Eichhörnchen
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Es ist beliebt bei Jung und Alt, erfreut die Spaziergänger in vielen Großstadtparks mit seiner koboldhaften, possierlichen Art. Ursprünglich ein Waldbewohner, ist auch das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) dem Menschen in die Städte gefolgt und in Parks, Friedhöfen und Gärten heimisch geworden. Die meiste Zeit verbringen die geschickten Kletterer auf Bäumen, ernähren sich von Samen, Nüssen, Obst, Knospen, verschmähen aber auch Insekten, Vogeleier und Jungvögel nicht. Da Eichhörnchen keinen Winterschlaf halten, legen sie sich im Herbst einen Vorrat an, verscharren zum Beispiel Eicheln und Nüsse. Allerdings finden sie die Verstecke zum Teil nicht wieder und tragen so zur Ausbreitung dieser Bäume bei.

Stadt-Eichhörnchen sind oft sehr zutraulich, lassen sich zur Freude der Kinder aus der Hand füttern – anfassen sollte man die kleinen Nager allerdings nicht.
Wann sollte man helfen?
Hilfsmaßnahmen

Tierheim Berlin(030) 768 88-0
Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere der FU Berlin
(WE 20) 24h Notdienst
(030) 838 - 624 22
Bundesarbeitsgruppe Berlin-Brandenburgischer Freundeskreis Kleiner Säugetiere, Dr. H.-D. Beerbalk (030) 46 30 - 75 80
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