
Aktuelles aus der Stiftung Naturschutz Berlin
Juni 2011
Inhalt des Stiftungsbriefes Nr. 91
1. Kolumne des Monats: „Vogelfrei“
1. Kolumne des Monats: „Vogelfrei“
Auch wenn sich die meisten Menschen am Gesang der Vögel erfreuen – es gibt auch Leute, die sich durch das muntere Treiben unserer gefiederten Nachbarn gestört fühlen. Für sie haben geschäftstüchtige Firmen inzwischen „hilfreiche“ Angebote zur „Schädlingsbekämpfung“ parat: Ultraschallgeräte, die diese „Plagegeister“ in die Flucht schlagen sollen. Mehr dazu in der Kolumne von Marianne Weno![]()
2. Wir zocken nicht! Stellungnahme zu den Artikeln in Morgenpost und Tagesspiegel
2. Wir zocken nicht! Stellungnahme zu den Artikeln in Morgenpost und Tagesspiegel
Der von Berliner Morgenpost und Tagesspiegel gegenüber der Stiftung Naturschutz Berlin erhobene Vorwurf, Kapital durch riskante spekulative Aktienanlagen verloren und sogar den Totalverlust in Kauf genommen zu haben, ist falsch und ehrenrührig. Der Tagesspiegel behauptet gar, das Geld wäre „verzockt“ worden. Tatsache ist: Wir zocken nicht, sondern haben das Vermögen stets mit großer Umsicht verwaltet. Dank einer ausgewogenen Anlagestrategie vermochte die Stiftung seit 1998 das treuhänderisch verwaltete Kapital für den Park am Gleisdreieck trotz des Verlustes um 7 Mio. Euro zu erhöhen. Auch das Risiko eines Totalverlustes hat zu keinem Zeitpunkt bestanden. Gegen betrügerische Manipulationen ist aber auch die Stiftung Naturschutz nicht gefeit. Der Madoff-Skandal, einer der größten Betrugsfälle der Weltgeschichte, war der Auslöser dafür, dass die Stiftung Naturschutz – wie auch andere gemeinnützige Institutionen – Verluste erlitten hat. Mehr dazu hier![]()
