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Heidrun Grüttner VerwaltungsleiterinHeidrun Grüttner
Verwaltungsleiterin
Justus Meißner Referent für Naturschutz
Justus Meißner

Referent für Naturschutz

Tel. 030-26 39 40

Geförderte Projekte

Hier finden Sie weitere Beispiele unserer Fördertätigkeit aus...

...Mitteln des Förderfonds Trenntstadt BerlinOpens internal link in current window

...Stiftungsmitteln

...Mittel von Ausgleich & Ersatz

…Mitteln der KlimaschutzabgabeOpens internal link in current window

Beispiele unserer Fördertätigkeit aus Mitteln der Jagdabgabe

Wilde Tiere in der Stadt

Zum Tag der Erde am 22. April veröffentlicht der Berliner Bildungsverein Pindactica das kostenfreie Mitmach-Heft "Wilde Tiere in der Stadt". In dem selbsterklärenden Entdeckerheft werden typische Berliner Wildtiere, ihre Verhaltensweisen und Lebensräume vorgestellt. Gefördert wurde die Erstellung des Heftes von der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln der Jagdabgabe. MehrOpens internal link in current window

Anschaffung eines Drückjagdbocks

Dem Laien wird der Begriff „Drückjagdbock“ nicht viel sagen. Es handelt sich dabei um einen erhöhten Ansitz, von dem aus das Wild besser erlegt werden kann. Für die Ausbildung von Jägern ist der Drückjagdbock unverzichtbar. Die Jungjäger müssen lernen, von diesem Ansitz aus sicher zu schießen und zu treffen. Sicher bedeutet in diesem Fall, dass weder Jäger noch Waldbesucher gefährdet werden. Zudem muss der Schuss sicher sitzen, um unnötiges Leid bei den Tieren zu vermeiden. Die Stiftung Naturschutz Berlin hat die Anschaffung eines Doppelsitzers zu Zwecken der Jägerausbildung aus Mitteln der Jagdabgabe finanziert.

Berlins Habichten auf der Spur

1974 gab es nur noch ein einziges Habichtrevier im Westteil unserer Stadt. Über die Bestandsdichte im Ostteil lagen keine Informationen vor. Mittlerweile haben sich die Bestände erholt und es leben jetzt wieder rund 100 Paare in Berlin. Seit Mai 2012 fördert die Stiftung Naturschutz mit Mitteln aus der Berliner Jagdabgabe ein fünfjähriges Kennringprogramm für diese Greifvogelart. Allein im vergangenen Jahr konnten im Rahmen dieses Projekts 98 Habichte gekennzeichnet werden. Die verwendeten Farbkennringe sind etwas Besonderes. Sie bestehen aus Aluminium und tragen einen dreistelligen, alphanumerischen Code, der aus fast jeder Perspektive und auch auf größere Entfernung zu erkennen ist. Das Programm erlaubt Untersuchungen zur Populationsökologie der Berliner Habichte, die mit konventionellen Ringen der Vogelwarte nicht möglich wären. Auch Sie können das Projekt unterstützen. Wer Habichte mit den beschriebenen Kennringen beobachtet, kann dies unter Orts- und Datumsangabe auf www.habicht-berlin.deOpens external link in new window melden. Im Gegenzug erhalten sie detaillierte Hintergrundinformationen zu dem gemeldeten Vogel.

Wildschweine in Berlin -
unsere tierischen Nachbarn besser kennenlernen

Ob im Grunewald, im Tegeler Forst, in einem der städtischen Parks oder gar im eigenen Garten - viele Berliner haben schon einmal die Bekanntschaft mit Wildschweinen gemacht. Mancher freut sich dabei über den Anblick süßer Frischlinge, manch anderer ärgert sich über die Umgrabekünste der Wildschweine. Aber nicht einmal Experten wissen wirklich, warum sich die Tiere immer weiter in Berlin ausbreiten. Es gibt zwar einige Vermutungen, aber keine wissenschaftlich belastbaren Untersuchungen. Das soll sich jetzt ändern. Die Stiftung Naturschutz Berlin ermöglicht mit einer Förderung aus der Berliner Jagdabgabe dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Projekt "Wildschweine in der Stadt" zu ermitteln, warum sich die Tiere in Berlin so wohl fühlen, wie sie hier leben und wie sich das Miteinander von Mensch und Wildschwein möglichst gut gestalten lässt. Dabei können auch Sie helfen! Melden sie ihre Wildschweinbeobachtungen online. Opens external link in new windowDas unterstützt die Studie und ergänzt die Untersuchungen, die sich ansonsten auf die Auswertung von Telemetrie-Sendern und Proben erlegter Wildschweine stützen. Mehr Informationen finden Sie beim Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung.