Aktuelles aus der Stiftung Naturschutz Berlin
Juli 2010

Inhalt des Stiftungsbriefes Nr. 80

1. Kolumne des Monats: „Wild, wilder, Wildnis?“

1. Kolumne des Monats: „Wild, wilder, Wildnis?“

Laut Beschluss der Bundesregierung sollen zwei Prozent des Bundesgebietes bis 2020 in Wildnis umgewandelt werden. Aber kann man Wildnis wirklich künstlich herstellen? Muss die Rückkehr zur ursprünglichen Natur nicht eine Illusion bleiben? Mehr dazu in der Kolumne von Marianne Weno

2. Langer Tag der StadtNatur 2010 – ein erstes Fazit

2. Langer Tag der StadtNatur 2010 – ein erstes Fazit

Auch am 4. Langen Tag der StadtNatur haben sich wieder Tausende Berlinerinnen und Berliner auf eine Entdeckungsreise zu den grünen Schätzen unserer Stadt begeben. Auf über 500 Veranstaltungen an rund 150 Orten hatten sie Gelegenheit, neue und unvergessliche Einblicke in die urbane Natur zu gewinnen. Erwartungsgemäß positiv war denn auch das Urteil der meisten Besucher. Fast alle bestätigten: Auch 2010 war für die Berliner Naturfreunde – egal ob Nachtschwärmer oder Frühaufsteher, ob Landei oder Wasserratte – etwas Passendes dabei. Die Stiftung Naturschutz Berlin dankt allen Akteuren für Ihr Engagement. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr – zum 5. Langen Tag der StadtNatur am 18./19. Juni 2011.

3. Wie wird Müll sexy? – Förderfonds Trenntstadt Berlin ins Leben gerufen

3. Wie wird Müll sexy? – Förderfonds Trenntstadt Berlin ins Leben gerufen

Gemeinsam mit der BSR hat die Stiftung Naturschutz Berlin einen neuen Förderfonds für innovative und kreative Abfallprojekte aufgelegt. Mit ihm sollen die Bemühungen um Abfallvermeidung und konsequente Abfalltrennung in der Hauptstadt wirksam unterstützt werden. Vereine, Verbände, Initiativen und Privatpersonen sind aufgerufen, diese Herausforderung anzunehmen, entsprechende Projekte zu konzipieren und dafür einen Förderantrag zu stellen. Dem „Förderfonds Trenntstadt Berlin“ stehen bis Ende 2012 jährlich 900.000 Euro zur Verfügung, insgesamt also 2,7 Millionen. Die SNB verwaltet die Gelder aus den sogenannten Nebenentgelten der Duales System Deutschland GmbH (DSD) im
Auftrag der BSR. Über die Vergabe entscheiden BSR und Stiftung gemeinsam. Näheres dazu hier