Aktuelles aus der Stiftung Naturschutz Berlin
Oktober 2011

Inhalt des Stiftungsbriefes Nr. 95

1. Kolumne des Monats: „Schwarze Erde“

1. Kolumne des Monats: „Schwarze Erde“

Beim sommerlichen Grillen in Parks und Gärten wird viel Holzkohle verbraucht. Nur zwei Prozent davon kommen aus Deutschland, das meiste stammt aus tropischen und subtropischen Ländern, wo die Erzeugung des schwarzen Stoffs zur Zerstörung artenreicher Wälder führt. Mehr dazu in der Kolumne von Marianne WenoOpens internal link in current window.

2. SNB fördert Trenntwende-Ideenwettbewerb

2. SNB fördert Trenntwende-Ideenwettbewerb

Hauptstädter zu Trenntstädtern zu machen – das ist das Anliegen eines von der Trenntwende-Kampagne ausgeschriebenen Wettbewerbs. Bis zum 8. November können Berlinerinnen und Berliner mit ihrer Idee oder ihrem Projekt zeigen, wie viel Kreativität in Sachen Abfalltrennung und -vermeidung in ihrer Stadt steckt. Teilnahmeberechtigt sind Schulen und Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Privatpersonen, Haushalte und Hausgemeinschaften. Für die Sieger des Wettbewerbs stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro zur Verfügung.

Was dabei besonders wichtig ist: Gewinnen können bei dem Wettbewerb alle. Denn es gibt nicht nur Preise zu gewinnen, sondern auch die Möglichkeit, gute Ideen langfristig durch die Stiftung Naturschutz Berlin fördern zu lassen. Sollten Sie eine tolle Idee haben, aber noch Geld für deren Realisierung brauchen, stellen Sie einen Antrag beim Förderfonds Trenntstadt.
Alle Informationen zum Wettbewerb sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter
www.trenntwende.de

3. Pflanze des Monats: Das Echte Federgras

3. Pflanze des Monats: Das Echte Federgras

Allein in Berlin gibt es 230 Pflanzenarten mit sehr hoher und hoher Schutzpriorität. Die Stiftung Naturschutz stellt Ihnen jeden Monat eine dieser ausgesuchten Zielarten vor – diesmal das Echte Federgras, dessen bis zu 50 cm lange, federig behaarte Grannen der Ausbreitung der Samen durch den Wind dienen. Die ursprünglich in den Steppen Osteuropas und Asiens beheimatete Pflanze kommt in unserer Region vor allem auf Steppen- und Trockenrasen sowie in lichten Kiefernwäldern vor. In Berlin gibt es allerdings nur einen aktuellen Nachweis im Bezirk Treptow-Köpenick. Mehr dazu hierOpens internal link in current window

4. Kleine Anfragen aus dem Abgeordnetenhaus im September

4. Kleine Anfragen aus dem Abgeordnetenhaus im September

Tiere
Wann und wie steht der Senat für die Folgen seines Hundegesetzes ein?
Abgeordneter: Mirco Dragowski (FDP)
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Wie geht es weiter mit dem Berliner Tierschutzbeauftragten?
Abgeordneter: Mirco Dragowski (FDP)
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Welche Perspektive hat der Tierpark?
Abgeordneter: Mirco Dragowski (FDP)
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Pflanzen/Grünflächen

Sind Grünanlagenschilder billiger als der Winterdienst?
Abgeordneter: Mirco Dragowski (FDP)
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Die Gatower Rieselfelder Karolinenhöhe nach dem Ende der Verrieselung: Welche Chancen gibt es für Naherholung, landwirtschaftliche Nutzungen und den Schutz der Landschaft?
Abgeordneter: Daniel Buchholz (SPD)
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Wasser/Abwasser
Grundwasser in Siemensstadt - wann gibt es nasse Keller?
Abgeordneter: Matthias Brauner (CDU)
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Verkehr
LKW reduzieren - Tempelhof entlasten
Abgeordneter: Mirco Dragowski (FDP)
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Brückenbau in Pankow
Abgeordneter: Mario Czaja (CDU)
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Wo bleibt das Verkehrskonzept für das "'Flughafengebäude am Platz der Luftbrücke"?
Abgeordneter: Mirco Dragowski (FDP)
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Radverkehr in der Glogauer Straße (Kreuzberg)
Abgeordneter: Dirk Behrendt (Bündnis 90 / Die Grünen)
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Neue Flugrouten über Mahlsdorf und Kaulsdorf
Abgeordneter: Mario Czaja (CDU)
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