Aktuelles aus der Stiftung Naturschutz Berlin
Dezember 2013

Inhalt des Stiftungsbriefes Nr. 121

1. Einwegplastik kommt nicht in die Tüte - Petition

1. Einwegplastik kommt nicht in die Tüte - Petition

10.000 Plastiktüten gehen in Deutschland pro Minute über die Ladentheke. Das macht 5,3 Milliarden Stück pro Jahr. Durch die Produktion von Einweg-Plastiktüten werden jährlich mehr als 100.000 Tonnen Kunststoff vergeudet, mehr als 160.000 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid ausgestoßen sowie Vögel und Meereslebewesen durch weggeworfene Tüten gefährdet. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert in ihrer Petition, Plastiktüten nicht länger kostenlos herauszugeben, sondern sie mit einer Abgabe zu belegen. Ein Plastiktütenverbot ist aus EU-rechtlichen Gründen nicht umsetzbar. Daher ist eine Abgabe auf Plastiktüten die wirksamste Maßnahme, um deren Verbrauch zu verringern. Irland macht es vor: nach der Einführung einer Abgabe von 22 Cent konnte der jährliche Plastiktütenverbrauch von 328 auf 16 Stück pro Kopf reduziert werden.

Die Petition zum Mitzeichnen finden Sie hierOpens external link in new window
Das Projekt „Einweg-Plastik kommt nicht in die Tüte!“ wird von der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin gefördert.

2. Bildungsforum Natur- und Umweltschutz

2. Bildungsforum Natur- und Umweltschutz

Unsere Veranstaltung im Dezember:
Kollegiale Beratung
Lösungen finden statt Handtuch werfen mit der Methode der Kollegialen Beratung
Am 10.12.2013, 17:00-19:00 Uhr
Moderator: Christian Lippmann
Ort: Stiftung Naturschutz Berlin
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Unser Seminarangebot im Januar:
Wege entstehen, indem man sie geht
Projekte effizient steuern
Am 15.01.2014, 10:00-17:00 Uhr
Dozent: Sven Aden
Ort: Stiftung Naturschutz Berlin
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Gekonnt Öffentlichkeit schaffen
Praxisseminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Termin: 20.01.2014, 09:30-17:00 Uhr
Dozentin: Kerstin Butenhoff
Ort: Stiftung Naturschutz Berlin
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3. Pflanze des Monats Dezember: der Zerbrechliche Blasenfarn

3. Pflanze des Monats Dezember: der Zerbrechliche Blasenfarn

Der Zerbrechliche Blasenfarn besiedelt zusammen mit anderen Farnen und weiteren spezialisierten Pflanzen Spalten und Ritzen in alten Mauern. Dieser Lebensraum ist durch umfangreiche Sanierungs- und Baumaßnahmen betroffen, wodurch vielfach Farnvorkommen vernichtet werden. Der seltene Zerbrechliche Blasenfarn ist daher in Berlin vom Aussterben bedroht. MehrOpens internal link in current window

4. Kleine Anfragen aus dem Abgeordnetenhaus im November 2013

4. Kleine Anfragen aus dem Abgeordnetenhaus im November 2013

Luft/Lärm/Emissionen
Wie sauber ist die Fahrgastschifffahrt?
Abgeordnete: Silke Gebel (Bündnis 90 / Die Grünen)
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Verkehr
Zukunft der Straßenbahnlinie 61
Abgeordnete: Katrin Vogel (CDU)
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Wie wird der steigenden Fahrgastzahlen auf der U-Bahnlinie U3 Rechnung getragen?
Abgeordnete: Katrin Vogel (CDU)
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Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit Fahrradfahrern
Abgeordneter: Hans-Christian Hausmann (CDU)
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Sanierung der Feuerbachbrücke
Abgeordneter: Andreas Kugler (SPD)
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Sonstiges
Umweltschutzmaßnahmen im Rahmen der Süd-Ost-Verbindung
Abgeordnete: Katrin Vogel (CDU)
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Bodenversiegelung in Berlin
Abgeordneter: Danny Freymark (CDU)
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Parklandschaft auf dem Tempelhofer Feld – Sachstand und nächste Beteiligungsschritte
Abgeordneter: Stefan Evers (CDU)
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