren Sie bitte den zuständigen Administrator.

Wir beraten Sie gerne!

Heidrun Grüttner VerwaltungsleiterinHeidrun Grüttner
Verwaltungsleiterin
Justus Meißner Referent für Naturschutz
Justus Meißner

Referent für Naturschutz

Tel. 030-26 39 40

Geförderte Projekte

Hier finden Sie weitere Beispiele unserer Fördertätigkeit aus...

...Mitteln des Förderfonds Trenntstadt BerlinOpens internal link in current window

...Stiftungsmitteln

...Mittel von Ausgleich & Ersatz

…Mitteln der KlimaschutzabgabeOpens internal link in current window

Beispiele unserer Fördertätigkeit aus Mitteln der Jagdabgabe

Anschaffung eines Drückjagdbocks

Dem Laien wird der Begriff „Drückjagdbock“ nicht viel sagen. Es handelt sich dabei um einen erhöhten Ansitz, von dem aus das Wild besser erlegt werden kann. Für die Ausbildung von Jägern ist der Drückjagdbock unverzichtbar. Die Jungjäger müssen lernen, von diesem Ansitz aus sicher zu schießen und zu treffen. Sicher bedeutet in diesem Fall, dass weder Jäger noch Waldbesucher gefährdet werden. Zudem muss der Schuss sicher sitzen, um unnötiges Leid bei den Tieren zu vermeiden. Die Stiftung Naturschutz Berlin hat die Anschaffung eines Doppelsitzers zu Zwecken der Jägerausbildung aus Mitteln der Jagdabgabe finanziert.

Sender für seltene Baumfalken

Während Turmfalken regelmäßig in der Stadt zu beobachten sind, handelt es sich beim in Berlin (und Brandenburg) vom Aussterben bedrohten Baumfalken um eine echte Rarität: Nur zwei Brutpaare nisten jährlich am Rande der Stadt. Mit insgesamt drei Jungvögeln je Brutsaison ist die Reproduktionsrate dieser Vogelart sehr niedrig. In dem von der Stiftung Naturschutz Berlin mit Mitteln der Jagdabgabe geförderten Projekt werden drei nestjunge Baumfalken mit nur 5 g schweren Satellitensendern versehen, um ihre Zugwege ins Winterquartier nach Afrika und zurück zu ermitteln. Auf diese Weise sollen Gefahren für die Baumfalken in ihrem ersten und zweiten Lebensjahr erkannt werden, damit tödliche Gefährdungen minimiert bzw. beseitigt werden können. In Deutschland unterliegen Baumfalken zwar dem Jagdrecht, doch sie genießen ganzjährige Schonzeit.