Aktuelles aus der Stiftung Naturschutz Berlin
Februar 2011

Inhalt des Stiftungsbriefes Nr. 87

1. Kolumne des Monats: „Fisch im Hallenbad“

1. Kolumne des Monats: „Fisch im Hallenbad“

Milliarden Menschen sind auf Fisch als Proteinquelle angewiesen, aber die Meere sind zu großen Teilen fast leergefischt. Maritime Aquakulturen, die das Problem lösen sollten, haben sich als untauglich erwiesen. Sie wirken sich verheerend auf die Meeresumwelt aus. Deshalb wird seit Jahren mit einer ökologisch vertretbaren Alternative experimentiert: der Fischmast an Land. Mehr dazu in der Kolumne von Marianne Weno

2. „Unser täglich Grün“ jetzt auch bei Facebook

2. „Unser täglich Grün“ jetzt auch bei Facebook

Der Umweltkalender Berlin ist jetzt auch beim Online-Portal Facebook aktiv. Damit können nicht nur - wie bisher - tagesaktuelle Erlebnis-, Informations- und Lernangebote zu Natur- und Umweltthemen in Berlin präsentiert werden, sondern NutzerInnen auch interaktiv einbezogen werden. Vom Redaktionsteam wird es neben den gewohnten täglichen Angeboten im Umweltkalender Berlin nun auch regelmäßig Tipps und Informationen zu Veranstaltungshighlights, interaktive Bilder- und Tierstimmenrätsel sowie Kurzfilme auf Facebook geben. Besuchen Sie den Umweltkalender Berlin bei Facebook und erfahren Sie mehr!
www.facebook.com/umweltkalenderberlin

3. Pflanze des Monats: Die Zwergwasserlinse

3. Pflanze des Monats: Die Zwergwasserlinse

Allein in Berlin gibt es 230 Pflanzenarten mit sehr hoher oder hoher Schutzpriorität. Die Stiftung Naturschutz Berlin stellt Ihnen jeden Monat eine dieser ausgewählten Zielarten vor.

Kleiner als ein Stecknadelkopf, gilt die Zwergwasserlinse als kleinste Blütenpflanze der Welt. Eiförmig, ohne Wurzel und nur zwischen 0,5 und 1,5 Millimeter lang, erinnert sie in ihrer granulatartigen Beschaffenheit allerdings wenig an eine Blütenpflanze, zumal sie in hiesigen Gefilden fast nie blüht. Mehr zu der in Berlin vom Aussterben bedrohten Pflanze erfahren Sie hier

4. Vorträge der Pilzkundlichen Arbeitsgemeinschaft Berlin-Brandenburg

4. Vorträge der Pilzkundlichen Arbeitsgemeinschaft Berlin-Brandenburg

Zu einem Vortrag mit dem Titel „Bioindikation mit Pilzen - welche Aussage kann man aus dem Vorkommen von Pilzen schließen?“ lädt Dr. Volker Kummer am 28. Februrar in den Räumen der Stiftung Naturschutz Berlin ein.

Der Vortrag beginnt um 18 Uhr im großen Sitzungssaal (4. Stock)

Schon jetzt ein Hinweis auf den ersten Termin des nächsten Monats: Am 7. März steht eine Pilzpräsentation von Dirk Harmel und Victor Grönke auf dem Programm (Näheres dazu im nächsten Newsletter).
www.pabb.de/