Ansprechpartnerin

Heidrun Grüttner Leiterin der ÖffentlichkeitsarbeitHeidrun Grüttner
Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit

030- 26 39 40

Unsere Freianzeigen


Presseverteiler

Tragen Sie sich online in unseren Presseverteiler ein

Pressearchiv der letzten Jahre

Pressemitteilungen 2016

PM 17/16: Wir zeichnen starke Leistungen aus – Preisträger gesucht

PM 17/16: Wir zeichnen starke Leistungen aus – Preisträger gesucht

Berlin, 16. Dezember 2016

Wir zeichnen starke Leistungen aus – Preisträger gesucht

Herausragendes Engagement für den Schutz der städtischen Flora und Fauna würdigt die Stiftung Naturschutz Berlin seit 1988 mit dem Berliner Naturschutzpreis. Bis zum 15. Januar 2017 können sich Einzelpersonen, Gruppen, Institutionen und Unternehmen bewerben oder vorgeschlagen werden.

Der Berliner Naturschutzpreis wird in zwei Kategorien verliehen. In der Kategorie „Ehrenpreis" kann dabei sowohl ein Lebenswerk als auch eine herausragende Einzelleistung engagierter Bürgerinnen und Bürger oder Gruppen gewürdigt werden. Der Ehrenpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert.

Mit der Kategorie „Preis für Institutionen und Unternehmen" sollen dagegen besondere Leistungen von Unternehmen sowie privaten und öffentlichen Einrichtungen, die nicht primär im Naturschutz tätig sind, ausgezeichnet werden. 

Bewerbungen und Vorschläge können per Post, per E-Mail und über Online-Formulare eingereicht werden. Der Einsendeschluss ist am 15. Januar 2017. Die Auswahl der Gewinner wird durch den Stiftungsrat der Stiftung Naturschutz Berlin erfolgen. Die Preisverleihung wird voraussichtlich im September 2017 stattfinden.

Im vergangenen Jahr wurden die Schauspielerin Barbara Geiger und die Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter („Josephinchen“) des St. Joseph Krankenhaus mit dem Berliner Naturschutzpreis ausgezeichnet. Barbara Geiger wurde für ihre herausragende Umweltbildungsarbeit mit ihrem Theaterprogramm „Fräulein Brehms Tierleben“ geehrt, während beim „Josephinchen“ die ökologische Umgestaltung des Klinikgeländes und die vorbildliche Einbindung von Naturerfahrungen in die therapeutische Behandlung junger Patientinnen und Patienten gewürdigt wurden.

Alle Informationen finden Sie unter www.stiftung-naturschutz.de/naturschutzpreis2017Opens internal link in current window.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
Mobil: 0160 / 4 37 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 16/16: „Trennomania – Schlag den Reststoffel“: Die kostenlose Party für kleine Trennt-Helden

PM 16/16: „Trennomania – Schlag den Reststoffel“: Die kostenlose Party für kleine Trennt-Helden

Berlin, 23. November 2016

„Trennomania – Schlag den Reststoffel“: Die kostenlose Party für kleine Trennt-Helden

Stiftung Naturschutz Berlin startet Kinderparty-Projekt im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung 2016

Weit entfernt auf einer längst vergessenen Müllhalde lebte der Reststoffel und liebte es, zwischen alten Schuhen und vollen Windeln die Müllberge hinunter zu kullern. Irgendwann aber reichte ihm sein kleiner Müllberg nicht mehr. Er machte sich auf in die größte Stadt Deutschlands – nach Berlin – um diese in einen einzigen riesigen Müllberg zu verwandeln. Doch vier tapfere Heldinnen und Helden stellen sich ihm entgegen – Glasini, Papieretto, Werti und der Bio-Spezi. Und viele Berliner Kinder unterstützen sie dabei. Jedenfalls, wenn es nach der Stiftung Naturschutz Berlin geht, die das Kinderparty-Angebot „Trennomania – Schlag den Reststoffel!“ entwickelt hat und für einkommensschwache Familien kostenfrei anbietet.

Für die Durchführung von „Trennomania“ können pädagogisch erfahrene Spielleiter/innen über die Stiftung Naturschutz Berlin gebucht werden. Die Kinderparty dauert bis zu 2,5 Stunden und kann wahlweise bei einem der Kinder zuhause oder an einem externen Ort durchgeführt werden. Die Spielleiter/innen bringen einen Spielekoffer mit, in dem alle nötigen Materialien enthalten sind. Wer einen Berlinpass besitzt oder einen anderen Nachweis über die Bedürftigkeit erbringt (Bezug von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder BAföG), kann die Party kostenfrei buchen. Für alle anderen kostet die Buchung von „Trennomania“ 125 Euro (ggf. zzgl. Kosten für Raummiete).

Unter www.trennomania.deOpens internal link in current window finden Interessierte alle Informationen und ein Formular zur Terminanfrage für eine „Trennomania“-Party. Wer nicht über einen Internetanschluss verfügt, kann unter 030 / 26 39 41 60 (Dienstag bis Freitag 10:00 - 14:00 Uhr) auch telefonisch buchen.

Das Projekt wird durch Mittel des Förderfonds Trenntstadt Berlin finanziert. Der Förderfonds ist Teil des Projekts Trenntstadt Berlin, einer Initiative der Berliner Stadtreinigung (BSR) und ihrer Partner ALBA, Bartscherer, Berlin Recycling und der Stiftung Naturschutz Berlin. 

Kontakt für Medienvertreter:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
Mobil: 0160 / 4 37 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 15/16: Jetzt noch besser: Das Entdeckerheft „Müllpopüll“ für junge Trennthelden ist wieder da

PM 15/16: Jetzt noch besser: Das Entdeckerheft „Müllpopüll“ für junge Trennthelden ist wieder da

Berlin, 04. Oktober 2016

Jetzt noch besser: Das Entdeckerheft „Müllpopüll“ für junge Trennthelden ist wieder da

„Müllpopüll – Die Abfall-Rallye für Berlin“ bringt Kindern auf spannende und lehrreiche Art die Probleme näher, die Müll mit sich bringt – und zeigt auf, was man dagegen machen kann. 2014 erschien das Entdeckerheft, das sich großer Beliebtheit erfreute. Die überarbeitete Neuauflage ist ab sofort erhältlich. Das Heft wurde vom gemeinnützigen Verein Pindactica e.V. erstellt und von der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin gefördert.

Als Oma und Opa klein waren, gab es fast keine Verpackungen! Und heute werden es von Jahr zu Jahr mehr… Aber wozu sind Verpackungen eigentlich gut?“ Diese und andere Fragen bekommen angehende Müllvermeideprofis  im Entdeckerheft gestellt. Aber selbstverständlich geht es in der Abfall-Rallye nicht nur um Fragen, mit deren Hilfe sich Kinder mit dem Thema „Müll“ auseinandersetzen, sondern auch um Antworten. So lernen die Kinder, was sie selbst tun können, um Verpackungen zu vermeiden, wiederzuverwenden und richtig zu trennen. 

Mit lustigen, lehrreichen und zielgruppengerechten Spielen und Rätseln vermittelt „Müllpopüll – Die Abfall-Rallye für Berlin“ wichtiges Wissen rund um Abfallvermeidung und Mülltrennung. Das 20-seitige Entdeckerheft wurde durch eine Förderung der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin ermöglicht und vom gemeinnützigen Verein Pindactica e.V. erstellt.

Die gedruckte Variante kann bei der Stiftung Naturschutz Berlin zum Preis von 2,50 Euro (Versandkosten) bestellt oder kostenfrei abgeholt werden. Die Orte, an denen das Heft ausliegt, und weitere Informationen zu "Müllpopüll - die Abfall-Rallye für Berlin" finden Sie unter www.pindactica.deOpens external link in new window. Das Heft kann auch kostenlos auf www.stiftung-naturschutz.deOpens internal link in current window heruntergeladen werden. 

Der Förderfonds Trenntstadt Berlin ist Teil des Projekts Trenntstadt Berlin. Trenntstadt Berlin ist eine Initiative der Berliner Stadtreinigung (BSR) und ihrer Partner ALBA, Bartscherer, Berlin Recycling und der Stiftung Naturschutz Berlin.

Kontakt:

Bei der Stiftung Naturschutz Berlin:
Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
Mob.: 0160 / 4 37 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Bei Pindactica e.V.:
Anke Geyer (Projektleiterin)
Tel.: 030 / 34 08 31 24
E-Mail: anke.geyer(at)pindactica.de 

PM 14/16: Playstation unplugged – Stiftung Naturschutz Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum in Berlin-Buch

PM 14/16: Playstation unplugged – Stiftung Naturschutz Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum in Berlin-Buch

Berlin, 20. September 2016

Playstation unplugged – Stiftung Naturschutz Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum in Berlin-Buch

Für Berliner Kinder gibt es seit heute einen neuen Ort, an dem sie herumtoben können – und zwar ganz ohne Spielgeräte. Denn in Berlin-Buch hat die Stiftung Naturschutz Berlin den neuen Naturerfahrungsraum (NER) Moorwiese zum Entdecken freigegeben. Dort finden die Kinder nun viel Natur zum Anfassen und damit die Möglichkeit, sich in natürlicher Umgebung spielerisch auszuprobieren. Der Naturerfahrungsraum wurde im Rahmen eines vom Bundesamt für Naturschutz, dem Bezirk Pankow und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt finanzierten Modellprojektes eingerichtet, seine Nutzung wird wissenschaftlich untersucht und ausgewertet.

Viele Studien zeigen, dass die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern positiv durch Naturerfahrungen beeinflusst wird. Leider gibt es viel zu selten geeignete Flächenangebote im Wohnumfeld von Kindern, die in Metropolen wie Berlin aufwachsen. 

„Ich freue mich darüber, dass es in Pankow nun einen Naturerfahrungsraum gibt“, sagte Christine Keil, Stadträtin für Jugend und Facilitymanagement. „Es ist ein wertvolles Angebot für alle Familien im Bezirk, besonders auch für jene im direkten Umfeld, denn es gibt hier mehrere Großbausiedlungen. Dank unserer kompetenten Partner ist die Fläche sehr gut eingerichtet worden. Ich bin mir sicher, dass sie für die Kinder von großem Nutzen sein wird.“

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Berlin, Reinhard Dalchow, ergänzte: „Mit dem Naturerfahrungsraum Moorwiese haben wir für Berliner Kinder einen weiteren Ort geschaffen, an dem sie auf spielerische Weise ihr Naturverständnis entwickeln und stärken können. Ich finde es toll, mit welcher Freude und Begeisterung die Kinder die Fläche heute in Besitz genommen haben. Angesichts der sich nach und nach verdichtenden Stadt haben derartige Flächen eine wichtige Bedeutung.“ Im Vorfeld der Eröffnung haben Martyn Sorge und Marie Lorbeer von Spielkultur Berlin-Buch e.V. für die Einrichtung des Naturerfahrungsraumes gesorgt. Die Fläche wird künftig auch vom Verein betreut.

Mit dem bei der Stiftung Naturschutz Berlin angesiedelten Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“ werden die Einrichtung und der Betrieb derartiger Flächen getestet und wissenschaftlich begleitet. Die hier gesammelten Erfahrungen sollen für andere Städte und Akteure/Akteurinnen nutzbar gemacht werden. Das Vorhaben umfasst drei Pilotflächen, die in den Bezirken Pankow, Spandau und Marzahn-Hellersdorf (auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung 2017) angesiedelt sind. 

Pressebilder zur freien Verfügung finden Sie hierOpens internal link in current window

_______________________________________________________________________

Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben
„Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“

Das Vorhaben wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch den Bezirk Pankow und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin gefördert und vom Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege Berlin unterstützt.
_______________________________________________________________________

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 22 ; E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Irma Stopka (Projektleiterin E+E Vorhaben Naturerfahrungsräume)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 55 ; E-Mail: irma.stopka(at)stiftung-naturschutz.de

PE 03/16: Playstation unplugged – Stiftung Naturschutz Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

PE 03/16: Playstation unplugged – Stiftung Naturschutz Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

Berlin, 13. September 2016

Playstation unplugged – Stiftung Naturschutz Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

Was ist, wenn es keine Spielgeräte gibt - dafür aber viel Natur zum Anfassen? Das können Kinder auf dem neuen Naturerfahrungsraum Moorwiese in Berlin-Buch ausprobieren, der am 20. September 2016 eröffnet wird. Naturerfahrungsräume (NER) sind eine wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Spielplätzen. Hier können sich Kinder in natürlicher Umgebung spielerisch selbst entdecken. Dies trägt nachweislich zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung bei.   

Leider gibt es derartige Flächenangebote im Wohnumfeld von Kindern, die in Metropolen wie Berlin aufwachsen, viel zu selten. Deshalb wurde das Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Fördervorhabens werden von der Stiftung Naturschutz Berlin drei Pilotflächen eingerichtet. Das Projekt wird wissenschaftlich von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde begleitet. Ziel des Vorhabens ist die bundesweite Verbreitung des Konzeptes sowie die Erstellung von Leitfäden als Hilfestellung für andere interessierte Städte und Akteure.

Nachdem im Juni dieses Jahres der erste Naturerfahrungsraum in Spandau eröffnet wurde, folgt nun in Pankow in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Pankow und Spielkultur Berlin-Buch e.V. die zweite Pilotfläche. Der Naturerfahrungsraum Moorwiese befindet sich in direkter Nähe zum S-Bahnhof Buch, angrenzend an einen Abenteuerspielplatz.

Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, wenn die Kinder die Fläche übernehmen. Das Fotografieren und Filmen ist möglich.

Termin: Dienstag, 20. September 2016, 14:30 bis 15:30 Uhr
Treffpunkt: Wiltbergstraße 29a, 13125 Berlin-BuchOpens external link in new window

Teilnehmer/innen:

  • Christine Keil (Stadträtin für Jugend und Facilitymanagement)
  • Jens Schiller (Bundesamt für Naturschutz)
  • Reinhard Dalchow (Stiftung Naturschutz Berlin)
  • Martyn Sorge und Marie Lorbeer (Spielkultur Berlin-Buch e.V.)

Um Anmeldung per E-Mail an heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de wird gebeten.

______________________________________________________________

Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“

Das Vorhaben wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch den Bezirk Pankow und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin gefördert und vom Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege Berlin unterstützt.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Irma Stopka (Projektleiterin E+E Vorhaben Naturerfahrungsräume)
Tel.: 030 / 26 39 41 58
E-Mail: irma.stopka(at)stiftung-naturschutz.de

PM 13/16: Therapie und Theater – Berliner Naturschutzpreis an außergewöhnliche Naturschützer verliehen

PM 13/16: Therapie und Theater – Berliner Naturschutzpreis an außergewöhnliche Naturschützer verliehen

Berlin, 05. September 2016

Therapie und Theater – Berliner Naturschutzpreis an außergewöhnliche Naturschützer verliehen

Die Stiftung Naturschutz Berlin zeichnet am 05. September 2016 die Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter des St. Joseph Krankenhauses und die Künstlerin Barbara Geiger („Fräulein Brehms Tierleben“) mit dem Berliner Naturschutzpreis aus. Die Laudationes halten der Moderator und Autor Christoph Biemann („Sendung mit der Maus“) und der Berliner Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege, Prof. Dr. Ingo Kowarik. Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, wird ein Grußwort an die 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft richten.

Der Berliner Naturschutzpreis wird in diesem Jahr zum 29. Mal verliehen. Mit der Auszeichnung werden außerordentliche Leistungen für den Natur- und Umweltschutz in Berlin gewürdigt. Firmen und Einrichtungen, die eigentlich einen Tätigkeitsschwerpunkt außerhalb des Natur- und Umweltschutzes haben, werden in der Kategorie „Institutionen/Unternehmen“ ausgezeichnet. Der „Ehrenpreis“ ist für Einzelpersonen oder Gruppen bestimmt, die sich in herausragendem Maße für den Schutz von Flora und Fauna eingesetzt haben. 

Kategorie „Institutionen/Unternehmen": Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter des St. Joseph Krankenhauses

Natur hilft heilen – auch bei seelischen Erkrankungen. Die Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter des St. Joseph Krankenhauses zeigt eindrucksvoll, wie dies gelingen kann. Im Behandlungskonzept der Tempelhofer Klinik spielen Naturerfahrungen eine wichtige Rolle. Das Arbeiten in der Natur und das Kennenlernen natürlicher Kreisläufe helfen bei ser Körpererfahrung der jungen Patientinnen und Patienten und tragen zu ihrer Gesundung bei. Im Rahmen der Umgestaltung des Klinikgeländes sind unter anderem ein Gemüsegarten, ein Färberpflanzengarten und eine Wildbienenwiese entstanden. Zudem wurden vielfältige Naturschutzmaßnahmen umgesetzt, die positive Auswirkungen auf den gesamten Krankenhausbetrieb haben. Die Klinik zeigt auf diese Weise, dass auch mit wenig Platz und kleinem Budget viel für den Naturschutz getan werden kann.

Kategorie „Ehrenpreis": Barbara Geiger

Mit „Fräulein Brehms Tierleben“ geht Barbara Geiger neue Wege in der Umweltbildung. Die Helden ihrer Theaterstücke sind heimische Wildtiere wie Wolf, Rauchschwalbe und Regenwurm, die dem Publikum außerordentlich lehrreich und kurzweilig vorgestellt werden. Barbara Geiger versteht es, die Menschen für ihre Protagonisten und den Naturschutz zu begeistern. Sämtliche Stücke sind sehr genau recherchiert und geben den aktuellen Stand der Forschung wieder. Auf diese Weise glückt es ihr auch, eine Verbindung zwischen Wissenschaft, Kunst und Naturschutz herzustellen. Mit „Fräulein Brehms Tierleben“ hat sie sich nicht nur um die Umweltbildung in Berlin verdient gemacht, sondern auch weit über die Stadt hinaus.

Wir laden Medienvertreter/innen zur Preisverleihung um 18:00 Uhr in die Lokhalle im NaturPark Schöneberger Südgelände (Zugang über den S-Bahnhof Priesterweg) ein. Selbstverständlich organisieren wir für Sie auch sehr gern Interview- und Fototermine. Ausgewähltes Bildmaterial für Veröffentlichungen finden Sie hierOpens internal link in current window. Wenn Sie an der Preisverleihung teilnehmen möchten, bitten wir Sie um eine Akkreditierungen per E-Mail an heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 12/16: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst – Stiftung Naturschutz Berlin größter Träger im ökologischen Bereich

PM 12/16: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst – Stiftung Naturschutz Berlin größter Träger im ökologischen Bereich

Berlin, 30. Juni 2016

Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst – Stiftung Naturschutz Berlin größter Träger im ökologischen Bereich

Am 1. Juli 2011 startete die Bundesregierung  den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Aus einem Programm, das helfen sollte, die Folgen der Aussetzung des Zivildienstes zu kompensieren, wurde eine Erfolgsstory – auch im ökologischen Bereich. Die Stiftung Naturschutz Berlin ist mit derzeit rund 125 Plätzen deutschlandweit der größte Träger des Ökologischen Bundesfreiwilligendienstes (ÖBFD). Sie bietet Menschen, die älter als 26 Jahre sind, eine Möglichkeit, sich im Umwelt- und Naturschutz zu engagieren, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln, einen Berufseinstieg zu finden oder den Ruhestand aktiv zu gestalten.

Die Stiftung Naturschutz Berlin sieht im ÖBFD auch ein hervorragendes Pendant zum Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ), das sich an junge Menschen wendet, die nicht älter als 26 Jahre alt sind. Während das FÖJ stets zu einem festen Termin beginnt und ein ganzes Jahr dauert, kann ein ÖBFD zu jedem Monatsanfang starten und auch die Zeit der Mitarbeit kann flexibel festgelegt werden. Minimum sind 20,5 Stunden die Woche. Dafür stehen bei der Stiftung 90 Einsatzstellen zur Wahl. Ob Öffentlichkeitsarbeit, Forschung oder Umweltbildung – die Einsatzgebiete für Freiwillige sind vielfältig und richten sich nach den Wünschen und Vorkenntnissen der Teilnehmer/innen. Bei einem Bildungstag pro Monat können die Freiwilligen zudem ihre Stärken weiterentwickeln, Interessantes hinzulernen und neue Qualifikationen erwerben. Die Stiftung bietet eine große Auswahl an Themen und Inhalten – vom Bewerbungstraining bis zum Seminar über nachhaltige Forstwirtschaft. 

„Wir sind stolz darauf, dass viele unserer Freiwilligen, die vor ihrem ÖBFD  arbeitssuchend waren, schnell wieder einen Job gefunden haben“, betont Arne Mensching, Projektleiter bei der Stiftung Naturschutz Berlin. „Der ÖBFD bietet gerade Berufseinsteigern und Eltern, die nach der Kinderphase den Wiedereinstieg suchen, die Möglichkeit, im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Aber auch der Berliner Naturschutz profitiert natürlich, denn mit Hilfe der Freiwilligen können zusätzliche Projekte realisiert werden.“

Weitere Informationen unter www.öbfd-berlin.deOpens internal link in current window.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Arne Mensching (Projektleiter Ökologischer Bundesfreiwilligendienst/ ÖBFD)
Tel: 030 / 26 39 41 67
E-Mail: arne.mensching(at)stiftung-naturschutz.de

PM 11/16: Für Nachtschwärmer, frühe Vögel, Schatzsucher und Naturentdecker - Der Lange Tag der StadtNatur bietet am 18. und 19. Juni „Einmal Natur mit Alles!“

PM 11/16: Für Nachtschwärmer, frühe Vögel, Schatzsucher und Naturentdecker - Der Lange Tag der StadtNatur bietet am 18. und 19. Juni „Einmal Natur mit Alles!“

Berlin, 14. Juni 2016

Für Nachtschwärmer, frühe Vögel, Schatzsucher und Naturentdecker - Der Lange Tag der StadtNatur bietet am 18. und 19. Juni „Einmal Natur mit Alles!“

Der Lange Tag der StadtNatur präsentiert zum zehnjährigen Jubiläum am 18. und 19. Juni 2016 ein Programm, das so abwechslungsreich ist wie die Berliner Stadtnatur selbst. Die Besucher dürfen sich auf zahlreiche Erlebnisse zu Land, zu Wasser und über den Dächern der Stadt freuen. Das 26-Stunden-Event mit rund 500 Veranstaltungen beginnt am Samstag um 16 Uhr und endet am Sonntag um 18 Uhr. Tickets (7 Euro, ermäßigt 5 Euro) sind online und an rund 200 Verkaufsstellen in ganz Berlin erhältlich.   

94 Prozent der Deutschen finden Natur in der Stadt wichtig. Urbane Naturräume werden einer Studie des Bundesamtes für Naturschutz zufolge als Orte der Erholung und Entspannung geschätzt und auch als Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Berlin verfügt über zahlreiche dieser Orte und zählt zu den grünsten europäischen Großstädten. Beim zehnten Natur-Festival wird dies erlebbar gemacht.

Dass man zwischen Straßen und Hochhäusern in den Genuss ländlicher Romantik kommen kann, zeigen die unzähligen Urban-Gardening-Projekte und begrünten Hinterhöfe in Berlin. Paradebeispiele dafür sind das himmelbeet, der Prinzessinnengarten oder das Café Botanico. Bei Workshops und Rundgängen kann man dort viel Wissenswertes über Wildkräuter, Bienen und fachgerechtes Gärtnern erfahren. Der Kulturdachgarten Klunkerkranich über Neukölln ist nicht nur Berlins grünstes Parkhaus, sondern in diesem Jahr auch zum ersten Mal dabei.

Wen es aufs Wasser zieht, der ist gut bei den beliebten Schiffstouren mit dem Wildtierexperten Derk Ehlert aufgehoben. Er lädt in diesem Jahr zu einer Fahrt durch das Regierungsviertel ein und erzählt von tierischen Begebenheiten in, an und auf der Spree in Berlins „wilder Mitte“.

Besonders empfehlenswert sind die sieben Berliner Veranstaltungs-Hotspots: der Botanische Volkspark Pankow, der Britzer Garten, das Ökowerk am Teufelssee, das Schöneberger Südgelände, der Naturschutzpark Marienfelde, das Tempelhofer Feld und das Wasserwerk Friedrichshagen. Hier werden besonders viele Programmpunkte angeboten.

Für alle Nachtschwärmer gibt es auch nach Sonnenuntergang Spannendes zu erleben: Im Britzer Garten können die Tiere der Nacht entdeckt und beobachtet werden. Im Görlitzer Park wird das nächtliche „Licht in der Stadt“ zum Thema. Anschließend kann bei einer Morgenwanderung auf Berlins höchsten Berg - die Arkenberge in Pankow - die aufgehende Sonne begrüßt und das Zwitschern der Vögel am Biotopsee zum besonderen Naturerlebnis werden.

Zum zehnten Jubiläum schenkt der Lange Tag seinen Besuchern exklusive Ausblicke auf das nächste Jahr: 2017 findet in Berlin die Internationale Gartenausstellung (IGA) statt. Bei den sogenannten „IGA-Preview-Touren“ werden erste Blicke auf die auserwählten Flächen in allen Bezirken gewährt. Insgesamt neun Bezirksbürgermeisterinnen und -bürgermeister begleiten diese Touren.

Die 26-Stunden-Tickets können online oder an rund 200 Verkaufsstellen (Kaiser’s-Filialen, denn’s-Biomärkte, BVG-Kunden- und Servicezentren sowie Thalia-Buchhandlungen) in ganz Berlin erworben werden. Einige Veranstaltungen können nur mit begrenzter Personenzahl durchgeführt werden. Für diese Angebote ist zusätzlich zum 26-Stunden-Ticket eine Platzreservierung erforderlich. Diese kann online oder per Telefon vorgenommen werden. Die Service-Hotline ist unter der Telefonnummer 030/26 39 41 41 zu erreichen (Mi-Do 12-18 Uhr; Fr 9-21 Uhr; Sa 8-23 Uhr; So 8-18 Uhr).

Weitere Presseinformationen und Pressefotos zur freien Verwendung finden Sie unter www.langertagderstadtnatur.deOpens external link in new window.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
mobil: 0160 / 4370684
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030 / 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 10/16: Playstation unplugged – Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

PM 10/16: Playstation unplugged – Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

Berlin, 07. Juni 2016

Playstation unplugged – Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

Seit gestern ist Berlin um einen besonderen Ort reicher. Am Spieroweg in Spandau wurde unter Leitung der Stiftung Naturschutz Berlin der erste von drei geplanten Naturerfahrungsräumen (NER) eröffnet. Hier können Kinder das tun, was früher selbstverständlich war: Auf Bäume klettern, aus Zweigen ein Versteck bauen, im Matsch rumhüpfen – in der Natur ohne Spielgeräte und frei spielen. Finanziert wird das Modellprojekt vom Bundesamt für Naturschutz, dem Bezirk Pankow und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

„Viele Studien beweisen, dass Naturerfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern enorm wichtig sind. So wächst Naturverständnis auf spielerische Weise. Ganz nebenbei werden Risiko- und Sozialkompetenzen gestärkt“, betonte Heiner Klös, Vorstandsmitglied der Stiftung Naturschutz Berlin, in seiner Einleitungsrede. „Die Begeisterung der Kinder, die die Fläche mit uns vorbereitet und jetzt in Besitz genommen haben, zeigt uns, wie wichtig Naturerfahrungsräume im Wohnumfeld der Kinder sind.“ Leider, so die Stiftung, stehen entsprechende Flächen viel zu wenig zur Verfügung.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt mit mehr Menschen und mehr Flächenverbrauch will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt intelligente Freiraumkonzepte entwickeln, um die Lebensqualität zu erhalten. „Ich bin überzeugt, dass beides miteinander zu verbinden ist. Flächen für Wohnungsbau zu entwickeln und notwendige Grün- und Freiflächen zu schaffen und auch zu erhalten. Dafür brauchen wir neue Konzepte, die dem gerecht werden. Naturerfahrungsräume sind dabei ein wichtiger Baustein", sagte der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler.

Dies gilt natürlich auch für andere deutsche Großstädte. „Wir möchten, dass dieses Modell in vielen bundesdeutschen Großstädten Schule macht“, erläuterte Matthias Herbert vom Bundesamt für Naturschutz (BfN). „Berlin als größte deutsche Stadt bot sich als Modellstandort für dieses Vorhaben der beispielhaften Erprobung und Weiterentwicklung neuer Methoden und Verfahren im Naturschutz an.“ Die Problematik der fehlenden Naturerfahrung in Siedlungsräumen stehe seit vielen Jahren im Fokus des BfN. „Das Besondere an Naturerfahrungsräumen ist, dass sie mehrere Funktionen erfüllen“, so Herbert weiter. „Neben der ökologischen Bedeutung der Flächen für die Stadt sorgen sie dafür, dass Kinder sich mental und sozial gut entwickeln.“

Mit dem bei der Stiftung Naturschutz Berlin angesiedelten Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“ werden die Einrichtung und der Betrieb derartiger Flächen getestet und wissenschaftlich begleitet. Die hier gesammelten Erfahrungen sollen für andere Städte und Akteure/Akteurinnen nutzbar gemacht werden. Das Vorhaben umfasst drei Pilotflächen, die in den Bezirken Pankow, Spandau und Marzahn-Hellersdorf (auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung 2017) angesiedelt sind.
_______________________________________________________________________

Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben
„Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“

Das Vorhaben wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch den Bezirk Pankow und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin gefördert und vom Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege Berlin unterstützt.
_______________________________________________________________________

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 22 ; E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Irma Stopka (Projektleiterin E+E Vorhaben Naturerfahrungsräume)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 55 ; E-Mail: irma.stopka(at)stiftung-naturschutz.de

PE 02/16: Presseeinladung zum Fototermin am 08. Juni 2016 - Reisepass für Turmfalken-Nachwuchs – Neuköllner Turmfalken-Nestlinge werden beringt

PE 02/16: Presseeinladung zum Fototermin am 08. Juni 2016 - Reisepass für Turmfalken-Nachwuchs – Neuköllner Turmfalken-Nestlinge werden beringt

Berlin, 06. Juni 2016

Presseeinladung zum Fototermin am 08. Juni 2016 - Reisepass für Turmfalken-Nachwuchs – Neuköllner Turmfalken-Nestlinge werden beringt

Fünf Turmfalkenjunge werden am 08. Juni im Wasserturm des Vivantes Klinikum Neukölln beringt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können die Tiere während der Beringung aus nächster Nähe fotografieren.

Mitte Mai sind die jungen Greifvögel in luftigen 40 Metern Höhe geschlüpft und können seitdem online beobachtet werden, bis sie Mitte Juli flügge werden. Die Beringung der Vögel hat vor allem wissenschaftliche Gründe. Der „Reisepass“ für Vögel ist mit einer Buchstaben- und Zahlenkombination versehen. So lässt sich leichter feststellen, wohin die Tiere fliegen und woher sie stammen. Und es können wertvolle Daten über Vogelzug, Lebensdauer, Sterblichkeit, Ernährung und Fortpflanzung gewonnen werden.

Die Turmfalken-Webcam ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Naturschutz Berlin und des Berliner Krankenhauskonzerns Vivantes. Im Turmfalken-Tagebuch wird außerdem dokumentiert, wie sich der gefiederte Nachwuchs entwickelt.

  • Termin: Mittwoch, 08. Juni 2016, 14:15 Uhr
  • Treffpunkt: Wasserturm des Vivantes Klinikum Neukölln, Zugang über Zadekstraße/etwa
    gegenüber der Einmündung zum Buchfinkweg, Eingang neben der
    Vivantes Pathologie
  • Motiv: Beringung fünf junger Turmfalken

Gesprächspartner/innen:

  • Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende Vivantes-Geschäftsführung
  • Holger Wonneberg, Geschäftsführer Stiftung Naturschutz Berlin
  • Stefan Kupko, Mitglied Arbeitsgemeinschaft Greifvogelschutz NABU Berlin und Mitarbeiter im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

Die Turmfalken-Webcam im Nistkasten ist noch bis Juli unter www.stiftung-naturschutz.de/turmfalkenOpens internal link in current window und www.vivantes.de/turmfalkenOpens external link in new window live zu verfolgen. Unter www.vivantes.de/unternehmen/verantwortung/unsereturmfalken/turmfalkentagebuch/Opens external link in new window findet sich das Turmfalken-Tagebuch.

_______________________________________________________________________
Kontakt: 

Kristina Tschenett
Pressesprecherin Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Tel.: 030 / 130 11 1300
E-Mail: kristina.tschenett(at)vivantes.de

Heidrun Grüttner
Pressesprecherin Stiftung Naturschutz Berlin
Tel.: 030 / 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

 

 

PE 01/16: Playstation unplugged – Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

PE 01/16: Playstation unplugged – Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

Berlin, 30. Mai 2016

Playstation unplugged – Berlin eröffnet Naturerfahrungsraum im Rahmen eines Forschungsprojekts

Auf Bäume klettern, aus Zweigen ein Versteck bauen, im Matsch rumhüpfen – Kinder brauchen Naturerfahrungen und freies Spielen, um Körperbeherrschung und Risikokompetenz zu erlernen sowie Naturverständnis und Sozialverhalten zu entwickeln. Für Kinder, die in Großstädten aufwachsen, stehen jedoch entsprechende Flächen nicht überall zur Verfügung. Darum wurde das Konzept der „Naturerfahrungsräume“ entwickelt. Sie sollen Kindern ermöglichen, durch freies Spiel auf naturnahen Flächen ohne Spielgeräte oder sonstige Infrastruktur eigene Erfahrungen zu sammeln.   

Mit dem bei der Stiftung Naturschutz Berlin angesiedelten Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“ werden die Einrichtung und der Betrieb derartiger Flächen getestet und wissenschaftlich begleitet. Die hier gesammelten Erkenntnisse können für andere Städte und Akteure/Akteurinnen nutzbar gemacht werden. Das Vorhaben umfasst drei Pilotflächen, die in den Bezirken Pankow, Spandau und Marzahn-Hellersdorf (auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung 2017) angesiedelt sind.

Der erste dieser neuen Naturerfahrungsräume befindet sich am Spieroweg in Spandau und wird am 06. Juni 2016 eröffnet. Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, wenn die Kinder die Fläche übernehmen. Das Fotografieren und Filmen ist möglich.

Termin: Montag, 06. Juni 2016, 16:00 bis 16:40 Uhr
Treffpunkt: Cosmarweg 71, Ecke SpierowegOpens external link in new window | Haltestelle Reimerweg (M37, M49, X49 und die Linie 137)

Teilnehmer/innen:

  • Christian Gaebler (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt)
  • Matthias Herbert (Bundesamt für Naturschutz, Leiter der Abteilung Natur und Landschaft in Planung und Nutzung)
  • Carsten-M. Röding (Stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Bauen, Planen, Umweltschutz und Wirtschaftsförderung Spandau)
  • Prof. Dr. Ingo Kowarik (Landesbeauftragter für Naturschutz und Landschaftspflege Berlin)
  • Heiner Klös (Vorstandsmitglied der Stiftung Naturschutz Berlin)

Die Stiftung Naturschutz Berlin sorgt für Kaffee und Kuchen. Um Anmeldung per E-Mail an heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de wird gebeten.

______________________________________________________________

Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“

Das Vorhaben wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch den Bezirk Pankow und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin gefördert und vom Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege Berlin unterstützt.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
Mobil: 0160 / 4370684
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Irma Stopka (Projektleiterin E+E Vorhaben Naturerfahrungsräume)
Tel.: 030 / 26 39 41 58
E-Mail: irma.stopka(at)stiftung-naturschutz.de

PM 09/16: Ticketverkauf für den Langen Tag der StadtNatur 2016 ist gestartet

PM 09/16: Ticketverkauf für den Langen Tag der StadtNatur 2016 ist gestartet

Berlin, 24. Mai 2016

Ticketverkauf für den Langen Tag der StadtNatur 2016 ist gestartet

Wer Berlins Pflanzen- und Tierreichtum einmal anders erleben möchte, ist beim Langen Tag der StadtNatur besonders gut aufgehoben. Das diesjährige Naturfestival findet am 18. und 19. Juni statt und präsentiert getreu dem Motto „Einmal Natur mit Alles!“ stadtweit in rund 500 Veranstaltungen die grüne Vielfalt Berlins. Der Ticketkauf für das 26-Stunden-Event ist ab sofort möglich.   

Die Stiftung Naturschutz Berlin organisiert den Langen Tag der StadtNatur bereits zum zehnten Mal. Zu den besonderen Highlights in diesem Jubiläumsjahrs gehören die beliebten Schiffstouren mit dem Wildtierexperten Derk Ehlert, die durch „Berlins wilde Mitte“ führen. Insgesamt neun Bezirksbürgermeisterinnen und -bürgermeister begleiten an diesem Wochenende sogenannte „IGA-Preview-Touren“, die einen ersten Einblick auf ausgewählte Orte der anstehenden Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2017 in den Bezirken geben. An verschiedenen StadtNatur-Hotspots wie dem Ökowerk am Teufelssee, dem Schöneberger Südgelände oder dem Tempelhofer Feld warten vielfältige Aktionen und Führungen auf jüngere und ältere Entdecker. Auch für alle, die die grüne Seele der Stadt auf dem Rad oder auf dem Wasser erleben möchten, bietet der Lange Tag der StadtNatur ein umfangreiches Angebot.

Die 26-Stunden-Tickets (7 Euro, ermäßigt 5 Euro) können online oder an rund 200 Verkaufsstellen in ganz Berlin erworben werden. Dazu gehören alle Berlin Kaiser’s-Filialen und denn’s-Biomärkte, BVG-Kunden- und Servicezentren sowie Thalia-Buchhandlungen. Eine Übersicht befindet sich auf www.langertagderstadtnatur.de/infos/tickets. Die handlichen Programmhefte liegen ab sofort kostenlos in den Verkaufsstellen sowie in Bürgerämtern und Bibliotheken aus.

Einige Veranstaltungen können nur mit begrenzter Personenzahl durchgeführt werden. Für diese Angebote ist zusätzlich zum 26-Stunden-Ticket eine Platzreservierung erforderlich. Diese kann online oder per Telefon vorgenommen werden. Ab sofort ist die Service-Hotline unter der Telefonnummer 030/26 39 41 41 montags bis freitags zwischen 14:00 und 18:00 Uhr zu erreichen.

Weitere Presseinformationen und Pressefotos zur freien Verwendung finden Sie auf der Homepage vom Langen Tag der StadtNatur.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
mobil: 0160 / 4370684
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030 / 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 08/16: „Einmal Natur mit Alles!” – Programm zum 10. Langen Tag der StadtNatur geht online

PM 08/16: „Einmal Natur mit Alles!” – Programm zum 10. Langen Tag der StadtNatur geht online

Berlin, 13. Mai 2016

„Einmal Natur mit Alles!” – Programm zum 10. Langen Tag der StadtNatur geht online

„Einmal Natur mit Alles!“ lautet das Motto des diesjährigen Natur-Festivals am 18./19. Juni 2016. Bei rund 500 Veranstaltungen, die innerhalb von 26 Stunden stattfinden, ist das Motto Programm. Ob in luftiger Lage auf Berlins höchstem Berg, bei Kanutouren, in Hinterhofparadiesen oder unterwegs mit dem Fahrrad – der “Lange Tag der StadtNatur“ garantiert besondere Naturerlebnisse in der Hauptstadt. Unter www.langertagderstadtnatur.deOpens external link in new window kann das gesamte Programm ab sofort eingesehen werden.   

Einige Veranstaltungen sind gekennzeichnet und können nur mit vorheriger Reservierung besucht werden. Bei manchen dieser Highlights ist Eile geboten, da die Plätze erfahrungsgemäß binnen eines Tages ausgebucht sind. Doch auch für alle, die sich mit ihrer Entscheidung noch Zeit lassen möchten, gibt es eine Fülle von Angeboten. Über die Suchmaske lässt sich das Programm dafür ganz einfach nach den persönlichen Vorlieben durchstöbern. 

Der Ticketvorverkauf startet am 23. Mai 2016. Die Buchung anmeldepflichtiger Veranstaltungen ist dann ebenfalls möglich (1 Euro pro Person und Veranstaltung). Tickets gibt es in allen Berliner Kaiser’s Filialen, denn’s Biomärkten, BVG-Kunden- und Servicezentren und Thalia-Buchhandlungen. Darüber hinaus sind die Tickets online erhältlich. Der Preis für ein 26-Stunden-Ticket beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Kurzentschlossene können auch direkt vor Beginn einer Veranstaltung ohne Anmeldepflicht Einzeltickets für 4 Euro oder die 26-Stunden-Tickets erstehen.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
mobil: 0160 / 4370684
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030 / 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 07/16: Webcam: Zu Besuch in der Neuköllner Kinderstube der Turmfalken

PM 07/16: Webcam: Zu Besuch in der Neuköllner Kinderstube der Turmfalken

Berlin, 13. Mai 2016

Webcam: Zu Besuch in der Neuköllner Kinderstube der Turmfalken

Turmfalken sind großartige Flugkünstler und haben sich erstaunlich gut an ein Leben in der Großstadt angepasst. Die Stiftung Naturschutz Berlin und der Berliner Gesundheitsversorger Vivantes sorgen nun dafür, dass man die faszinierenden Tiere nicht nur während des Fluges, sondern auch bei der Brutpflege beobachten kann. Dazu wurde im Turmfalken-Nistkasten im Wasserturm des Vivantes Klinikums Neukölln eine Webcam eingebaut.

Dank der Kamera können Interessierte nun live verfolgen, was sich im Nistkasten von Familie Turmfalke abspielt. Wann schlüpfen die Jungtiere? Welche Beute bringen die Alttiere nach Hause? Gibt es auch mal Zoff unter den Geschwistern? Betreut werden die gefiederten Vivantes-Gäste von Stefan Kupko, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Greifvogelschutz des NABU Berlin und Mitarbeiter im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum.

Beim Turmfalken ist der Name Programm – dieser Greifvogel nutzt gern Bauwerke als Brutplatz. Der einstige Felsbewohner weist eine hohe Anpassungsfähigkeit auf. Vom Menschen geschaffene „Kunstfelsen“ wie Hochhäuser und Kirchtürme werden vom Turmfalken bevorzugt als Brutplatz ausgewählt. Erkennbar ist er auch an seinem charakteristischen 'Rütteln' in der Luft, einer Art Schwebeflug mit schnellen Flügelschlägen im Stand. Der Turmfalke ernährt sich in der Stadt häufig von Mäusen, aber auch Kleinvögel, wie etwa den Haussperling, jagt er.

Für alle, die keine Zeit zum Zuschauen haben, wird auch ein Turmfalken-Tagebuch mit den wichtigsten Highlights geführt.

Mit Eintreten der Dunkelheit wird von unserer Kamera allerdings kein zufriedenstellendes Bild mehr übertragen!

www.stiftung-naturschutz.de/turmfalkenOpens internal link in current window

www.vivantes.de/turmfalkenOpens external link in new window

Kontakt:

Stiftung Naturschutz Berlin
Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
mobil: 0160 / 4370684
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Kristina Tschenett (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 130 11 1300
E-Mail: kristina.tschenett(at)vivantes.de

PM 06/16: Zum Tag der Erde: Mit neuem „Entdeckerheft“ spielerisch die wilden Tiere in der Stadt kennenlernen

PM 06/16: Zum Tag der Erde: Mit neuem „Entdeckerheft“ spielerisch die wilden Tiere in der Stadt kennenlernen

Berlin, 21. April 2016

Zum Tag der Erde: Mit neuem „Entdeckerheft“ spielerisch die wilden Tiere in der Stadt kennenlernen

Am 22. April wird weltweit der Tag der Erde gefeiert. Aus diesem Anlass wird das von der Stiftung Naturschutz Berlin geförderte und vom Berliner Bildungsverein Pindactica erstellte Mitmach-Heft „Wilde Tiere in der Stadt“ veröffentlicht. Große und kleine Forscher können sich hiermit auf die Pirsch nach Rotfuchs, Wildschwein und Co. begeben. Das Heft steht kostenfrei im Internet zum Download bereit und kann zum Versandkostenpreis in gedruckter Form bestellt werden.

In dem ansprechend gestalteten Entdeckerheft werden typische Berliner Wildtiere, ihre Verhaltensweisen und Lebensräume vorgestellt. Mit Suchspielen, Rätseln, Experimenten, Mal- und Bastelanleitungen können sich Kinder das Wissen selbst erarbeiten. Das Heft ist für Neugierige von 6 – 106 Jahren konzipiert, die darin enthaltenen Aufgaben sind auch für Schulklassen und Familienausflüge geeignet. 

Fachlich geprüft wurde das Heft von Derk Ehlert, dem Wildtierexperten des Berliner Senats. Das Tierstimmenarchiv des Naturkundemuseums Berlin stellt Tonaufnahmen zur Verfügung, die man sich auf der Webseite des Vereines anhören kann. Dort finden sich auch Forscherbögen, mit denen man seine Tiersichtungen den „echten“ Wildtierforschern melden kann.

Das 20-seitige Entdeckerheft „Wilde Tiere in der Stadt“ wurde durch eine Förderung der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln der Jagdabgabe ermöglicht. Das Heft steht ab sofort kostenlos zur Verfügung. Im Internet ist es unter www.stiftung-naturschutz.deOpens internal link in current window zu finden.

Die gedruckte Variante kann bei der Stiftung Naturschutz Berlin zum Preis von 2,50 Euro (Versandkosten) bestellt oder kostenfrei abgeholt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.pindactica.deOpens external link in new window.

Nähere Informationen zur Jagdabgabe finden Sie auf der Homepage der Stiftung Naturschutz BerlinOpens internal link in current window.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Anke Geyer (Pindactica)
Tel: 030 / 34 08 31 24
E-Mail: anke.geyer(at)pindactica.de 

PM 05/16: 30.000 Pfandbons für „Fledermäuse im Kiez“

PM 05/16: 30.000 Pfandbons für „Fledermäuse im Kiez“

Berlin, 09. Februar 2016

30.000 Pfandbons für „Fledermäuse im Kiez“

Vor einem Jahr starteten die Stiftung Naturschutz Berlin und denn’s Biomarkt die Aktion „Fledermäuse im Kiez“ Die Kundinnen und Kunden von denn’s werden seitdem gebeten, ihre Pfandbons für die Schaffung von Fledermausquartieren zu spenden. Das Ergebnis ist beeindruckend. Die denn's-Kunden folgen dem Aufruf mit Begeisterung. Rund 10.000 Euro sind bis jetzt zusammen gekommen. Das entspricht ca. 30.000 einzelnen Pfandbons. Bei der Stiftung gehen auch viele Vorschläge für potenzielle Standorte ein.

Das nächste Fledermausquartier wird nun in der Kita Tausendfüßler geschaffen. Wir laden Sie herzlich zur feierlichen Einweihung ein.

Termin: Freitag, den 12. Februar 2016, 10:00 Uhr
Ort: In der Kita „Tausendfüßler“, Neudecker Weg 84, 12355 Berlin

Berlin weist unter allen mitteleuropäischen Millionenstädten die größte Fledermauspopulation auf. Doch mit den fortschreitenden Gebäudesanierungen werden die typischen Quartiere der nachtaktiven Flugkünstler seltener. Mit dem Projekt „Fledermäuse im Kiez“ möchten die Stiftung Naturschutz Berlin und denn’s Biomarkt neue Lebensräume für die bedrohten Tiere schaffen. Dank der großen Beteiligung der denn’s-Kundinnen und -Kunden entstehen nun an vielen Orten in Berlin neue Quartiere.

Wir freuen uns, auf dem Gelände der Kita gleich zwei der Fledermauskästen einweihen zu können. Seien Sie mit dabei und erleben Sie, was man mit der Spende von Pfandbons alles ermöglichen kann.

Das Projekt „Fledermäuse im Kiez“ kann auch mit einer direkten Geldspende unterstützt werden:

Stiftung Naturschutz Berlin
IBAN: DE71 4306 0967 0007 7770 00
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Fledermäuse im Kiez

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030/26 39 41 - 22
Mob.: 0160/4 37 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Jenny Rook (Marketingleitung dennree Berlin GmbH)
Montanstraße 18-26
13407 Berlin
Tel.: 030/40 88 99 535
E-Mail: j.rook(at)denns.de

PM 04/16: Bewerbungsstart – 190 freie Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ)

PM 04/16: Bewerbungsstart – 190 freie Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ)

Berlin, 08. Februar 2016

Bewerbungsstart – 190 freie Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ)

Die Stiftung Naturschutz Berlin startet ab sofort die Bewerbungsphase für das Freiwillige Ökologische Jahr 2016/2017. Als größter FÖJ-Träger der Hauptstadt bietet die Stiftung jungen Leuten zahlreiche Möglichkeiten sich im Umwelt- und Naturschutz zu engagieren und beruflich zu orientieren. Für das kommende Jahr stehen 190 Plätze zur Verfügung.

Mit Kindern auf Waldrallye gehen, ein Umweltfestival vorbereiten, im Bioladen Kunden beraten oder die Berliner Natur im Labor unter die Lupe nehmen – ein FÖJ ist so vielfältig, wie die jungen Leute, die mitmachen. Das FÖJ bietet die Möglichkeit, nach dem Schulabschluss seine beruflichen Wünsche und Perspektiven praktisch auszuprobieren. Junge Erwachsene, die Interesse an ökologischen Themen haben und sich aktiv im Umweltschutz einsetzen möchten, können sich bewerben. Voraussetzung ist, dass die 10-jährige Schulpflicht absolviert wurde und die Bewerber/innen nicht über 24 Jahre alt sind. Das FÖJ zahlt sich beruflich aus, denn es erleichtert den Einstieg ins Berufsleben deutlich. Mehr als 80% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Anschluss an das FÖJ einen Ausbildungs- oder Studienplatz.

In den integrierten Seminarwochen geht es raus aus der Stadt. Dann stehen übergeordnete Themen wie ,Klimaschutz‘ und ‚Erneuerbare Energien‘, ‚Globalisierung und Umwelt‘ oder ‚Ernährung‘ auf dem Programm. Und nicht zuletzt viel Spaß mit den anderen Freiwilligen. Hier finden sich oft auch Freunde fürs Leben. Jede/r Freiwillige erhält für sein/ihr Engagement eine monatliche Unterstützung von 355 Euro. Der Kindergeldanspruch bleibt bestehen. Zudem übernimmt die Stiftung Naturschutz Berlin alle Sozialversicherungsbeiträge. Das FÖJ beginnt am 1. September 2016. Bewerbungen können ab sofort an die Stiftung gesandt werden. Dabei gilt: Je eher man sich bewirbt, desto besser stehen die Chancen, einen Platz in der favorisierten Einsatzstelle zu bekommen. 

Alle weiteren Informationen über das FÖJ, die Einsatzstellen und deren Aufgabengebiete finden Sie auf der Internetseite: 

www.stiftung-naturschutz.de/freiwilligendienste/foej/ Opens internal link in current window

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 22
Mob.: 0160 / 4 37 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Bernd Kuhlmann (Projektleiter Freiwilliges Ökologisches Jahr)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 40
E-Mail: bernd.kuhlman@stiftung-naturschutz.de

PM 03/16: Vorgemerkt! – 10. Langer Tag der StadtNatur am 18./19. Juni 2016

PM 03/16: Vorgemerkt! – 10. Langer Tag der StadtNatur am 18./19. Juni 2016

Berlin, 03. Februar 2016

Vorgemerkt! – 10. Langer Tag der StadtNatur am 18./19. Juni 2016

Am 18. und 19. Juni 2016 geht der Lange Tag der StadtNatur in die zehnte Runde. Die Stiftung Naturschutz Berlin lädt alle Naturliebhaber dazu ein, ihr Augenmerk auf die Flora und Fauna der grünen Hauptstadt zu richten. Um Berlins Naturschätze zu entdecken, stehen den Besucherinnen und Besuchern in 26 Stunden über 500 Veranstaltungen zur Verfügung.

Alle Freunde der vergangenen „Langen Tage“ sowie Neuentdecker des Naturevents können sich auch dieses Jahr auf ein umfangreiches  Programmangebot freuen. Mit dabei sind beliebte Stadtnatur-Hotspots wie das Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin und der Naturpark Schöneberger Südgelände. Auch die Fans des Wildtierexperten Derk Ehlert werden auf ihre Kosten kommen: Er lädt wieder zu  einer naturkundlichen Schifffahrt ein, bei der es um die Stadtnatur in, an und auf der innerstädtischen Spree geht. Alle Kieztreuen können aber auch vor ihrer Haustür oder in der Nachbarschaft in puncto Führungen und Mitmachaktionen fündig werden.  

Um rechtzeitig  für den Langen Tag der StadtNatur planen zu können, werden ab Mitte Mai das gesamte Programm sowie alle Informationen zum Ticketverkauf und anmeldepflichtigen Veranstaltungen unter www.langertagderstadtnatur.de zur Verfügung stehen. Zudem werden die kostenfreien Programmhefte an rund 500 Orten erhältlich sein. 

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 22
Mob.: 0160 / 4 37 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030 / 26 39 41 - 58
E-Mail: wolfgang.busmann@stiftung-naturschutz.de

PM 02/16: Neues Gesetz und bessere finanzielle Ausstattung für die Stiftung Naturschutz Berlin

PM 02/16: Neues Gesetz und bessere finanzielle Ausstattung für die Stiftung Naturschutz Berlin

Berlin, 28. Januar 2016

Neues Gesetz und bessere finanzielle Ausstattung für die Stiftung Naturschutz Berlin

Das Abgeordnetenhaus von Berlin hat mit seinem heutigen Beschluss das Gesetz über die Stiftung Naturschutz Berlin (SNB) modernisiert und die Einrichtung finanziell besser ausgestattet. Die zusätzlichen Mittel in Höhe von knapp 380.000 Euro pro Jahr werden dringend benötigt, da die Stiftung seit Jahren unterfinanziert war – dies hatte auch ein externes Gutachten bestätigt. Jetzt stärkt das Land Berlin seine Landesstiftung und richtet sie zukunftsfähig aus.

Die Änderungen am Gesetz beziehen sich vor allem auf die Tätigkeitsgebiete und die Struktur der Stiftung. So wurden wichtige Aufgaben gesetzlich verankert. Neu ist auch, dass das für Naturschutz und Landschaftspflege zuständige Mitglied des Senates von Berlin (Senator/in) dem Stiftungsrat als Vorsitzende/r angehören wird. Das Abgeordnetenhaus unterstreicht hiermit die gestiegene Bedeutung der Stiftung. So hat sie in den vergangenen Jahren erfolgreiche neue Projekte wie den Langen Tag der StadtNatur, den Umweltkalender Berlin oder das Bildungsforum Natur- und Umweltschutz initiiert. Bewährt hat sich die Stiftung auch bei Aufgaben, die ihr vom Land übertragen wurden, wie der Übernahme der Koordinierungsstellen für Fauna und Florenschutz.

Die bedeutendsten Neuerungen im Gesetz:

  • Wichtige Aufgaben der Stiftung werden gesetzlich verankert. Dazu gehören die Ausrichtung des Langen Tages der StadtNatur, die Durchführung der Freiwilligendienste FÖJ und ÖBFD, die Verleihung des Berliner Naturschutzpreises sowie die Förderung von Maßnahmen zur Aufklärung sowie zur Aus-, Fort- und Weiterbildung im Berliner Naturschutz.
  • Die Struktur der Stiftung wird geändert. Mit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes wird die Geschäftsführung Organfunktion erhalten und damit in ihrer Stellung gestärkt.
  • Die Mitglieder des Stiftungsrates und des Vorstandes werden vom Abgeordnetenhaus von Berlin, dem Land Berlin sowie den nach Naturschutzgesetz anerkannten Naturschutzvereinen vorgeschlagen und die Positionen paritätisch besetzt.
  • Der Stiftungsrat bleibt oberstes Gremium, dessen Vorsitz das für Naturschutz und Landschaftspflege zuständige Mitglied des Senates (Senator/in) innehaben wird.
  • Da wegen der niedrigen Zinsen über das vom Land Berlin eingebrachte Stiftungsvermögen derzeit kaum Einnahmen generiert werden können, erhält das Land einen Teil seiner Einlage zurück. Dafür wird die jährliche institutionelle Zuwendung um knapp 380.000 Euro erhöht. 
  • Die Stiftung darf künftig Rücklagen bilden.

Nachdem in den vergangenen Jahren wegen der äußerst geringen Zinseinnahmen aus dem Stiftungskapital keine Mittel für die Förderung von Naturschutzvorhaben in der Stadt zur Verfügung standen, kann die SNB dank der aufgestockten Zuwendung nun wieder Projekte fördern. Darüber hinaus können mit den zusätzlichen Mitteln das Finanzmanagement und die Verwaltung der Stiftung weiter professionalisiert werden, wie es auch das vom Land Berlin bei der Beratungsgesellschaft SNPC in Auftrag gegebene Gutachten empfohlen hatte.

Die umweltpolitischen Sprecher der Koalitionsfraktionen Daniel Buchholz (MdA, SPD) und Danny Freymark (MdA, CDU, Mitglied des Stiftungsrates) erklären hierzu:

„Die Stiftung war seit ihrer Gründung ein wichtiger Partner der Umweltund Naturschutzverbände in Berlin. In dieser Rolle wird sie mit dem neuen Gesetz gestärkt. Wir freuen uns, dass das Abgeordnetenhaus von Berlin ein deutliches Zeichen für den Umwelt- und Naturschutz in der Stadt setzt und auch die Förderung von externen Projekten im Naturschutz mit der Mittelaufstockung wieder ermöglicht. Die erfolgreiche und wirksame Arbeit der Stiftung erhält mit dem neuen Gesetz eine sichtbare Anerkennung und Stärkung. Vor allem dank der besseren finanziellen Ausstattung ist die Stiftung nun zukunftsfähig aufgestellt.“

Oliver Schworck, Vorsitzender des Stiftungsrates, begrüßt das neue Gesetz als gelungenen Kompromiss: „Zwar hätte ich mir gewünscht, dass weiterhin alle anerkannten Naturschutzvereine einen Sitz im Stiftungsrat erhalten. Aber das neue Gesetz ist ein guter Kompromiss und stellt zwischen den drei Gruppen (Fraktionen des Abgeordnetenhauses, Verwaltung und Verbände) die Parität wieder her.“

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Pressesprecherin)
Tel.: 030 / 26 39 41 22
Mob.: 0160 / 4 37 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 01/16: Wir zeichnen starke Leistungen aus - Kandidaten für Berliner Naturschutzpreis 2016 gesucht

PM 01/16: Wir zeichnen starke Leistungen aus - Kandidaten für Berliner Naturschutzpreis 2016 gesucht

Berlin, 07. Januar 2016

Wir zeichnen starke Leistungen aus – Kandidaten für Berliner Naturschutzpreis 2016 gesucht

Seit 1988 würdigt die Stiftung Naturschutz Berlin herausragendes Engagement für den Schutz der städtischen Flora und Fauna mit dem Berliner Naturschutzpreis. Bis zum 31. Januar können sich Einzelpersonen, Gruppen, Institutionen und Unternehmen bewerben oder dafür vorgeschlagen werden.

Der Berliner Naturschutzpreis wird in diesem Jahr in zwei Kategorien verliehen. In der Kategorie "Ehrenpreis" kann dabei sowohl ein Lebenswerk als auch eine herausragende Einzelleistung engagierter Bürgerinnen und Bürger oder Gruppen zu Gunsten von Natur und Umwelt gewürdigt werden. Der Ehrenpreis  ist mit 1.000 Euro Preisgeld dotiert. 

Mit der Kategorie "Preis für Institutionen und Unternehmen" sollen dagegen besondere Leistungen von Unternehmen sowie privaten und öffentlichen Einrichtungen, die nicht primär im Naturschutz tätig sind, ausgezeichnet werden. Einzelpersonen, die in Institutionen und Unternehmen tätig sind, werden hier nicht berücksichtigt, können aber  für den Ehrenpreis vorgeschlagen werden.

Der Einsendeschluss ist am 31. Januar 2016. Die Auswahl der Gewinner wird durch den Stiftungsrat der Stiftung Naturschutz Berlin erfolgen. Die Preisverleihung wird voraussichtlich im September 2016 stattfinden. 

Im vergangenen Jahr wurden Karin Birgit Nohl und die Wohnungsgenossenschaft MERKUR eG mit dem Berliner Naturschutzpreis ausgezeichnet. Dabei wurden einerseits das herausragende Engagement von Frau Nohl beim Aufbau ökologischer Freiwilligendienste und andererseits der außergewöhnliche Stellenwert des Naturschutzes innerhalb der MERKUR eG gewürdigt.

Alle Informationen finden Sie unter www.stiftung-naturschutz.de/naturschutzpreis2016Opens internal link in current window.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecherin)
Tel. 030 / 26 39 41 22
Mob. 0160 / 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Pressemitteilungen 2015

PM 11/15: Natur schenkt Freude in den letzten Lebenstagen – Helfer und Spender für die Verschönerung und ökologische Aufwertung eines Hospizgartens gesucht

PM 11/15: Natur schenkt Freude in den letzten Lebenstagen – Helfer und Spender für die Verschönerung und ökologische Aufwertung eines Hospizgartens gesucht

Berlin, 10. September 2015

Natur schenkt Freude in den letzten Lebenstagen – Helfer und Spender für die Verschönerung und ökologische Aufwertung eines Hospizgartens gesucht

Die Stiftung Naturschutz Berlin verschönert am 18. September 2015 den Hospizgarten auf dem Gelände des Wenckebach-Krankenhauses in Tempelhof. Um den Garten ökologisch aufzuwerten und für Patienten und Angehörige erlebbar zu machen, werden Spenden und helfende Hände benötigt. Die Aktion mit dem Titel „Natur schenkt Freude“ ist Teil des Aktionstages für ein schöneres Berlin.

Das Erleben der Natur und der Anblick blühender Pflanzen können in jeder Lebensphase positiv sein und Freude bereiten. Daher ist das Ziel der Aktion, rund um das Hospiz Stauden zu pflanzen, ein Kräuterbeet anzulegen, Blumenzwiebeln zu stecken und bessere Lebensbedingungen für Vögel, Fledermäuse, Frösche und andere Tiere zu schaffen. Das nähere Umfeld des Hospizes soll so gestaltet werden, dass die Patientinnen und Patienten die Lebendigkeit ihrer Umgebung wahrnehmen und beobachten können.

Am Freitag, dem 18. September 2015, werden dafür ab 9 Uhr Helferinnen und Helfer gesucht, die zum Spaten greifen. Treffpunkt ist der Eingang des Hospizes in der Wenckebachstraße 23 in Tempelhof. Um Anmeldung wird unter 030 26 39 41 28 oder kurzfristig unter 0160 4 37 06 84 gebeten.

Zudem werden Spenden gesammelt, um die verschiedenen Materialkosten stemmen zu können. Spenden sind beispielsweise auf der Crowdfunding-Plattform betterplace.orgOpens external link in new window oder direkt bei der Stiftung Naturschutz BerlinOpens internal link in current window möglich. 

Weitere Informationen zu „Natur schenkt Freude“ gibt es auf betterplace.orgOpens external link in new window.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecherin)
Tel. 030 / 26 39 41 22
Mob. 0160 / 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 10/15: Berliner Naturschutzpreis 2015 verliehen

PM 10/15: Berliner Naturschutzpreis 2015 verliehen

Berlin, 07. September 2015

Berliner Naturschutzpreis 2015 verliehen

Die Stiftung Naturschutz Berlin zeichnet am 07.09.2015 die Wohnungsgenossenschaft MERKUR eG und die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Ökologische Freiwilligendienste (FÖF e.V.), Karin Nohl, mit dem Berliner Naturschutzpreis aus. Die Laudationes halten der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, sowie die Journalistin und Schauspielerin Britta Steffenhagen.

Kategorie Institutionen/Unternehmen: Wohnungsgenossenschaft MERKUR eG 

Der Schutz der Natur wird in der MERKUR eG als integrative Aufgabe verstanden. Er ist keine lästige Pflicht, die nur relevant wird, wenn es rechtlich vorgeschrieben ist. Naturschutz ist gelebte Praxis. Gemeinsam mit ihrer von Mieterinnen und Mietern gegründeten Arbeitsgemeinschaft Naturschutz zeigt die Wohnungsgenossenschaft, dass Naturschutz sowohl im Wohnungsbau als auch im  Erhaltungsmanagement ohne größere Mehrkosten möglich ist. Ein wichtiges Signal an alle Bauherren der Stadt. Darüber hinaus bezieht der Vorstand der Genossenschaft die Arbeitsgruppe schon bei den Planungen in sämtliche relevanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen mit ein und hat einen festen Ansprechpartner für Naturschutzbelange in der Geschäftsstelle benannt. Damit ermutigt die Genossenschaft ihre Mieterinnen und Mieter, sich in ihrem Wohnumfeld für Natur und Umwelt einzusetzen. Die MERKUR eG mit ihrer Arbeitsgemeinschaft Naturschutz zeigt vorbildlich, wie Partizipation gelingen kann. Die Wohnungsgenossenschaft hat zudem durch das Anbringen von Solaranlagen, den Bezug von Ökostrom, Wärmedämmung und konsequentes Recycling den eigenen „ökologischen Fußabdruck“ deutlich reduziert. Dieses vorbildliche Engagement würdigt die Stiftung Naturschutz Berlin mit dem Berliner Naturschutzpreis 2015. Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, wird die Laudatio halten.  

Kategorie Ehrenpreis: Karin Birgit Nohl

Während ihrer beruflichen Tätigkeit als Sachgebietsleiterin bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz war Karin Birgit Nohl seit 1993 für das  „Freiwillige Ökologische Jahr“ (FÖJ) verantwortlich. Sie machte diese Aufgabe zu ihrer Berufung und sorgte unter anderem dafür, dass die Qualitätssicherung für das FÖJ über die Landesgrenzen Berlins hinaus organisiert wird. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Dienst trug sie maßgeblich dazu bei, dass bundesweit eine ökologische Variante des neu geschaffenen Bundesfreiwilligendienstes entstand. Karin Nohl baute als stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Ökologische Freiwilligendienste (FÖF e.V.) erfolgreich eine Zentralstelle auf, die den Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) in Deutschland erst möglich machte. Für ihr herausragendes Wirken zugunsten der Ökologischen Freiwilligendienste verleiht die Stiftung Naturschutz Berlin Karin Birgit Nohl den Berliner Naturschutzpreis 2015 in der Kategorie „Ehrenpreis". Die radioeins-Moderatorin Brita Steffenhagen, selbst Absolventin eines FÖJ, wird die Laudatio halten. 

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecherin)
Tel. 030 / 26 39 41 22
Mob. 0160 / 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 09/15: Zwei Plastiken gegen den Plastiktütenwahn – Stiftung Naturschutz Berlin enthüllt mahnende Kunstwerke am Plastiktütenfreien Tag

PM 09/15: Zwei Plastiken gegen den Plastiktütenwahn – Stiftung Naturschutz Berlin enthüllt mahnende Kunstwerke am Plastiktütenfreien Tag

Berlin, 02. Juli 2015

Zwei Plastiken gegen den Plastiktütenwahn – Stiftung Naturschutz Berlin enthüllt mahnende Kunstwerke am Plastiktütenfreien Tag

Der 3. Juli ist der Internationale Plastiktütenfreie Tag. Die Stiftung Naturschutz Berlin enthüllt pünktlich zum Aktionstag zwei Skulpturen des Künstlers Gerhard Bär. Die Kunstwerke wurden aus den 30.000 Plastiktüten gefertigt, die im letzten Jahr für die Weltrekordaktion „Berlin tüt was!“ gesammelt wurden.

Aus der neun Kilometer langen Plastiktütenkette, die am 20. September 2014 auf dem Tempelhofer Feld flatterte und ihren Weg in das Guinness-Buch der Rekorde schaffte, sind nun zwei lebensgroße Skulpturen geworden. Dazu wurden die Tüten zuerst eingeschmolzen und dann in menschliche Form gebracht. Somit wurde aus den 30.000 Plastiktüten ein nachhaltiges und mahnendes Symbol dafür, wieviel Plastik mittlerweile durch die Menschheit verschwendet wird.

Die zwei Skulpturen sind als Teil von „Berlin tüt was! – Die Ausstellung zum Weltrekord“ zunächst für einen Monat beim Verband Kommunaler Unternehmen in der Invalidenstraße 91 in Berlin-Mitte zu finden. Dort können sie wochentags von 9 bis 17 Uhr von interessierten Besucherinnen und Besuchern begutachtet werden. Danach werden die Plastiken auch an anderen Orten ausgestellt.

Mit der Enthüllung von „Berlin tüt was – die Ausstellung zum Weltrekord“ beteiligt sich die Stiftung Naturschutz Berlin am Internationalen Plastiktütenfreien Tag. Gemeinsam mit vielen Umweltorganisationen appelliert die Stiftung Naturschutz an die Berlinerinnen und Berliner, bei ihren Einkäufen nur noch Mehrwegtaschen zu verwenden. Mehr Informationen zum Plastiktütenfreien Tag finden Sie unter www.plastiktuetenfreiertag.de.

Kontakt:

Holger Wonneberg (Geschäftsführer)
Tel.: 030 / 26 39 40
Mob.: 0162 / 24 20 100
E-Mail: holger.wonneberg(at)stiftung-naturschutz.de

PM 08/15: Berlins Stadtnatur zieht 25.000 Besucher in ihren Bann – überwältigender Andrang beim Langen Tag der StadtNatur 2015

PM 08/15: Berlins Stadtnatur zieht 25.000 Besucher in ihren Bann – überwältigender Andrang beim Langen Tag der StadtNatur 2015

Berlin, 22. Juni 2015

Berlins Stadtnatur zieht 25.000 Besucher in ihren Bann – überwältigender Andrang beim Langen Tag der StadtNatur 2015

Die Stiftung Naturschutz Berlin veranstaltete am 20./21. Juni 2015 zum neunten Mal den Langen Tag der StadtNatur. Ob beim Speed-Dating im Grünen, beim urbanen Gärtnern oder bei einer Fledermausführung: Rund 25.000 Besucher konnten erleben, welch beeindruckende Vielfalt an Tieren, Pflanzen und Lebensräumen die Metropole beherbergt. Die Stiftung und ihre Partner ziehen ein positives Fazit.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hatte als Schirmherr schon im Vorfeld der diesjährigen Veranstaltung mit Recht darauf hingewiesen, dass die städtischen Wälder, Flusslandschaften und Seen, Parks und Gärten einen großen Teil der Lebensqualität Berlins ausmachen. Als stadtökologisches Plus und Zeichen der Naturverbundenheit der Berlinerinnen und Berliner hob er zudem beispielhaft die liebevoll gepflegten Baumscheiben und begrünten Fassaden und Dächer der Stadt hervor. Dieses Zusammenwirken von staatlicher Pflege, unternehmerischer Initiative und privatem Engagement prägt Berlin als grünste und artenreichste Metropole Europas.

Die 26 Stunden des Langen Tages haben dem Ruf der Stadt wieder alle Ehre gemacht: Berlins Stadtnatur wurde bei über 500 Führungen und Aktionen von rund 200 Experten an über 150 Orten anschaulich und erlebbar gemacht. Besonders neugierig war das Publikum auf erstmals präsentierte Angebote, wie die naturkundlichen Schiffstouren entlang „Neuköllns wilden Ufern“ oder das Speed-Dating im Naturpark Schöneberger Südgelände. Aber auch Evergreens, wie beispielsweise die Fledermausführungen im Wasserwerk Friedrichshagen, im Britzer Garten und in der Zitadelle Spandau, erfreuten sich eines sehr guten Zuspruchs.

Hervorzuheben ist auch die Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und die Initiative „mehrwert Berlin“, einem Zusammenschluss der großen öffentlichen Unternehmen des Landes. Gemeinsam haben sie die Voraussetzungen für die Durchführung des beliebten Naturevents geschaffen. Oliver Schworck, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Naturschutz Berlin: „Besonders eindrucksvoll war für mich das umfassende Engagement unserer Partner der Initiative mehrwert Berlin. Die Unternehmen haben den Langen Tag über die essentielle finanzielle Unterstützung hinaus mit 41 gut besuchten eigenen Veranstaltungen auch inhaltlich sehr markant geprägt.“ Die öffentlichkeitswirksame Unterstützung durch die Unternehmen denn’s, KAISER’S und Wall sorgte mit dem Plakatslogan „rein ins Grüne, raus in die Stadt“ zudem erneut für eine flächendeckende Einladung der Berlinerinnen und Berliner, die Tausende von ihnen einfach nicht ablehnen konnten.

Die Beteiligung von neun Bezirksbürgermeisterinnen und -bürgermeistern mit eigenen Bustouren zu grünen Highlights ihrer Bezirke und von über 50 Mitgliedern aller Fraktionen des Abgeordnetenhauses sind ein deutliches politisches

Statement für den Naturschutz in Berlin und für die Bedeutung des Langen Tags der StadtNatur im Berliner Veranstaltungskalender.

Am 18./19. Juni 2016 steht ein Jubiläum an: Der Lange Tag der StadtNatur feiert sein 10-jähriges Bestehen. Berlins Naturfreunde können sich den Termin notieren und sich auf ein großes Fest rund um die Berliner Stadtnatur freuen. Wer nicht so lange warten will, findet unter www.umweltkalender-berlin.de an den 364 kurzen Tagen des Jahres das volle Umwelt- und Natur-Programm von über 450 Veranstaltern in Berlin – rund um die Uhr und immer aktuell.

Kontakt:

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030/ 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de 

PM 07/15: Langer Tag der StadtNatur – Am Wochenende rein ins Grüne und raus in die Stadt

PM 07/15: Langer Tag der StadtNatur – Am Wochenende rein ins Grüne und raus in die Stadt

Berlin, 18. Juni 2015

Langer Tag der StadtNatur – Am Wochenende rein ins Grüne und raus in die Stadt

Die Stiftung Naturschutz Berlin lädt am 20. und 21. Juni zum Langen Tag der StadtNatur 2015 ein.

Über 200 Experten präsentieren in mehr als 500 Veranstaltungen in ganz Berlin die grüne Seele der Stadt. Beispielsweise im Wedding, wo sich die BVG von ihrer wilden Seite zeigt, oder in Mitte, wo Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke auf einer Bustour drei Urban Gardening-Projekte vorstellt. In Köpenick können dagegen Tomatenfische bestaunt werden, während in Hellersdorf geheimnisvolle Moore auf Besucherinnen und Besucher warten. Pionierpflanzen lassen sich in Wilmersdorf blicken, während es in Zehlendorf Gartengeflüster mit Posaune gibt. Wer den Spuren der Biber in der City folgen möchte, kann sich in Friedrichshain einen Biberrastplatz anschauen. Alle, die die vertraute Spree einmal mit ganz anderen Augen und Ohren erleben wollen, sollten sich die Schiffstouren mit dem Wildtierexperten Derk Ehlert nicht entgehen lassen. Und wer sehen möchte, wie Pflanzen und Tiere sich eine ehemalige Müllkippe zurückerobern, der darf die Führung der BSR am Köppchensee in Pankow nicht verpassen.

Auf dem Schöneberger Südgelände, dem Tempelhofer Feld, im Britzer Garten, im Naturschutzpark Marienfelde und am Wasserwerk Friedrichshagen können besonders viele Veranstaltungen nacheinander besucht werden. Auch die öffentlichen Unternehmen Berlins - in diesem Jahr Berliner Energieagentur, BSR, BVG, Berliner Wasserbetriebe, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, Vivantes und WBM - bieten rund zwanzig abwechslungsreiche Führungen und Aktionen an.

Das komplette Programm findet sich unter www.langertagderstadtnatur.deOpens external link in new window. Die 26-Stunden-Tickets (7 Euro, ermäßigt 5 Euro) und Platzreservierungen (1 Euro) können dort rund um die Uhr gebucht werden. Tickets gibt es aber auch bei Kaiser’s, denn’s, Thalia und in den BVG-Kundenzentren. Kinder und Jugendliche haben in Begleitung erwachsener Ticketinhaber freien Eintritt. Die Info- und Anmeldehotline ist unter 030 / 26 39 41 41 von 12-18 Uhr zu erreichen.

Weitere PresseinformationenOpens external link in new window und Pressefotos zur freien VerwendungOpens external link in new window finden Sie auf der Homepage vom Langen Tag der StadtNaturOpens external link in new window.  

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/ 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030/ 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de 

PM 06/15: Nie mehr allein im Wald - Speed-Dating und andere Neuheiten beim „Langen Tag der StadtNatur 2015“

PM 06/15: Nie mehr allein im Wald - Speed-Dating und andere Neuheiten beim „Langen Tag der StadtNatur 2015“

Berlin, 15. Juni 2015

Nie mehr allein im Wald - Speed-Dating und andere Neuheiten beim „Langen Tag der StadtNatur 2015“

Am Wochenende gibt es beim Langen Tag der StadtNatur zahlreiche gute Gründe, um die Berliner Wälder und Parkanlagen zu besuchen. Doch die Entdeckerherzen der Hauptstadt müssen am 20. und 21. Juni nicht alleine durch Grunewald, Tegeler Forst und Co streifen. Bei einem Speed-Dating im Schöneberger Südgelände kann auf natürlich-entspannte Art die perfekte Begleitung für den nächsten Waldspaziergang gefunden werden.

Das Speed-Dating mit dem Titel „Frosch sucht PrinzessinOpens external link in new window“ ist eine der Neuheiten der insgesamt rund 500 Veranstaltungen beim Langen Tag der StadtNatur. Unter professioneller Anleitung können Naturliebhaber am Samstag von 18:00 bis 19:30 Uhr humorvoll herausfinden, welches Herzblatt ebenfalls einen grünen Daumen hat und welche Turteltaube auch ein Herz für Tiere besitzt. Für die Teilnahme ist nur das 26-Stunden-Ticket für den Langen Tag der StadtNatur notwendig, es gibt keine weiteren Kosten. 

Erstmals neu im Programm sind auch die Bustouren mit neun Berliner BürgermeisternOpens external link in new window, bei denen die Politiker ausgewählte natürliche Highlights aus ihren Bezirken präsentieren. Von Wildschweinen und Wasserbüffeln bis hin zu Weinbergen und Künstlergärten gibt es viel zu entdecken. Plätze für die Bustouren können online und telefonisch reserviert werden: www.langertagderstadtnatur.deOpens external link in new window bzw. 030 / 26 39 41 41 (Montag bis Freitag, 12:00 bis 18:00 Uhr). 

Die 26-Stunden-Tickets (7 €, ermäßigt 5 €) können online oder an rund 200 Verkaufsstellen in ganz Berlin erworben werden. Dazu gehören alle Kaiser’s-Filialen und denn’s-Biomärkte sowie BVG-Kundenzentren und Thalia-Buchhandlungen. Eine Übersicht befindet sich auf www.langertagderstadtnatur.de/infos/tickets. Besonders erfreulich: Für die Familienfreundlichkeit des Langen Tages sorgen nicht nur die vielen kindgerechten Führungen und Aktionen, sondern auch der freie Eintritt für Kinder und Jugendliche (in Begleitung erwachsener Ticketinhaber).

Weitere PresseinformationenOpens external link in new window und Pressefotos zur freien VerwendungOpens external link in new window finden Sie auf der Homepage vom Langen Tag der StadtNaturOpens external link in new window.  

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/ 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030/ 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de 

PM 05/15: Derk Ehlert präsentiert den „Lebensraum Friedhof“ - Stiftung Naturschutz Berlin lädt Medienvertreter zu einem städtischen Arten-Hotspot ein

PM 05/15: Derk Ehlert präsentiert den „Lebensraum Friedhof“ - Stiftung Naturschutz Berlin lädt Medienvertreter zu einem städtischen Arten-Hotspot ein

Berlin, 08. Juni 2015

Derk Ehlert präsentiert den „Lebensraum Friedhof“ - Stiftung Naturschutz Berlin lädt Medienvertreter zu einem städtischen Arten-Hotspot ein

Friedhöfe sind nicht nur Orte des Gedenkens und der Trauer. Zwischen ihren Mauern findet sich sehr viel Leben und ein beeindruckender Artenreichtum. Viele Tier- und Pflanzenarten, darunter auch eher ungewöhnliche Stadtbewohner wie Waschbär, Habicht, Kolkrabe und Fuchs, haben hier einen Lebensraum gefunden. Beim Langen Tag der StadtNatur am 20. und 21. Juni 2015 können Berlinerinnen und Berliner die Vielfalt verschiedener Friedhöfe erkunden. Medienvertreter sind bereits im Vorfeld des Langen Tags der StadtNatur herzlich zu einer Entdeckungstour eingeladen.

Termin:       Montag, 15. Juni 2015, 11:00 bis 12:00 Uhr
Treffpunkt: Südstern, Ecke Lilienthalstraße
Referent:    Derk Ehlert (Wildtierexperte und Pressereferent der Senatsverwaltung für
                      Stadtentwicklung und Umwelt)

Die Stiftung Naturschutz Berlin sorgt für einen Imbiss und Getränke.
Um Anmeldung wird gebeten unter:
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/ 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030/ 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de 

PM 04/15: Nächster Halt: Stadtnatur! Bürgermeister/innen präsentieren am 20./21. Juni Highlights in ihren Bezirken

PM 04/15: Nächster Halt: Stadtnatur! Bürgermeister/innen präsentieren am 20./21. Juni Highlights in ihren Bezirken

Berlin, 04. Juni 2015

Nächster Halt: Stadtnatur! Bürgermeister/innen präsentieren am 20./21. Juni Highlights in ihren Bezirken

Am Langen Tag der StadtNatur stehen Besucher/innen immer wieder vor der Qual der Wahl: „Welche der 500 Veranstaltungen soll ich denn nun besuchen?“ Mit dem neuen Angebot, per Bustour gleich mehrere Orte des Naturevents zu erkunden, haben die Bürgermeister/innen von neun Bezirken gemeinsam mit der Stiftung Naturschutz Berlin eine passende Antwort gefunden.

Die Gäste können beispielsweise in Begleitung vom Treptow-Köpenicker Bürgermeister Igel und unter Führung von verschiedenen Experten seltene Pflanzen am Wasserwerk entdecken, Tomatenfische im Gewässer-Institut treffen und fleißige Bienen im FEZ beobachten. In anderen Bezirken warten Wasserbüffel, Wildschweine, „Tempelhofer Feldlerchen“, Künstlergarten, Weinberg, Roggenfeld und vieles mehr auf die Teilnehmenden.

Folgende Touren werden angeboten:

Samstag:

  • 16 – 19 Uhr, Marzahn-Hellersdorf: Alte und neue Gärten in Marzahn-Hellersdorf mit Bezirksbürgermeister Stefan Komoß
  • 16 – 19 Uhr, Lichtenberg: Bienengarten, Wildtierforschung und Arbeiterbewegung mir Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro

Sonntag:

  • 09 – 12 Uhr, Treptow-Köpenick: Tomatenfische, Pflanzenwelten und Bienenvölker mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel
  • 10 – 13 Uhr, Tempelhof-Schöneberg: Besuch im Sinnesgarten und beim Naturranger mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler
  • 10 – 13 Uhr, Reinickendorf: Auf Förstertour und im Künstlergarten mit Bezirksbürgermeister Frank Balzer
  • 11 – 13 Uhr, Neukölln: Neuköllner Pflanzen und Vogelwelten mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey
  • 12 – 15 Uhr, Spandau: Zu Besuch bei Wasserbüffeln und im Fort Hanhneberg mit Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank
  • 14 – 17 Uhr, Mitte: Urban Gardening – drei Wege zum Grün mit Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke
  • 14 – 17 Uhr, Pankow: Vom Weingarten zur Botanischen Anlage mit Bezirksbürgermeister Matthias Köhne

Neben den Bustouren gibt es viele weitere Veranstaltungen beim Langen Tag der StadtNatur. Alle können mit einem 26-Stunden-Ticket (7 €, ermäßigt 5 €) besucht werden. Die Karten sind online und an rund 200 Verkaufsstellen in ganz Berlin erhältlich. Für einige Veranstaltungen ist zudem eine Platzreservierung erforderlich. Diese kann online oder per Telefon vorgenommen werden. Die Service-Hotline ist unter der Telefonnummer 030/26 39 41 41 montags bis freitags zwischen 14:00 und 18:00 Uhr zu erreichen.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/ 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030/ 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de 

PM 03/15: Für frühe Vögel und schlaue Füchse - Start des Ticketverkaufs für den Langen Tag der StadtNatur 2015

PM 03/15: Für frühe Vögel und schlaue Füchse - Start des Ticketverkaufs für den Langen Tag der StadtNatur 2015

Berlin, 22. Mai 2015

Für frühe Vögel und schlaue Füchse – Start des Ticketverkaufs für den Langen Tag der StadtNatur 2015

Rein ins Grüne - raus in die Stadt! Am 20. und 21. Juni ist Berlin erneut dazu eingeladen, die faszinierende Artenvielfalt vor der eigenen Haustür zu entdecken. Naturkundliche Schiffstouren mit Derk Ehlert entlang „Neuköllns wilder Ufer“, Vogelführungen auf dem Tempelhofer Feld, Fledermausortung im Britzer Garten: bei 500 Veranstaltungen an 150 Orten in Berlin ist für alle was dabei. Die Tickets für das 26-Stunden-Event sind ab dem 26. Mai online und an rund 200 Verkaufsstellen erhältlich.

Die Stiftung Naturschutz Berlin organisiert 2015 zum neunten Mal den Langen Tag der StadtNatur. Zu den besonderen Highlights gehören in diesem Jahr die Bustouren mit Bezirksbürgermeisterinnen und -bürgermeistern, Paddeltouren auf verschiedenen Berliner Seen, das Waldfest mit den Holzrückepferden im Grunewald und neue Garteninitiativen wie das „himmelbeet“ im Wedding. Auch mehrere große öffentliche Unternehmen zeigen am Langen Tag, wie sie sich im Rahmen ihrer Arbeit für die Stadtnatur engagieren.

Die 26-Stunden-Tickets (7 €, ermäßigt 5 €) können online oder an rund 200 Verkaufsstellen in ganz Berlin erworben werden. Dazu gehören alle Kaiser’s-Filialen und denn’s-Biomärkte sowie BVG-Kundenzentren und Thalia-Buchhandlungen. Eine Übersicht befindet sich auf www.langertagderstadtnatur.de/infos/ticketsOpens external link in new window. Die kostenlosen Programmhefte liegen in den Verkaufsstellen sowie in Bürgerämtern und Bibliotheken aus. 

Einige Veranstaltungen können nur mit begrenzter Personenzahl durchgeführt werden. Für diese Angebote ist zusätzlich zum 26-Stunden-Ticket eine Platzreservierung erforderlich. Diese kann online oder per Telefon vorgenommen werden. Ab 26. Mai ist die Service-Hotline unter der Telefonnummer 030/26 39 41 41 montags bis freitags zwischen 14:00 und 18:00 Uhr zu erreichen.

Besonders erfreulich: Für die Familienfreundlichkeit des Langen Tages sorgen nicht nur die vielen kindergerechten Führungen und Aktionen, sondern auch der freie Eintritt für Kinder und Jugendliche (in Begleitung erwachsener Ticketinhaber).

Weitere PresseinformationenOpens external link in new window und Pressefotos zur freien VerwendungOpens external link in new window finden Sie auf der Homepage vom Langen Tag der StadtNaturOpens external link in new window.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/ 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel.: 030/ 26 39 41 58
E-Mail: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de 

PM 02/15: Naturschutz im Pfandumdrehen - Mit Leergut Lebensräume für Fledermäuse schaffen

PM 02/15: Naturschutz im Pfandumdrehen - Mit Leergut Lebensräume für Fledermäuse schaffen

 Berlin, 14. April 2015

Naturschutz im Pfandumdrehen - Mit Leergut Lebensräume für Fledermäuse schaffen

Die Stiftung Naturschutz Berlin und denn’s Biomarkt machen es Naturfreunden in der Hauptstadt jetzt besonders leicht, etwas Gutes für heimische Fledermäuse zu tun. In allen denn’s-Märkten können Pfandbons gespendet werden, um Fledermauskästen im umliegenden Kiez aufzuhängen. Das hilft den fliegenden Säugern, die durch Gebäudesanierungen und Baumfällungen immer weniger Quartiere finden. Der erste mit Pfandbonspenden ermöglichte Fledermauskasten wird am 18. April 2015 beim denn’s Frühlingsfest Rosenthaler Weg 78 in Pankow enthüllt.

„Naturschutz im Pfandumdrehen“ ist in allen 25 denn’s Biomärkten in Berlin möglich. Dort können Kundinnen und Kunden ihre Pfandbons in einen Spendenkasten stecken, der sich an oder neben dem Pfandautomaten befindet. In keiner anderen mitteleuropäischen Großstadt leben so viele Fledermäuse wie in Berlin. Doch sie verlieren durch Gebäudemodernisierungen, den Ausbau von Dachstühlen und die Beseitigung hohler Bäume wertvolle Lebensräume. Künstliche Fledermausquartiere sind eine hilfreiche Alternative. Mit den Spendengeldern sollen diese nun im direkten Umfeld der teilnehmenden denn’s Märkte angebracht werden. 

Die Stiftung Naturschutz Berlin bittet die denn’s Kunden um Vorschläge für passende Standorte, an denen die Fledermausquartiere im Umfeld der Filiale geschaffen werden können. Ob am eigenen Heim, einer öffentlichen Einrichtung oder einem Gebäude in der Nachbarschaft: Wer einen für Fledermäuse geeigneten Platz kennt, kann diesen online melden. Ein Formular ist unter www.stiftung-naturschutz.de/pfandbonsOpens internal link in current window zu finden.

Der erste Fledermauskasten wird am 18. April 2015 um 11:00 Uhr im Rahmen des denn’s Frühlingsfestes seiner Bestimmung übergeben. Von 10:00 bis 17:00 Uhr gibt es Regionales vom Grill, Bio für die Sinne und Spiele für die ganze Familie.

Die Fledermausaktion kann auch mit einer direkten Geldspende unterstützt werden:

Stiftung Naturschutz Berlin
IBAN: DE71 4306 0967 0007 7770 00
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Fledermäuse im Kiez

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Jenny Rook (Marketingleitung dennree Berlin GmbH)
Montanstraße 18-26
13407 Berlin
Tel.: 030/40 88 99 535
E-Mail: j.rook(at)denns.de

PM 01/15: Im Namen der Natur - Ausschreibung für den Berliner Naturschutzpreis 2015

PM 01/15: Im Namen der Natur - Ausschreibung für den Berliner Naturschutzpreis 2015

 Berlin, 27. Februar 2015

Im Namen der Natur – Ausschreibung für den Berliner Naturschutzpreis 2015

Die Stiftung Naturschutz Berlin würdigt auch in diesem Jahr hervorragende Leistungen mit dem Berliner Naturschutzpreis. Noch bis zum 15. März 2015 können Bewerbungen und Vorschläge in den Kategorien „Ehrenpreis“ und „Institutionen und Unternehmen“ eingereicht werden.

Mit dem Berliner Naturschutzpreis zeichnet die Stiftung Naturschutz ­Berlin seit 1988 engagierte Personen, Gruppen und Institutionen aus, die sich besonders für die Flora und Fauna in der Hauptstadt einsetzen. Im September 2015 wird die Auszeichnung zum achtundzwanzigsten Mal im Rahmen eines Festaktes vergeben. Noch bis zum 15. März 2015 werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. 

Herausragende Einzelleistungen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Gruppen oder Initiativen werden mit dem Ehrenpreis gewürdigt. Für ­Firmen sowie private und öffentliche Einrichtungen, deren Arbeitsschwerpunkt nicht im Natur- und Umweltschutz liegt, gibt es den Preis für Institutionen und Unternehmen. Vorschläge für Preisträger sind ebenso willkommen wie Bewerbungen.

Über die Vergabe des Preises entscheidet der Stiftungsrat der Stiftung Naturschutz Berlin. Ihm gehören Vertreter der anerkannten Naturschutzvereine, der Berliner Verwaltung und der im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenen Fraktionen an. Nähere Informationen und die Formulare für Bewerbungen und Vorschläge finden Sie unter 
www.stiftung-naturschutz.de/die-stiftung/naturschutzpreis/Opens external link in new window

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Pressemitteilungen 2014

PM 15/14: Zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung: Mit neuem "Entdeckerheft" spielerisch die Umwelt schützen

PM 15/14: Zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung: Mit neuem "Entdeckerheft" spielerisch die Umwelt schützen

Berlin, 20. November 2014

Passend zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung (22. bis 29. November 2014) erscheint "Müllpopüll - Die Familien-Abfall-Rallye" des Vereins Pindactica. Bei der abwechslungsreichen Entdeckungsreise durch unsere Abfalleimer wird gerätselt, gebastelt und experimentiert. Das kostenlose Heft wurde von der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin gefördert und ist auch online herunterladbar.

Durch gemeinsame Spiele soll der Blick auf die eigene Lebenswelt der Kinder und Erwachsenen geschärft und zu einer praktischen Auseinandersetzung mit den Themen Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling angeregt werden. Vom Ausmalen bis zum Enträtseln einer kniffeligen Geheimschrift - im Team findet man die richtigen Antworten. Auch Erwachsene können noch etwas dazulernen und selbst für umweltbewusste Mülltrenner sind Aha-Erlebnisse garantiert. Die Aufgaben der Rallye sind so unterschiedlich, dass für jedes Alter etwas dabei ist.

Das 20-seitige Entdeckerheft "Müllpopüll - Die Abfall-Rallye für Berlin" wurde durch eine Förderung der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin ermöglicht. Das Heft steht ab sofort kostenlos zur Verfügung. Im Internet ist es unter www.stiftung-naturschutz.deOpens external link in new window zu finden.

Die gedruckte Variante kann bei der Stiftung Naturschutz Berlin zum Preis von 2,50 Euro (Versandkosten) bestellt oder kostenfrei abgeholt werden. Die Orte, an denen das Heft ausliegt, und weitere Informationen zu "Müllpopüll - die Abfall-Rallye für Berlin" finden Sie unter www.pindactica.deOpens external link in new window.

Der Förderfonds Trenntstadt Berlin ist Teil des Projekts Trenntstadt Berlin. Trenntstadt Berlin ist eine Initiative der Berliner Stadtreinigung (BSR) und ihrer Partner ALBA, Berlin Recycling und der Stiftung Naturschutz Berlin.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 14/14: „Berlin tüt was“ schafft den Weltrekord: Tausende Berliner bilden neun Kilometer lange Plastiktütenkette

PM 14/14: „Berlin tüt was“ schafft den Weltrekord: Tausende Berliner bilden neun Kilometer lange Plastiktütenkette

Berlin, 20. September 2014

Über 3.000 Besucher des Umweltfests der Stiftung Naturschutz Berlin setzen mit einer Kette aus 30.000 Einwegtüten das weltweit größte Zeichen gegen Plastiktüten

Mehr als 3.000 Besucher des Umweltfests der Stiftung Naturschutz Berlin (SNB) haben heute gegen den ausufernden Plastiktütenflutkonsum in der Hauptstadt demonstriert. Sie hielten ein neun Kilometer langes Band aus 30.000 Einwegtüten in die Luft und stellten den bisherigen, durch GUINNESS WORLD RECORDS anerkannten, Weltrekord der längsten Plastiktütenkette ein. Dieser wurde am 17.7.2013 von SEA LIFE mit 10.615 Plastiktüten und einer 4,2 Kilometer langen Kette am Timmendorfer Strand aufgestellt. Unter dem Slogan „Berlin tüt was!“ hatten die SNB, die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) und die Berliner Stadtreinigung (BSR) zu der heutigen Aktion aufgerufen.

Alleine in Berlin gehen pro Stunde 30.000 Plastiktüten über die Ladentheke. Diese sind bereits nach durchschnittlich 25 Minuten Abfall. Häufig landen sie nicht im Gelben Sack, sondern in der Verbrennungsanlage oder sogar in der Landschaft, wo sie dann der Tier- und Pflanzenwelt schaden. Der Tagesverbrauch an Plastiktüten liegt in der Hauptstadt bei 710.000 Stück. Pro Jahr macht das 260 Millionen Plastiktüten.

„Nach monatelanger Vorbereitung ist der Weltrekord ein wunderbarer Erfolg, mit dem die Berlinerinnen und Berliner ein wichtiges Signal an die Politik und den Handel senden: Plastiktüten sind ein gewaltiges Problem und vollkommen überflüssig. Es gibt zahlreiche umweltfreundliche Mehrwegalternativen, um die eigenen Einkäufe nach Hause zu bringen“, sagt die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Berlin, Sylke Freudenthal.

„Plastiktüten sind ein Wegwerfprodukt, das wir uns aufgrund immer knapper werdender Ressourcen weder leisten können, noch leisten sollten. Sie vermüllen Parks und Gewässer und sind für den Tod abertausender Tiere verantwortlich, die die Plastikreste für Nahrung halten und daran ersticken“, erklärt Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft bei der DUH. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation setzt sich seit zwei Jahren für eine Umweltabgabe auf Plastiktüten ein.

Die Aktion wurde durch Mittel des Förderfonds Trenntstadt Berlin ermöglicht. Dieser ist Teil des Projekts Trenntstadt Berlin und eine Initiative der Berliner Stadtreinigung (BSR) und ihrer Partner ALBA, Berlin Recycling und der SNB. Ziel ist es, Verpackungsabfälle zu vermeiden und zu verringern. Aus den Nebenentgelten des Dualen Systems Deutschlands stammende Gelder werden eingesetzt, um Berlinerinnen und Berliner mit ungewöhnlichen, kreativen und innovativen Aktionen über die Themen Abfallvermeidung und Abfalltrennung zu informieren. „Berlin tüt was!“ ist ein solches Projekt.

Impressionen vom Umweltfest und dem Weltrekord finden Sie unter www.berlintuetwas.deOpens external link in new window. Pressefotos erhalten Sie unter http://l.duh.de/ptfotoOpens external link in new window 

Kontakt
:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 13/14: Weltrekordversuch mit 30.000 Plastiktüten auf dem Tempelhofer Feld

PM 13/14: Weltrekordversuch mit 30.000 Plastiktüten auf dem Tempelhofer Feld

Berlin, 16. September 2014

Kampagne "Berlin tüt was!" bildet längste Plastiktütenkette der Welt als Zeichen gegen Ressourcenverschwendung - 30.000 Tüten entsprechen Berlins stündlichem Verbrauch - Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde geplant - Schirmherr ist Hannes Jaenicke

Tausende Besucher des Umweltfests der Stiftung Naturschutz Berlin werden am kommenden Samstag aus 30.000 Plastiktüten eine neun Kilometer lange Kette in Form eines Ausrufezeichens bilden. Damit demonstrieren sie gegen Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung. Die Aktion soll außerdem einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde schaffen. Im Vorfeld haben zahlreiche Berlinerinnen und Berliner ihre Plastiktüten in Sammelstellen abgegeben, sich von dem Wegwerfprodukt verabschiedet und eine Tütenwende eingeleitet.

30.000 Tüten gehen stündlich (!) über die Berliner Ladentheken. Dabei werden sie im Durchschnitt nur 25 Minuten benutzt, nicht immer sachgemäß recycelt oder sogar achtlos in der Natur liegen gelassen. Für die Produktion verwendetes Erdöl geht verloren und die Pflanzen- und Tierwelt nimmt dadurch Schaden.

Mit der Aktion wollen die Stiftung Naturschutz Berlin (SNB), die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) und der Förderfonds Trenntstadt Berlin auf das Plastiktüten-Problem aufmerksam machen. 

Wir laden Sie herzlich zum Umweltfest auf dem Tempelhofer Feld sowie zum Fototermin für die längste Plastiktütenkette der Welt ein (in Anwesenheit von Schirmherr Hannes Jaenicke). Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen und bitten um Rückmeldung per E-Mail an marggraf(at)duh.de

Datum: Samstag, 20. September von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Weltrekordversuch mit Tütenkette ab 15.00 Uhr, Fototermin um 16.30 Uhr

Ort: Tempelhofer Feld, 12049 Berlin, Eingang Oderstraße
Pressezelt (ab 14.00 Uhr Zugang für Journalisten)

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 12/14: Stiftung Naturschutz Berlin verleiht am heutigen Tag den Berliner Naturschutzpreis 2014

PM 12/14: Stiftung Naturschutz Berlin verleiht am heutigen Tag den Berliner Naturschutzpreis 2014

Berlin, 08. September 2014

Dr. Hartwig Berger und die Initiative „Berlin summt“ der Stiftung für Mensch und Umwelt werden für ihre herausragende Naturschutzarbeit in Berlin geehrt. Der Berliner Naturschutzpreis wird von der Stiftung Naturschutz Berlin heute vor rund 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum 27. Mal verliehen.

Kategorie "Ehrenpreis": Dr. Hartwig Berger

Seit mehr als drei Jahrzehnten kämpft Dr. Hartwig Berger für den Natur- und Umweltschutz in Berlin. Ob als Mitglied des Abgeordnetenhauses, als Vorstandsmitglied von Berlin 21 e.V. oder als Vorstandsvorsitzender des Naturschutzzentrums Ökowerk am Teufelssee e.V. – stets wusste der studierte Philosoph seine Funktionen in hervorragender Weise für den Schutz von Umwelt und Natur zu nutzen. Er trug wesentlich dazu bei, dass der Naturschutz in der Berliner Politik eine Rolle spielte und die Akteure in der Öffentlichkeit Gehör fanden. Sein aktuelles Engagement beschränkt sich dabei nicht nur auf Berlin. Mit 71 Jahren möchte der überzeugte Europäer nun mit einem Energieberater-Projekt die Energieverschwendung in Spanien reduzieren und gleichzeitig die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen. 

Für sein langjähriges und herausragendes Engagement würdigt die Stiftung Naturschutz Dr. Hartwig Berger mit dem Berliner Naturschutzpreis 2014 in der Kategorie „Ehrenpreis“. Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, wird die Laudatio halten. 

Kategorie "Institutionen/Unternehmen": Stiftung für Mensch und Umwelt

Von Apfel bis Zucchini sind viele unserer Nutzpflanzen von ihrer Bestäubung durch Bienen abhängig. Doch von den rund 550 bei uns lebenden Wildbienenarten steht die Hälfte bereits auf der Roten Liste und ist vom Aussterben bedroht. Unter den Projekten, die auf diese Bedrohung aufmerksam machen und etwas dagegen unternehmen, ist die Initiative „Berlin summt“ der Stiftung für Mensch und Umwelt eine besondere Erfolgsgeschichte. Sie hat die Biene zur Hauptdarstellerin gemacht und sie auf die großen „Bühnen“ der Hauptstadt gebracht – auf die Dächer von Abgeordnetenhaus, Dom, Staatsoper und anderen bekannten Gebäuden. Durch die damit einhergehende öffentliche Berichterstattung hat „Berlin summt“ einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung und zum Bienenschutz geleistet. Mittlerweile wird das überzeugende Konzept auch in anderen Großstädten wie Hamburg, München und Frankfurt umgesetzt. 

Die Stiftung für Mensch und Umwelt wird für die erfolgreiche Arbeit ihrer Initiative „Berlin summt“ mit dem Berliner Naturschutzpreis 2014 in der Kategorie „Institutionen und Unternehmen“ ausgezeichnet. Die Laudatio hält Prof. Dr. Hubert Weiger, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). 

Wir laden Medienvertreter/innen zur Preisverleihung um 18:00 Uhr im Hotel Scandic Berliner Potsdamer Platz ein. Selbstverständlich organisieren wir für Sie auch sehr gern Interview- und Fototermine. Ausgewähltes Bildmaterial für Veröffentlichungen finden Sie hierOpens internal link in current window.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 11/14: Ein Aktionstag mit tausenden Engagierten und ein Weltrekordversuch: Berlin tüt was!

PM 11/14: Ein Aktionstag mit tausenden Engagierten und ein Weltrekordversuch: Berlin tüt was!

Berlin, 04. September 2014

Mit zwei Mitmach-Aktionen geht es dem Müll in unserer Stadt an den Kragen. Genauer: dem Plastikmüll. Am 12./13. September lädt die Initiative „wirBERLIN“ zum großen Stadtputz auf Straßen, Plätzen, in Parks und Grünanlagen ein, zu dem sich bereits 150 verschiedene Aktionen mit tausenden Engagierten angemeldet haben.

Am 20. September ruft die Stiftung Naturschutz Berlin zu einem  Weltrekordversuch für die längste Plastiktütenkette der Welt auf dem Tempelhofer Feld auf, um damit ein Zeichen gegen den Plastiktütenwahn in der Hauptstadt zu setzen. Beide Aktionen ­finden während der diesjährigen Berliner Engagementwoche statt.

„In einem sauberen Kiez fühlt sich jeder wohler. Deshalb packen viele gern mit an – und wünschen sich doch manchmal, das Müll-Problem an der Wurzel zu fassen, also Müll zu vermeiden“, unterstreicht Beate Ernst von „Wir Berlin“ ihr Anliegen. „Seinen Einkauf ohne Plastiktüten zu bestreiten ist ganz einfach und ein sichtbarer Anfang zur Vermeidung von Plastikmüll“, erklärt Sylke Freudenthal von der Stiftung Naturschutz Berlin. 

Pro Stunde gehen in Berlin 30 000 Plastiktüten über den Ladentisch. Die meisten davon werden nur ein einziges Mal für durchschnittlich 25 Minuten genutzt. Unsachgemäß entsorgt sind sie erst nach 400 Jahren annähernd zersetzt, bis dahin belasten sie die Umwelt und kosten vielen Tieren das Leben. Zudem sind sie ein echter Rohstoffkiller. 

Bereits im Vorfeld der beiden Aktionen können alle Berlinerinnen und Berliner ­aktiv zur Müllvermeidung beitragen: An rund 70 Sammelstellen in ganz Berlin werden nicht mehr gebrauchte Plastiktüten für den Weltrekordversuch entgegengenommen. Bislang wurden etwa zwei Drittel der für den Weltrekord erforderlichen Tüten gesammelt – also auf zum Endspurt!

Ausführliche Informationen: www.berlintuetwas.deOpens external link in new window, www.wir-berlin.orgOpens external link in new window

_______________________________________________________________________ 

Ansprechpartner:

Stiftung Naturschutz Berlin, Sylke Freudenthal
Email: sylke.freudenthal(at)stiftung-naturschutz.de
Tel: 0160 - 532 1959

wirBERLIN e.V., Beate Ernst
Email: beate-ernst(at)web.de

PM 10/14 25.000 Berliner wollten „rein ins Grüne und raus in die Stadt“ - Rekordbesuch beim Langen Tag der StadtNatur 2014

PM 10/14 25.000 Berliner wollten „rein ins Grüne und raus in die Stadt“ - Rekordbesuch beim Langen Tag der StadtNatur 2014

Berlin, 18. Juni 2014

Die Stiftung Naturschutz Berlin veranstaltete am 14./15. Juni 2014 den achten Langen Tag der StadtNatur.  Rund 25.000 Besucher konnten erleben, welch beeindruckende  Vielfalt an Tieren, Pflanzen und Lebensräumen die Metropole bereithält. Die Stiftung und ihre Partner ziehen ein positives Fazit. 

Die Initiative „mehrwert Berlin“, ein Zusammenschluss der öffentlichen Unternehmen des Landes, hat erstmalig den Langen Tag präsentiert und Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der BSR, zeigt sich stellvertretend für die Initiative sehr zufrieden mit dem Verlauf: „In diesen 26 Stunden hat die Stadt mal wieder gezeigt, was in ihr steckt: Sie ist nicht nur die grünste und artenreichste Metropole Europas, sondern ihre Bewohnerinnen und Bewohner wissen dies auch zu schätzen. Das große Interesse der Berliner an ihren tierischen und pflanzlichen Nachbarn ist überwältigend.“

Über 200 Experten sorgten in rund 500 Veranstaltungen an 150 Orten dafür, dass trotz des großen Andrangs alle Besucher ihre persönlichen Stadtnatur-Highlights erleben konnten. Auf großen Naturfesten, bei naturkundlichen Schiffstouren und bei den vielen kleinen und großen Führungen durch Stadt-Oasen, Weidelandschaften, Parks, Friedhöfe und vieles mehr sah man aller Orten zufriedene Gesichter.

„Berlin ist seiner Vorreiterrolle beim Langen Tag der StadtNatur einmal mehr gerecht geworden", resümiert Oliver Schworck, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Naturschutz Berlin. "Wir sind stolz darauf, dass mittlerweile neun andere Städte und ein Bundesland das Konzept übernommen haben und ebenfalls Lange Tage der StadtNatur durchführen. Damit ist dieses Naturevent zu einem Exportschlager der Hauptstadt geworden."

Die Bedeutung des Langen Tags der StadtNatur für Berlin wurde auch dadurch unterstrichen, dass neben den meisten Bezirksbürgermeistern auch 41 Mitglieder des Abgeordnetenhauses  an Führungen teilnahmen. Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt und Besucher jedes Langen Tages seit dem Start 2007, hat in diesem Jahr gleich an zwei Veranstaltungen teilgenommen. Er betonte neben den persönlichen schönen Eindrücken, dass „der Lange Tag der StadtNatur längst ein unverzichtbarer Teil des Berliner Veranstaltungskalenders“ geworden ist. „Es ist großartig, dass wir so den Berlinerinnen und Berlinern die Stadtnatur Berlins näher bringen können.“

Zum herausragenden Gelingen des Langen Tages 2014 hat auch ganz wesentlich beigetragen, dass die Mehrzahl der Unternehmen der initiative mehrwert Berlin das Event nicht nur finanziell und konzeptionell unterstützt, sondern mit eigenen attraktiven Veranstaltungsangeboten bereichert hat. mehrwert Berlin und die Unternehmen Wall, Kaiser’s und denn‘s haben mit ihrer flächendeckenden Unterstützung zudem dafür gesorgt, dass die Einladung in die Stadtnatur so viele Berliner erreicht hat wie nie zuvor.

Wer den diesjährigen Langen Tag dennoch verpasst hat oder auch in 26 Stunden nicht alle Highlights wahrnehmen konnte, muss aber nicht bis zum 20./21. Juni 2015 auf den neunten Langen Tag der StadtNatur warten. Die Stiftung Naturschutz Berlin präsentiert auf ihrem Veranstaltungsportal „umweltkalender-berlin.de“ auch an den 363 restlichen Tagen im Jahr die vielen Veranstaltungsangebote zur Berliner Stadtnatur.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel. 030/ 26 39 41 58
Mob. 0172/ 44 522 44
Email: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 09/14: StadtNatur hören - Freikartenverlosung für Radiosender

PM 09/14: StadtNatur hören - Freikartenverlosung für Radiosender

Berlin, 11 Juni 2014

Die Stiftung Naturschutz Berlin lädt zum längsten Public Viewing des WM-Sommers ein. Denn bei unserem Langen Tag der StadtNatur am 14. und 15. Juni ist das Spiel für Rasen- und Naturfreunde nach 90 Minuten noch nicht vorbei. Unser Spieltag umfasst ganze 26 Stunden. Genug Zeit, um auch außerhalb von Brasilien und Fanmeilen viele bunte Vögel zu entdecken - denn die schönsten Schwalben gibt es nicht auf dem Fußballplatz. 500 Veranstaltungen an 150 Orten bieten die Möglichkeit, jederzeit am Ball zu bleiben und nicht ins Abseits zu geraten. 

Vom Samstag, dem 14. Juni, um 16.00 Uhr, bis Sonntag, dem 15. Juni, um 18.00 Uhr, veranstaltet die Stiftung Naturschutz Berlin zum achten Mal den Langen Tag der StadtNatur. Damit Ihre Hörer mittendrin statt nur dabei sein werden und gemeinsam mit tausenden anderen Berlinern die wunderbare Welt der StadtNatur erkunden können, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, 26-Stunden-Tickets zu verlosen.

Bezüglich Fragen zur Ticketverlosung und Ablauf der Ticketübergabe wenden Sie sich bitte an Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Tel.: 030-26 39 41 22; Mobil: 0160-43 70 684; heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Bedenken Sie, dass der Ticketversand 2 Tage in Anspruch nehmen kann.

Infos:

Eine ausführliche Beschreibung der Veranstaltungen und Akteure finden sie im Internet unter www.langertagderstadtnatur.de

Das 26-Stunden-Ticket kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Das Programmheft zum Langen Tag der StadtNatur ist kostenlos erhältlich. Tickets und Programmhefte können Sie in allen denn‘s-Biomärkten und Kaiser’s-Filialen sowie weiteren Vorverkaufsstellen in ganz Berlin erhalten.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel. 030/ 26 39 41 58
Mob. 0172/ 44 522 44
Email: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 08/14: rein ins Grüne - raus in die Stadt! Langer Tag der StadtNatur schon im Vorfeld Publikumsmagnet

PM 08/14: rein ins Grüne - raus in die Stadt!
Langer Tag der StadtNatur schon im Vorfeld Publikumsmagnet

Berlin, 04. Juni 2014

Am 14. und 15. Juni 2014 veranstaltet die Stiftung Naturschutz Berlin zum achten Mal den Langen Tag der StadtNatur. Viele Berlinerinnen und Berliner haben sich bereits ihr 26-Stunden-Ticket gesichert, um die grünen Seiten der Hauptstadt zu entdecken. Unter den Besuchern werden auch viele Landes- und Bezirkspolitiker sein. 

Von den rund 500 Veranstaltungen, die der Lange Tag der StadtNatur 2014 bietet, können einige nur mit einem beschränkten Platzkontingent angeboten werden. 44 Prozent dieser anmeldepflichtigen Angebote sind bereits von vorfreudigen Berlinerinnen und Berlinern ausgebucht worden. Aber es muss sich niemand sorgen: Die Mehrzahl der Veranstaltungen kann ohne Anmeldung besucht werden, sodass es sich weiterhin lohnt, das Wochenende für grüne Entdeckungen zu reservieren. Auch bei einem der Highlights, den Schiffstouren „Eisvögel am Westhafen und Biber an der Spree“ unter Leitung des Wildtierexperten  Derk Ehlert sind noch Plätze frei.

Zu den Besuchern wird der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, gehören. „Ich freue mich sehr darauf, in diesem Jahr beim Startschuss für den Langen Tag der StadtNatur dabei zu sein und eine weitere Veranstaltung zu begleiten. Der Lange Tag ist ein echtes Aushängeschild für Berlin und zeigt eindrucksvoll, dass die Natur ein faszinierender und unersetzlicher Teil unserer Stadt ist. Daher ist er auch Teil der ‚Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt‘ des Senates“, betont -Müller.

Sieben Bezirksbürgermeister und mehr als 40 Mitglieder des Abgeordnetenhauses sind ebenfalls dabei - Politiker können somit im wahrsten Sinne des Wortes "in ihrer natürlichen Umgebung" angetroffen werden. Das Interesse ist dabei parteiübergreifend groß: Die Regierungsparteien SPD und CDU sind genauso vertreten wie die Oppositionsparteien Bündnis90/Die Grünen, Die Linke und Piratenpartei.

Auf www.langertagderstadtnatur.deOpens external link in new window und in den Programmheften können auch die Veranstaltungen mit Politikerbegleitung eingesehen werden. Die kostenlosen Programmhefte sind in 200 Verkaufsstellen in ganz Berlin erhältlich – beispielsweise in Kaiser’s-Filialen, denn’s-Biomärkten oder BVG-Kundenzentren. Dort und online können auch die Eintrittskarten für den Langen Tag der StadtNatur erworben werden.

Das 26-Stunden-Ticket für Erwachsene kostet 7 €, ermäßigt 5 €. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in Begleitung eines erwachsenen Ticketinhabers freien Eintritt. Einige Veranstaltungen können nur mit begrenzter Personenzahl durchgeführt werden. Für diese Angebote ist zusätzlich zum 26-Stunden-Ticket eine Platzreservierung erforderlich. Diese kann online oder per Telefon (030/26 39 41 41) vorgenommen werden.

Weitere PresseinformationenOpens external link in new window und Pressefotos zur freien VerwendungOpens external link in new window finden Sie auf der Homepage vom Langen Tag der StadtNaturOpens external link in new window.

An folgenden Terminen nimmt Senator Michael Müller teil:

1.)        Naturschutz – Klimaschutz – Denkmalschutz
Bäume pflanzen, Blockheizkraftwerk besichtigen, Schildkröten im Weiher beobachten

Bei der offiziellen Eröffnung des „Langen Tags der StadtNatur“ sprechen der Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller und der Geschäftsführer der Berliner Energieagentur (BEA) Michael Geißler. Im Anschluss werden Senator Michael Müller, der Stiftungsratsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Berlin und Bezirksstadtrat, Oliver Schworck, der Vorstandsvorsitzende der GeWoSüd Genossenschaftliches Wohnen Berlin-Süd eG, Norbert Reinelt, und der Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, Michael Geißler gemeinsam drei von der BEA gestiftete Bäume im Park der Lindenhof-Siedlung in Tempelhof pflanzen. Im Anschluss wird zu einem gemeinsamen Presserundgang durch Park und Siedlung eingeladen. Das Café am See bietet einen angenehmen Ausklang der Veranstaltung.

Die Eröffnung findet statt am
Sonnabend, 14.06.2014 um 16:00 Uhr, im Café am See, Domnauer Str. 23, 12105 Berlin.

2.)        Turmfalke, Feldlerche und Neuntöter
Vogelkundliche Tour durch die Tempelhofer Freiheit

Das Tempelhofer Feld eignet sich sehr gut, um die typischen Wiesenvogelarten zu beobachten. Die Geschäftsführerin des Freilandlabors Britz e.V., Ursula Müller, und ihr Mitarbeiter, der Vogelkundler Bernd Steinbrecher, leiten an diesem Tag die Tour, an der auch der Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller teilnimmt. Das Freilandlabor Britz übernimmt im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt auf dem Feld die Umweltbildungsarbeit.

Die vogelkundliche Tour findet statt am
Sonntag, 15.06.2014 von 11:00-12:30 Uhr,in der Tempelhofer Freiheit (Forscherzelt), am Haupteingang „Oderstraße“, 12051 Berlin.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel. 030/ 26 39 41 58
Mob. 0172/ 44 522 44
Email: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 07/14: Wilde Nachbarn und geheime Stadtoasen - tierische Entdeckungen und blühende Gärten in Mitte

PM 07/14: Wilde Nachbarn und geheime Stadtoasen - tierische Entdeckungen und blühende Gärten in Mitte

Berlin, 04. Juni 2014

Im Zentrum der Metropole – zwischen Häuserschluchten und städtischem Treiben - lebt eine Vielzahl von Tieren, die wir normalerweise nicht entdecken. Hinzu kommen immer mehr kleine blühende Oasen, in Eigeninitiative angelegt und liebevoll gepflegt. 

Medienvertreter können bei unserem Rundgang unter Leitung des Wildtierexperten Derk Ehlert einen Eindruck davon gewinnen, was die Berliner am 14. und 15. Juni in der ganzen Stadt erwartet: wildes Treiben und blühende Stadtoasen.

Termin:              Mittwoch, 11. Juni 2014, 10.30 bis 12.00 Uhr
Treffpunkt:        Alexanderplatz, Weltzeituhr    
Zielpunkt:          WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
Referent:           Derk Ehlert (Wildtierexperte)

Ansprechpartner der Veranstalterin:
Heidrun Grüttner            (Stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung -Naturschutz Berlin).
Wolfgang Busmann      (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)

Auf dem einstündigen Rundgang zeigt Wildtierexperte Derk Ehlert vor dem Roten Rathaus, an der Spree und in den Seitenstraßen zwischen Berliner Dom und Hackeschem Markt, welche tierischen Stadtbewohner sich den Lebensraum mit den Menschen teilen. Fuchs und Kaninchen gehören genauso dazu wie Wanderfalke, Stare und Mauersegler. Den Abschluss bildet ein Besuch der Mitarbeiteroase der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH. Hier wird deutlich, dass Berlins Vielfalt auch dem Engagement von Mietern, Unternehmen und Bürgern zu verdanken ist.

Für das leibliche Wohl sorgt die Stiftung Naturschutz Berlin.

Um AnmeldungOpens internal link in current window wird gebeten.

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel. 030/ 26 39 41 58
Mob. 0172/ 44 522 44
Email: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 06/14: Für frühe Vögel und schlaue Füchse - Tickets für den Langen Tag der StadtNatur ab jetzt erhältlich

PM 06/14: Für frühe Vögel und schlaue Füchse - Tickets für den Langen Tag der StadtNatur ab jetzt erhältlich

Berlin, 12. Mai 2014

Am 14. und 15. Juni ist es soweit: der Lange Tag der StadtNatur geht in eine neue Runde. Die Stiftung Naturschutz Berlin veranstaltet zum achten Mal den beliebten 26-Stunden-Natur-Marathon in der Bundeshauptstadt. Tickets sind ab sofort online und in 200 Verkaufsstellen erhältlich.

„Rein ins Grüne, raus in die Stadt!“ Unter diesem Motto findet am 14. und 15. Juni 2014 der Lange Tag der StadtNatur statt. Denn viele Naturschätze haben die Berlinerinnen und Berliner buchstäblich vor ihrer eigenen Haustür. Der Lange Tag der StadtNatur zeigt dies mit 500 Veranstaltungen an 150 Orten. Alle Veranstaltungen können mit einem 26-Stunden-Ticket besucht werden. Vom Hinterhof bis zum Wiesenmeer, auf dem Wasser oder unter einem Blätterdach – für jeden Geschmack ist etwas Passendes dabei.

Die Eintrittskarten können online oder in 200 Verkaufsstellen in ganz Berlin erworben werden. Dazu gehören alle Kaiser’s-Filialen, denn’s- und viv-Biomärkte sowie weitere Partner. Eine Übersicht finden Sie auf www.langertagderstadtnatur.deOpens external link in new window. In den Verkaufsstellen sind auch  kostenlose Programmhefte erhältlich. Das Programm kann ebenfalls online eingesehen werden.

Das 26-Stunden-Ticket für Erwachsene kostet 7 €, ermäßigt 5 €. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in Begleitung eines erwachsenen Ticketinhabers freien Eintritt. Die Eintrittskarten gelten für den gesamten Zeitraum des Langen Tags der StadtNatur.

Einige Veranstaltungen können nur mit begrenzter Personenzahl durchgeführt werden. Für diese Angebote ist zusätzlich zum 26-Stunden-Ticket eine Platzreservierung erforderlich. Diese kann online oder per Telefon vorgenommen werden. Ab sofort sind wir unter der Telefonnummer 030/26 39 41 41 montags bis freitags zwischen 14:00 und 18:00 Uhr zu erreichen.

Weitere PresseinformationenOpens external link in new window und Pressefotos zur freien VerwendungOpens external link in new window finden Sie auf der Homepage vom Langen Tag der StadtNaturOpens external link in new window.

Kontakt
:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 030/ 26 39 41 22
Mob. 0160/ 4 37 06 84
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Wolfgang Busmann (Projektleiter Langer Tag der StadtNatur)
Tel. 030/ 26 39 41 58
Mob. 0172/ 44 522 44
Email: wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 05/14: Einhundertelf mal Engagement - Der Ökologische Bundesfreiwilligendienst bei der Stiftung Naturschutz Berlin

PM 05/14: Einhundertelf mal Engagement - Der Ökologische Bundesfreiwilligendienst bei der Stiftung Naturschutz Berlin

Berlin, 30. April 2014

Die Stiftung Naturschutz Berlin bietet seit September 2011 den Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) an. Am 01. Mai 2014 sind erstmals 111 Freiwillige gleichzeitig aktiv, die sich in mehr als 40 Einsatzstellen engagieren. Interessierte können sich jederzeit bewerben. 

Seit 2011 gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes auch im ökologischen Bereich zu engagieren. Die Stiftung Naturschutz Berlin betreut mittlerweile einhundertelf naturbegeisterte Freiwillige, die sich für den Natur- und Umweltschutz in der Bundeshauptstadt stark machen.

Reinhard Dalchow, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Naturschutz Berlin, freut sich über diesen Erfolg: „Der Ökologische Bundesfreiwilligendienst hilft dreifach: Den Freiwilligen, die Erfahrungen einbringen und sammeln können. Den Einsatzstellen, die in ihrer täglichen Arbeit unterstützt werden. Und Berlins Natur, die von praktischem Einsatz und Umweltbildung profitiert.“

Vom Forstamt bis zum Freilandlabor, vom Naturschutzzentrum bis zum Wassermuseum: über 40 Einsatzstellen suchen Unterstützung, und es werden monatlich immer mehr. Die Möglichkeiten und Anforderungen eines ÖBFD sind damit so vielfältig wie die Menschen, die sich engagieren.

Arne Mensching, Projektkoordinator bei der Stiftung Naturschutz Berlin, betreut die Freiwilligen. „Es ist beeindruckend, wie viele Menschen sich engagieren möchten.“, so Mensching. „Ob Berufseinsteiger, Ruheständler oder Menschen, die mitten im Berufsleben stehen und sich umorientieren möchten: es gibt viele gute Gründe für einen ökologischen Freiwilligendienst. Mit ihren jeweiligen Kenntnissen sind alle eine große Hilfe. Das wissen die Einsatzstellen zu schätzen.“

Bei der Stiftung Naturschutz Berlin können sich alle bewerben, die älter als 26 Jahre sind und sich mindestens 20,5 Stunden in der Woche Zeit für einen freiwilligen Einsatz nehmen möchten. Als Anerkennung für dieses Engagement gibt es auch ein begleitendes und vielfältiges Weiterbildungsprogramm. Die Stiftung verfügt als Trägerin des Freiwilligen Ökologischen Jahres über jahrzehntelange Erfahrung in der Betreuung von Freiwilligen und wurde mit dem Quifd-Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet. Freiwillige können ihren Einsatz flexibel gestalten und an individuelle Bedürfnisse anpassen. 

Kontakt:

Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/ 26 39 41 22
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Arne Mensching (Projektkoordinator Ökologischer Bundesfreiwilligendienst)
Tel.: 030/ 26 39 41 47
E-Mail: arne.mensching(at)stiftung-naturschutz.de

PM 04/14: Tatendrang im Tegeler Forst - FÖJ-Aktionstag der Stiftung Naturschutz Berlin am 03. April 2014

PM 04/14: Tatendrang im Tegeler Forst - FÖJ-Aktionstag der Stiftung Naturschutz Berlin am 03. April 2014

Berlin, 03. April 2014

Rund 150 Freiwillige im Ökologischen Jahr haben am 03. April im Tegeler Forst praktische Naturschutzarbeiten durchgeführt und dazu beigetragen, den Wald fit für die Zukunft zu machen. Die Jugendlichen pflanzten Bäume, pflegten Teiche und sammelten Müll ein. Die Stiftung Naturschutz Berlin bietet das FÖJ seit 1994 an.

Am 1. April 1994 begannen erstmals Jugendliche ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der Stiftung Naturschutz Berlin. Zum 20. Jubiläum gab es am Donnerstag einen großen Aktionstag im Tegeler Forst. Gemeinsam mit den Berliner Forsten wurden von 150 FÖJ-Teilnehmern verschiedene Naturschutzmaßnahmen umgesetzt. Dazu gehörten die Pflege von Amphibienteichen und Wegen, das Reinigen des Waldes sowie das Pflanzen von Buchen, Eiben und Traubeneichen. Zusammen erbrachten die Freiwilligen während des Aktionstages über 500 Arbeitsstunden in den vier Revieren des Tegeler Forstes. 

Oliver Schworck, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Naturschutz Berlin, war vor Ort. „Es ist großartig“,  sagte Schworck, „was die Freiwilligen für Berlins Natur leisten. Besonders wichtig ist uns dabei auch, dass die jungen Erwachsenen durch die Orientierungsphase und die Bildungsangebote, die das FÖJ bietet, einen guten Start ins Berufsleben finden. Die Freiwilligen profitieren von ihrem Einsatz ebenso wie die Natur. Eine Win-Win-Situation für Mensch und Natur!“

Besondere Chancen bietet das Freiwilligenjahr für Jugendliche mit Haupt- und Realschulabschluss sowie mit Migrationshintergrund. Denn ein Großteil der Teilnehmer findet direkt im Anschluss an das FÖJ einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Die 16- bis 26-Jährigen werden allein in diesem Jahr rund 250.000 Stunden für den Berliner Natur- und Umweltschutz leisten. In den letzten zwanzig Jahren wurden so 3,5 Millionen Arbeitsstunden erbracht.  


Fotos vom Aktionstag finden Sie zur freien Verwendung hier.


Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/ 26 39 41 22
Mob.: 0160/ 43 70 684
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Bernd Kuhlmann (Projektleiter Freiwilliges Ökologisches Jahr)
Tel.: 030/ 26 39 41 47
E-Mail: bernd.kuhlmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 03/14: Wir frischen den Wald auf - FÖJ-Aktionstag der Stiftung Naturschutz Berlin am 03. April im Tegeler Forst

PM 03/14: Wir frischen den Wald auf - FÖJ-Aktionstag der Stiftung Naturschutz Berlin am 03. April im Tegeler Forst

Berlin, 27. März 2014

150 Jugendliche packen am 03. April 2014 in den vier Revieren des Tegeler Forstes tatkräftig mit an. Sie werden Buchen, Eiben und Traubeneichen (Baum des Jahres 2014) pflanzen, den Wald von Müll befreien, einen Amphibienteich frühlingsfit machen, Wege zurückbauen – und vieles mehr. Anlass ist der 20. Geburtstag des Freiwilligen Ökologischen Jahres bei der Stiftung Naturschutz Berlin.

Der Tegeler Forst beherbergt mit dem ältesten und dem höchsten Baum Berlins nicht nur zwei Naturbesonderheiten unserer Stadt. Mit seinen ausgedehnten Wald- und Wasserflächen und seiner Artenvielfalt ist er ein wichtiger Rückzugs- und Erholungsort für Mensch und Natur, der nach den Grundsätzen der naturgemäßen Waldwirtschaft entwickelt wird.
Rund 150 junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren wollen diese Entwicklung unterstützen. Sie absolvieren bei der Stiftung Naturschutz Berlin ein Freiwilliges Ökologisches Jahr und legen nun gemeinsam Hand an, um den Tegeler Forst fit für die Zukunft zu machen.
Die Jugendlichen beginnen ihre Arbeit im Wald um 9.30 Uhr. In Gruppen von 10 bis 30 Personen verteilen sie sich auf die Reviere Tegelsee, Hermsdorf, Stolpe und Gatow und kümmern sich dort um praktischen Naturschutz. Die Einsätze dauern dreieinhalb Stunden, sodass die Jugendlichen mehr als 500 Arbeitsstunden für die Berliner Natur leisten werden.
Seit 1994 bietet die Stiftung Naturschutz Berlin jungen Menschen die Möglichkeit, in einem Freiwilligen Ökologischen Jahr wertvolle Erfahrungen für ihr Berufsleben zu sammeln und dabei etwas Gutes für Natur und Umwelt zu tun. Das zwanzigjährige Jubiläum wird im Anschluss an die Arbeitseinsätze im Forstamt Tegel am Lagerfeuer gefeiert. 

Von 12.15 – 13.15 Uhr besteht die Möglichkeit zu Interviews und für Fotoaufnahmen. Als Medienvertreter werden Sie mit dem Auto zu den Einsatzstellen gefahren.

13.15 Uhr – 13.30 Uhr 
Gespräche mit Oliver Schworck (Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Naturschutz Berlin) sowie Michael Thielke (Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) am Forstamt Tegel.

Anschließend sind die Medienvertreter herzlich zu Suppe und Saft am Lagerfeuer eingeladen. Details zu den Arbeitseinsätzen und eine Lagekarte finden Sie in der Anlage

Um Anmeldung wird gebeten: christoph.roettgers(at)stiftung-naturschutz.de


Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 41 22, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Bernd Kuhlmann (Projektleiter Freiwilliges Ökologisches Jahr), Tel. 030/ 26 39 41 47, bernd.kuhlmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 02/14: Wir zeichnen Herausragendes aus – Ausschreibung für den Berliner Naturschutzpreis 2014 gestartet

PM 02/14: Wir zeichnen Herausragendes aus – Ausschreibung für den Berliner Naturschutzpreis 2014 gestartet

Berlin, 17. Februar 2014

Auch in diesem Jahr zeichnet die Stiftung Naturschutz Berlin wieder herausragende Leistungen für den Naturschutz in unserer Stadt aus. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben: für Personen und Gruppen sowie für Unternehmen und Institutionen. Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 23. März 2014 eingereicht werden.

Seit 1988 vergibt die Stiftung Naturschutz Berlin jährlich den Berliner Naturschutzpreis, um besondere Leistungen im Naturschutz zu würdigen. Neu ist in diesem Jahr, dass der Preis öffentlich ausgeschrieben wird und eine zweite Kategorie aufgenommen wurde. Neben der Auszeichnung für eine Einzelleistung oder das Lebenswerk einer Person oder Gruppe wird 2014 erstmals ein Preis für Unternehmen und Institutionen vergeben, die eine Vorreiterrolle einnehmen. Vorschläge für Preisträger sind ebenso willkommen wie Bewerbungen. Einsendeschluss ist der 23. März 2014. Zu den Preisträgern früherer Jahre gehören das rbb-Umweltmagazin OZON, das Havelbündnis und die Leiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Margret Rasfeld.

Über die Vergabe des Preises entscheidet der Stiftungsrat der Stiftung Naturschutz Berlin. Ihm gehören Vertreter der anerkannten Naturschutzvereine, der Berliner Verwaltung und der im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenen Fraktionen an. Nähere Informationen und Formulare für Bewerbungen und Vorschläge unter www.stiftung-naturschutz.de/naturschutzpreis2014Opens external link in new window

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 41 22, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 01/14: Jetzt geht´s los – Bewerbungsstart für das FÖJ

PM 01/14: Jetzt geht´s los – Bewerbungsstart für das FÖJ

Berlin, 10. Februar 2014

Sich für den Umweltschutz engagieren, gleichzeitig Arbeitserfahrungen sammeln und sich beruflich orientieren – das Freiwillige Ökologische Jahr bietet viele Vorteile. Die Stiftung Naturschutz Berlin startet jetzt die Bewerbungsphase für das FÖJ 2014. Junge Leute zwischen 16 und 26 Jahren können sich ab sofort auf einen von 170 Plätzen bewerben.

Zum Ende der Schulzeit wissen viele noch nicht genau, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten. Ein FÖJ ist hier oft hilfreich, denn es bietet die Möglichkeit, ein Berufsfeld auszuprobieren. Zugleich können die jungen Erwachsenen ihre Kompetenzen erweitern und ihre Motivation unter Beweis stellen. Das zahlt sich aus: Rund 90 Prozent der Freiwilligen erhalten im Anschluss direkt einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Während ihres Freiwilligenjahres sind die Teilnehmenden sozial- und krankenversichert und erhalten monatlich eine Unterstützung von 355 Euro, der Kindergeldanspruch bleibt bestehen.

Als größter FÖJ-Träger der Stadt bietet die Stiftung Naturschutz Berlin vielfältige Einsatzbereiche – vom ökologischen Landbau und der Landschafts- und Tierpflege über die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Umweltbildung und Forschung.

Spezielle Vorkenntnisse oder einen besonderen Schulabschluss müssen die FÖJ-Freiwilligen nicht vorweisen. „Was zählt, sind Freude an der Zusammenarbeit mit anderen, Interesse für ökologische Themen und Lust, sich auf das Abenteuer Umweltschutz einzulassen“, so der Projektleiter Bernd  Kuhlmann. Neben der täglichen Praxis sorgen auch gemeinsame Exkursionen ins Berliner Umland sowie Aktionstage und Seminare für Spaß und Abwechslung. Spannende Naturerlebnisse, neue Erkenntnisse über Themen wie Klimaschutz und erneuerbare Energien, gute Ernährung oder Fair Trade stehen hier im Vordergrund. Aber die „FÖJler“ erhalten von der Stiftung Naturschutz Berlin auch Hilfestellung für Berufsfindung und Bewerbungen.

Telefonische Auskünfte und Beratung gibt es unter: 030/ 26 39 41 40

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 41 22, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Bernd Kuhlmann (Projektleiter), Tel.: 030 / 26 39 41 40,
bernd.kuhlmann(at)stiftung-naturschutz.de

Pressemitteilungen 2013

PM 06/13: Dathe-Oberschule erhält Berliner Naturschutzpreis 2013

PM 06/13: Dathe-Oberschule erhält Berliner Naturschutzpreis 2013

Berlin, 04. September 2013

PM 06/13: Dathe-Oberschule erhält Berliner Naturschutzpreis 2013

Die Stiftung Naturschutz Berlin verleiht am 05. September der Dathe-Oberschule in Friedrichshain den Berliner Naturschutzpreis 2013.  Mit dieser Auszeichnung wird das besondere, jahrzehntelange Engagement der Schule in der Umweltbildung gewürdigt.

Wer in der Umweltbildung erfolgreich sein möchte, muss begeistern können. Im Zeitalter von Smartphone und Playstation keine einfache Aufgabe. Der Dathe-Oberschule gelingt dies dennoch seit Jahrzehnten. Symbolhaft für das Naturengagement der Schule steht die seit 1957 existierende Biologiestation, eine in der Hauptstadt einmalige Einrichtung, die wesentlich das Profil der Schule bestimmt. Hunderte von Tieren, darunter Insekten und alle Wirbeltierklassen, werden hier gehalten und von den Jugendlichen weitgehend selbst betreut. Sowohl im Unterricht, als auch in den Pausen sowie den nachmittäglichen Arbeitsgemeinschaften steht diese Station den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. Wie nebenbei erfahren die Kinder alles über die Lebensräume und Lebensgewohnheiten der Tiere, ökologische Zusammenhänge und Klimaschutz. Sie lernen auch, Verantwortung für andere Lebewesen und ihr eigenes Handeln zu übernehmen. Die Dathe-Oberschule hat sich durch die naturbezogene Gestaltung der Unterrichtsstunden und durch zahlreiche Eigenprojekte zur Umweltbildung berlinweit einen Namen gemacht. Kindergärten, Schulklassen, Studenten und Referendare besuchen dieses Schulprojekt und profitieren von den Erfahrungen, die an der Dathe-Schule gesammelt werden.

Mit der Verleihung des Naturschutzpreises 2013 an die Dathe-Oberschule ehrt die Stiftung Naturschutz Berlin eine pädagogische Einrichtung, die seit mehr als einem halben Jahrhundert besondere Maßstäbe für das schulische Lernen setzt. Die Schule hat ein wirksames Konzept entwickelt, um junge Menschen für den Natur-, Tier- und Umweltschutz zu motivieren, und mit ihrem Schulprogramm auch kommende Generationen zu einem nachhaltigen und solidarischen Lebensstil zu ermutigen.

Wir laden Sie als Medienvertreter/in herzlich zur Verleihung des Berliner Naturschutzpreises ein.

Die Laudatio hält Ulf Steiner, Autor und Geschäftsführer des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSTUHL Sassnitz.

Selbstverständlich organisieren wir für Sie auch sehr gern Interview- und Fototermine.
Ausgewähltes Bildmaterial für Veröffentlichungen finden Sie hier

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit)
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Tel.: 030-26 39 40
Am Tag der Veranstaltung: 0160-437 06 84

PM 05/13: Obama-Besuch und Ironman - Langer Tag der StadtNatur nahm erfolgreich alle Hürden

PM 05/13: Obama-Besuch und Ironman - Langer Tag der StadtNatur nahm erfolgreich alle Hürden

Berlin, 16. Juni 2013

PM 05/13: Obama-Besuch und Ironman - Langer Tag der StadtNatur nahm erfolgreich alle Hürden

Straßensperrungen, Umleitungen und geschlossene Parkeingänge - das waren die größten Herausforderungen beim diesjährigen Langen Tag der StadtNatur. Die Stiftung Naturschutz Berlin freute sich als Organisatorin des Events darüber, dass dennoch keine Veranstaltung aus diesen Gründen ausfallen musste. Wieder strömten naturbegeisterte Besucherinnen und Besucher zu den rund 400 Veranstaltungen.

Ob Tiergarten, Schlosspark Charlottenburg oder Tempelhofer Freiheit - manch ein Akteur des Langen Tags der StadtNatur musste seine Besucher zu anderen Treffpunkten lotsen oder Routen kurzfristig ändern. Dem Interesse an den Veranstaltungen tat dies keinen Abbruch. Die meisten Besucher zeigten Verständnis. Auch die Verantwortlichen nahmen es gelassen:

"Naturschützer müssen ständig neue Wege gehen und beharrlich bei der Sache bleiben", so Reinhard Dalchow, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Naturschutz Berlin, "wir sind es gewohnt, Umwege in Kauf zu nehmen. Am Ende zählt, was erreicht werden konnte. Und der Lange Tag der StadtNatur hat auch 2013 wieder viele Berlinerinnen und Berliner begeistert."

Der Lange Tag der StadtNatur wurde mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie der Veolia Wasser-GmbH veranstaltet.

Kontakt:
Heidrun Grüttner, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 – 26 39 41 22 oder  0160 43706 84.
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 04/13: Mit Berlins Bürgermeistern die grüne Seele der Stadt entdecken

PM 04/13: Mit Berlins Bürgermeistern die grüne Seele der Stadt entdecken

Berlin, 03. Juni 2013

PM 04/13: Mit Berlins Bürgermeistern die grüne Seele der Stadt entdecken

Am 15./16. Juni findet zum siebten Mal der Lange Tag der StadtNatur statt – organisiert von der Stiftung Naturschutz Berlin und durchgeführt von rund 150 Akteuren. Auch Berlins Bezirksbürgermeister tauschen an diesem Wochenende den Schreibtisch gegen einen Aufenthalt im Freien und entdecken gemeinsam mit den naturbegeisterten Besuchern grüne Attraktionen in der Stadt.

Zehn Berliner Bezirksbürgermeister machen sich am Langen Tag der StadtNatur auf, die schönsten Naturevents in ihrem Bezirk zu besuchen und Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu führen.

Die Bezirksbürgermeister begleiten die zwölf folgenden Veranstaltungen:

Mitte:
Dr. Christian Hanke
„Zerstörte Vielfalt“

Friedrichshain-Kreuzberg:
Dr. Franz Schulz
„Prinzessinnengarten“

Pankow:
Matthias Köhne
„Wildes Grün auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee“

Charlottenburg-Wilmersdorf:
Reinhard Naumann
„Pionierpflanzen erobern den Teufelsberg“

Spandau:
Helmut Kleebank
„Mülldeponie und Todesstreifen“

Tempelhof-Schöneberg:
Angelika Schöttler
„Biologische Kleingärten mitten in der Stadt“ und „Poetische Friedhofsführung“

Treptow-Köpenick:
Oliver Igel
„Zeitreise durch den Plänterwald“

Marzahn-Hellersdorf:
Stefan Komoß
„Von der Quelle bis zur Mündung“

Lichtenberg:
Andreas Geisel
„19. Storchenfest in Malchow“
und „Honey, honey, honey“

Reinickendorf:
Frank Balzer
„Leben im Regenauffangbecken”

Näheres dazu können Sie der angehängten Datei entnehmen.
Auch im diesjährigen Programmheft auf Seite 9 und 10 erfahren Sie die Details und auf der Internetseite www.langertagderstadtnatur.de können Sie mit Hilfe unserer Suchmaske alle Veranstaltungen mit bürgermeisterlicher Begleitung auf einen Klick einsehen.

Wir freuen uns auf Ihre Akkreditierung als Medienvertreter für den Langen Tag der StadtNatur unter heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030 – 26 39 41 22 oder 0160 4370684, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 03/13: Neue Führungsspitze bei der Stiftung Naturschutz Berlin

PM 03/13: Neue Führungsspitze bei der Stiftung Naturschutz Berlin

Berlin, 29. Mai 2013

PM 03/13: Neue Führungsspitze bei der Stiftung Naturschutz Berlin

Senat von Berlin beruft vier neue Vorstandsmitglieder in die öffentlich-rechtliche Landesstiftung.

Die Stiftung Naturschutz Berlin –  u.a. Organisatorin des Langen Tags der StadtNatur, und bundesweit zweitgrößter Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahres –  erhält eine neue Führungsspitze. Diese besteht aus Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Naturschutz.

Die neuen Vorstandmitglieder sind Reinhard Dalchow, Pfarrer und Umweltbeauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz i.R., Sylke Freudenthal, Geschäftsführerin Veolia Stiftung, Dr. Sylvia Ortmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) sowie Michael Spielmann, Geschäftsführer Deutsche Umwelthilfe (DUH).

In seiner konstituierenden Sitzung wählte der Vorstand Reinhard Dalchow zu seinem Vorsitzenden und Sylke Freudenthal zur stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Die Mitglieder des Vorstandes sind ehrenamtlich tätig.

„Wir übernehmen die Verantwortung für eine sehr agile, organisatorisch und konzeptionell starke Einrichtung, die dem Naturschutz in Berlin immer wieder neue Impulse gibt“, so Reinhard Dalchow, der neue Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Berlin. „Die Aufgabe dieses Vorstandes wird es sein, die Stärken der Stiftung weiter auszubauen und insbesondere sie  finanziell so weit zu stärken, dass sie ihren Aufgaben auch zukünftig gerecht werden kann.“

Die gemeinnützige und öffentlich-rechtliche Stiftung ist eine von 15 Landesumweltstiftungen in Deutschland. Sie wurde 1981 gegründet und fördert materiell und ideell Projekte des Natur- und Umweltschutzes in Berlin. Bisher wurden weit über 1.000 Naturschutzprojekte durch eine Förderung ermöglicht. Zudem ist die Stiftung operativ tätig. Zu ihren Eigenprojekten gehören u.a. das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), der Lange Tag der StadtNatur und der Berliner Umweltkalender. Zusammensetzung und Aufgaben des Vorstandes sind im Gesetz über die Stiftung Naturschutz Berlin geregelt. Mehr zur Stiftung Naturschutz Berlin unter www.stiftung-naturschutz.deOpens external link in new window

Kontakt:
Heidrun Grüttner, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 – 26 39 41 22 oder  0160 43706 84.
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 02/13: Langer Tag der StadtNatur 2013

PM 02/13: Langer Tag der StadtNatur 2013

Berlin, 23. Mai 2013

PM 02/13: Langer Tag der StadtNatur 2013

Das beliebte Naturevent findet am 15./16. Juni 2013 statt. Es werden über 400 Veranstaltungen innerhalb von 26 Stunden angeboten. Erstmals können Platzreservierungen online gebucht werden.

Wie heißt der Vogel, der so schön im Park singt? Welcher Käfer krabbelt da gerade über die Picknickdecke und was bitte sind ,City-Schafe'? Diese und viele andere Fragen rund um die Natur können am Langen Tag der StadtNatur geklärt werden. Die Stiftung Naturschutz Berlin lädt zum siebten Mal dazu ein, an der Seite von Experten die Natur der Hauptstadt zu entdecken. Auch Familien mit Kindern können sich wieder auf viele besondere Highlights freuen.

Entdecker/innen kommen natürlich auf ihre Kosten, denn es werden auch dieses Jahr Naturräume vorgestellt, die sonst nicht zugänglich sind - vom wild-grünen Hinterhof bis zum streng geschützten Naturschutzgebiet. Schwerpunktthema in diesem Jahr sind die "Hauptstadtbienen". Ob Bienenwettfliegen oder der Besuch bei einer Bienenkönigin - in diesem Jahr drehen sich eine Vielzahl von Veranstaltungen um die eifrigen Honigsammlerinnen, die für die Natur in unserer Stadt eine wichtige Rolle spielen.

Die Stiftung Naturschutz Berlin bietet den Besuchern des Langen Tages der StadtNatur in diesem Jahr einen noch besseren Service im Ticket- und Buchungsmanagement: Veranstaltungen, für die aufgrund ihrer beschränkten Kapazität eine Voranmeldung notwendig ist, können ab sofort unter www.langertagderstadtnatur.deOpens external link in new window gebucht werden - ebenso wie das 26-Stunden-Ticket.

Ebenfalls neu: Das Programmheft zum Langen Tag der StadtNatur bietet nicht nur einen perfekten Überblick über alle Veranstaltungen, sondern auch viele attraktive Gutscheine zum Shoppen und Genießen in der Hauptstadt. Gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro ist es erhältlich in allen BioCompany- und Kaiser's-Filialen sowie bei Globetrotter. Dort kann auch das Ticket zum Langen Tag der StadtNatur erworben werden.

Der Lange Tag der StadtNatur wird auch in diesem Jahr mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie der Veolia Wasser GmbH veranstaltet.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 41 22, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 01/13: Nach der Schule: Abenteuer

PM 01/13: Nach der Schule: Abenteuer

Berlin, 06. Februar 2013

PM 01/13: Nach der Schule: Abenteuer

Sich für den Umweltschutz engagieren, gleichzeitig Arbeitserfahrungen
sammeln, sich beruflich orientieren oder Wartezeit überbrücken – ein
Freiwilliges Ökologisches Jahr bietet viele Vorteile. Die Stiftung Naturschutz
Berlin startet jetzt die Bewerbungsphase für das im September beginnende
Projektjahr 2013/14. Interessierte zwischen 16 und 26 Jahren können sich ab
sofort bewerben
.

Nach Ende der Schulzeit haben viele Jugendliche noch keine konkreten Vorstellungen,
wie ihr zukünftiger Beruf aussehen soll. Im FÖJ erhalten sie die
Möglichkeit, ihren Berufswunsch zu konkretisieren, Zusatzkompetenzen zu
sammeln und ihre Motivation unter Beweis zu stellen. Dies zahlt sich auch
auf dem Arbeitsmarkt aus: Rund 90 Prozent der Freiwilligen erhalten im Anschluss
direkt einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Während ihres Freiwilligendienstes
sind die Teilnehmenden sozial- und krankenversichert und erhalten
monatlich eine Unterstützung von 355 Euro. Der Kindergeldanspruch
bleibt bestehen.

Als größter FÖJ-Träger der Stadt bietet die Stiftung Naturschutz Berlin vielfältige
Einsatzbereiche – vom ökologischen Landbau und der Landschaftsund
Tierpflege über die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Forschung
und Umweltbildung. „Die Bewerberzahl war im letzten Jahr nicht
zuletzt aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge hoch wie nie“, erklärt
Bernd Kuhlmann, FÖJ-Projektleiter der Stiftung Naturschutz Berlin. „Besonders
freut uns, dass sich unter den Bewerbern viele junge Berliner aus Zuwandererfamilien
befinden.“

Spezielle Vorkenntnisse oder einen besonderen Schulabschluss müssen die
FÖJ-Freiwilligen nicht vorweisen. „Was zählt, sind Motivation, Interesse für
ökologische Themen und Lust, sich auf das Abenteuer Umweltschutz einzulassen“
so Kuhlmann. Denn dass neue Entdeckungen und Spaß nicht zu kurz
kommen, dafür sorgen neben der täglichen Praxis auch gemeinsame Exkursionen
ins Berliner Umland sowie Workshops und Seminare. Spannende
Naturerlebnisse, Austausch und Diskussionen über Themen wie gesunde Ernährung
oder erneuerbare Energien stehen hier im Vordergrund. Aber die
„FÖJler“ erhalten von der Stiftung Naturschutz Berlin auch Hilfestellung bei
Bewerbungen und bei der Suche nach einem Studien- oder Ausbildungsplatz.

Wer sich für einen Ökologischen Freiwilligendienst interessiert, aber schon
älter als 26 Jahre ist, kann im Rahmen eines Bundesfreiwilligendiensts aktiv
werden. Die Stiftung Naturschutz Berlin hat aktuell freie Plätze zu besetzen.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 40, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Bernd Kuhlmann (Projektleiter), Tel.: 030 / 26 39 41 47,
bernd.kuhlmann(at)stiftung-naturschutz.de

Pressemitteilungen 2012

PM 12/12: Mehr Horste für Berlin

PM 12/12: Mehr Horste für Berlin

Berlin, 08. November 2012

PM 12/12: Mehr Horste für Berlin

Horst Evers unterstützt die Stiftung Naturschutz Berlin

„Damit es mehr Horste in Berlin gibt!“, unter diesem Motto unterstützt Kabarettist und Autor Horst Evers ab sofort die Freianzeigenkampagne der Stiftung Naturschutz Berlin.

Der Vogel- und Artenschutz in Berlin kann diese prominente Unterstützung gut gebrauchen. Zwar haben Mäusebussard, Habicht und Graureiher die Stadt schon erobert und bauen ihre Horste auch mitten im Zentrum. Doch andere, wie Weißstorch und Seeadler, sind sehr selten und wagen sich nur bis an die Peripherie heran. Insgesamt gilt es, Lebensräume und Nahrungshabitate zu erhalten, um diese Vogelarten nachhaltig zu schützen. „Mit jeder Wiese und jedem Acker, die bebaut werden, verringern sich die Möglichkeiten zur Nahrungssuche für Greife und Störche" sagt Justus Meißner, Referent für Naturschutz bei der Stiftung Naturschutz Berlin. „Es liegt an uns, ob sie auch weiterhin in der Hauptstadt zu Hause sind und Berlin zu dem machen, was es heute ist: Die artenreichste Metropole Europas.“

Neben Horst Evers zählen Birgit Fischer, Andreas Hoppe, Dieter Kosslick, Florian Martens, Ursela Monn, Katie Pfleghar, Dominic Raacke und Ulli Zelle zu unseren prominenten Unterstützern.

Die Freianzeigen stehen in verschiedenen Formaten zum Download bereit:
www.stiftung-naturschutz.de/die-stiftung/unterstuetzen-sie-uns/freianzeigen/Opens internal link in current window

Weitere Informationen zur Stiftung Naturschutz Berlin und ihren Projekten finden Sie unter: www.stiftung-naturschutz.deOpens external link in new window

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 41 22, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Info
:
Die Stiftung fördert nicht nur ideell und finanziell Umweltprojekte von Bürgern, Vereinen und Initiativen, sondern realisiert auch eigene Projekte, wie den Langen Tag der StadtNatur und den Berliner Umweltkalender. Als Trägerin des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) in Berlin betreut sie jedes Jahr fast 170 Jugendliche, die sich nach ihrer Schulzeit im Umwelt- und Naturschutz engagieren wollen.

PM 11/12: Berliner Naturschutzpreis für Havelretter

PM 11/12: Berliner Naturschutzpreis für Havelretter

Berlin, 21. September 2012

PM 11/12: Berliner Naturschutzpreis für Havelretter

Seit 20 Jahren streitet das Havelbündnis erfolgreich für den Naturschutz und gegen den Ausbau der Havel in Berlin und Brandenburg. Die Stiftung Naturschutz Berlin zeichnet das 30 Organisationen umfassende Bündnis dafür mit dem Berliner Naturschutzpreis 2012 aus.

Wenn sich die Havel in ihrem Bett heute weiter schlängeln darf, wenn sich an ihren Ufern Biber und Fischotter tummeln und auf den Überflutungsflächen weiterhin viele seltene Tier- und Pflanzenarten zu finden sind, dann ist dies vor allem einer Gruppe von Menschen zu verdanken, die sich 20 Jahre lang für den Erhalt des Flusses eingesetzt hat: den Mitgliedern des Havelbündnisses.

Sie haben sich erfolgreich gegen die Umsetzung des sogenannten „Projektes 17 Deutsche Einheit“ gewehrt. Dieses sah vor, dass Großschubschiffe und Großschubverbände mit bis zu 185 Meter Länge von Hannover bis Berlin fahren sollten. Dafür hätte die Havel auf vier Metern Tiefe ausgebaggert werden müssen. Zudem sollten die Ufer abgetragen und zum Teil begradigt werden, um den mehr als elf Meter breiten und bis zu 2.000 Tonnen schweren Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Wären diese Planungen Wirklichkeit geworden, hätte die Havel ihr Gesicht verloren. Fachleute befürchteten auch, dass die geplanten Maßnahmen eine massive Störung des Wasserhaushalts für Berlin zur Folge gehabt hätten. Aber nur die Naturschutzverbände schlugen Alarm. Auch Anrainergemeinden und Berufsfischer schlossen sich dem Bündnis gegen den Havelausbau an.

Mit vielen kreativen Aktionen, wie dem „Volksradeln gegen den Havelausbau“, mit Fachtagungen, Lobbyarbeit, der Erstellung von Gutachten und der Initiierung eines Volksbegehrens machten die Havelschützer auf ihr Anliegen aufmerksam. Und ihr Engagement zahlte sich aus. Das Bündnis erreichte u.a. den Verzicht auf die Trasse Süd in Berlin (Ausbau des Teltowkanals), auf den Ausbau von Havel und Spree für den Begegnungsverkehr von Großmotorgüterschiffen und auf Abbaggerungen in mehreren Abschnitten der Havel in Brandenburg. Der Sacrow-Paretzer Kanal wurde nach einer erfolgreich geführten Klage naturverträglich instand gesetzt, das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Unteren Spree und der Spreemündung in Berlin wurde eingestellt und die Planungen zum Ausbau der Charlottenburger Schleuse wurden verändert. Selten waren Naturschützer derart erfolgreich, selten hat ein Bündnis so gut und so erfolgreich gearbeitet. Die Stiftung Naturschutz Berlin nimmt das 20-jährige Bestehen des Aktionsbündnisses zum Anlass, dieses herausragende Engagement zu ehren.

Die Laudatio wird der Autor und Flussexperte Ernst-Paul Dörfler halten.
Wir laden Sie als Medienvertreter/in herzlich zur Verleihung des Berliner Naturschutzpreises ein.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/26 30 41 22, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
am Tag der Veranstaltung: 0160 – 437 06 84

PM 10/12: Roter Teppich für den Naturschutz

PM 10/12: Roter Teppich für den Naturschutz

Berlin, 13. September 2012

PM 10/12: Roter Teppich für den Naturschutz

Dieter Kosslick unterstützt die Stiftung Naturschutz Berlin

Naturschutz braucht öffentliche Aufmerksamkeit, um gesehen zu werden, und Spenden, um Ziele zu verwirklichen. Das weiß auch Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Darum unterstützt er ab sofort die Stiftung Naturschutz Berlin im Rahmen ihrer Freianzeigenkampagne. Die Stiftung fördert nicht nur ideell und finanziell Umweltprojekte von Bürgern, Vereinen und Initiativen, sondern realisiert auch eigene Projekte, wie den Langen Tag der StadtNaturOpens internal link in current window und den Berliner UmweltkalenderOpens internal link in current window. Als Trägerin des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ)Opens internal link in current window in Berlin betreut sie jedes Jahr fast 170 Jugendliche, die sich nach ihrer Schulzeit im Umwelt- und Naturschutz engagieren wollen.

Damit wir auch in Zukunft erfolgreich Projekte umsetzen können, brauchen wir starke Partner an unserer Seite. Neben Dieter Kosslick zählen Birgit Fischer, Andreas Hoppe, Mara Maranow, Florian Martens, Ursela Monn, Katie Pfleghar, Dominic Raacke und Ulli Zelle zu unseren prominenten Unterstützern.

Die Freianzeigen stehen in verschiedenen Formaten zum Download bereit:
www.stiftung-naturschutz.de/die-stiftung/unterstuetzen-sie-uns/freianzeigen/Opens external link in new window

Weitere Informationen zur Stiftung Naturschutz Berlin und ihren Projekten finden Sie unter: www.stiftung-naturschutz.deOpens external link in new window

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 41 22, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

 

PM 09/12: Junges Gemüse: FÖJ startet mit neuen Teilnehmern in die nächste Runde

PM 09/12: Junges Gemüse: FÖJ startet mit neuen Teilnehmern in die nächste Runde

Berlin, 30. August 2012

PM 09/12: Junges Gemüse: FÖJ startet mit neuen Teilnehmern in die nächste Runde

Auftaktveranstaltung am 06. September

„Stellt euch ein aufregendes Jahr mit neuen Leuten, tollen Aufgaben, fünf spannenden Fahrten und einer großen Portion Naturschutz vor.“ So beschreibt Antea Mandic ihr FÖJ-Jahr, das am 31. August endet. Auch Anna-Lea Bensch ist begeistert: „Ich kann nur Danke sagen. Nach dem FÖJ werde ich meine Ausbildung zur Zootierpflegerin beginnen. Ohne meine FÖJ-Zeit beim Zoo hätte ich das wahrscheinlich nicht geschafft.“

Das FÖJ der Stiftung Naturschutz Berlin ist und bleibt eine Erfolgsstory, die neben dem Engagement im Umwelt- und Naturschutz, eine großartige Möglichkeit zum Netzwerken und viele Chancen für die Zukunft bereithält. Am 01. September beginnt für rund 170 junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren dieses persönliche Abenteuer.

Und das Engagement zahlt sich aus: Wer heute mit Zusatzkompetenzen und Motivation glänzen kann, der hat später in der Berufswelt bessere Chancen. Rund 80% der Absolventen/innen erhalten anschließend direkt einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Die Liste der Einsatzstellen ist lang und umfasst mehr als 150 Organisationen und Betriebe, darunter Naturschutzstationen, Umweltverbände, Waldschulen, Labore und Solarfirmen. Die FÖJler erhalten für ihre Arbeit ein Taschengeld und sind sozialversichert. In zusätzlichen Seminaren können sie ihr Wissen über Natur und Umwelt erweitern.

Medienvertreter laden wir herzlich ein, die diesjährigen Teilnehmer/innen bei unserer Auftaktveranstaltung am

       06. September 2012
       im Lakeside Convention Center Berlin - Tegeler Seeterrassen,
       Wilkestr. 1-5,
       13507 Berlin-Tegel,
      
ab 11.00 Uhr

kennenzulernen. Das Grußwort spricht der Staatssekretär für Stadtentwicklung und Umwelt, Christian Gaebler.

Auch jetzt sind kurzfristig noch Bewerbungen für das neue FÖJ-Jahr möglich, weil immer wieder Nachrückerplätze zur Verfügung gestellt werden können.
Die Bewerbungsfrist für das FÖJ 2013/2014 beginnt zum Jahresende.
Weitere Infos unter www.stiftung-naturschutz.de/foejOpens external link in new window

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 26 39 41 22
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Bernd Kuhlmann (Projektleiter), Tel.: 26 39 41 47
bernd.kuhlmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 08/12: Besucheransturm beim Langen Tag der StadtNatur

PM 08/12: Besucheransturm beim Langen Tag der StadtNatur

Berlin, 17. Juni 2012

PM 08/12: Besucheransturm beim Langen Tag der StadtNatur

Dem Projekt der Stiftung Naturschutz Berlin droht dennoch das Aus

Der Lange Tag der StadtNatur 2012 war mit 530 Veranstaltungen nicht nur so umfangreich wie nie zuvor, er verzeichnete auch trotz Regens am Samstag einen großen Besucherandrang. Rund 22.000 Berlinerinnen und Berliner folgten der Einladung ins Grüne. Sollte die Veolia Wasser GmbH ihr Engagement in Berlin aufgeben müssen, droht dem Event trotzdem das Aus.

In diesem Jahr boten beim Langen Tag der StadtNatur erstmals mehr als 200 Akteure Veranstaltungen an. Ob nächtliche Wanderungen, Paddeltouren, Geocaching-Schatzsuche oder der Besuch sonst nicht zugänglicher Naturreservate – die Berlinerinnen und Berliner waren trotz des Regens begeistert dabei. Ein Schwerpunktthema stellte in diesem Jahr das „urban-gardening“ dar. Sowohl klassischer Kleingarten als auch Landwirtschaft mitten in der Stadt, Bienenstöcke auf Rädern, Mietgarten oder „Landbau im Vorbeigehen“ – am Langen Tag der StadtNatur konnten die Besucher die gesamte Palette modernen Gärtnerns kennenlernen. Die Führungen zu den Schafen und Gemüsegärten des Landschaftsparks Herzberge wurden dabei in acht Sprachen durchgeführt. Hier gab es mit türkischen Simultanübersetzungen sogar ehrenamtliche Unterstützung eines Mitglieds des Abgeordnetenhauses.

„Wir ziehen eine positive Bilanz für dieses Jahr“, resümiert Dr. Johann-Wolfgang Landsberg-Becher, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Naturschutz Berlin. „Der Lange Tag der StadtNatur wird immer beliebter und bekannter. Besonders freut uns, dass er bereits zum Exportschlager geworden ist. Nach Berlin veranstalten nun auch Hamburg, Kiel und Dessau einen Langen Tag der StadtNatur. Und weitere Städte stehen in den Startlöchern.“

Trotz der positiven Resonanz fürchtet die Stiftung Naturschutz Berlin um den Fortbestand des Projektes. „Wenn die Veolia Wasser GmbH ihr Engagement in der Stadt wegen der Rekommunalisierung der Berliner Wasserversorgung aufgeben muss,“ so Landsberg-Becher, „fehlt dem Projekt die finanzielle Basis. Veolia Wasser engagiert sich seit fünf Jahren für dieses Projekt und ist Hauptunterstützer. Wir vertrauen jedoch darauf, dass das Land Berlin dieses Problem bei seinen Rückkaufabsichten mit bedenkt und eine entsprechende Lösung sucht. Brechen die Gelder ersatzlos weg, gab es 2012 den letzten Langen Tag der StadtNatur.“


Offizieller Partner:                                           gefördert durch:

                             

 


Für Rückfragen:
Heidrun Grüttner (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 030/26 39 41 22, Mobil: 0160/437 06 84
E-Mail: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
 

 

PM 07/12: Mit Berlins Bürgermeistern auf Tour am sechsten Langen Tag der StadtNatur 2012

PM 07/12: Mit Berlins Bürgermeistern auf Tour am sechsten Langen Tag der StadtNatur 2012

Berlin, 08. Juni 2012

PM 07/12: Mit Berlins Bürgermeistern auf Tour am sechsten Langen Tag der StadtNatur 2012

Am 16./17. Juni startet der Tag der StadtNatur in seine sechste Runde. In diesem Jahr darf sich das grüne Hauptstadt-Event auf besondere Gäste freuen. Für einen Tag tauschen zehn Berliner Bezirksbürgermeister den Schreibtisch im Rathaus gegen ein gemeinsames Naturerlebnis mit den Berliner Bürgerrinnen und Bürgern.

In knapp einer Woche ist es soweit. Die letzten Vorbereitungen zum Langen Tag der StadtNatur 2012 laufen auf Hochtouren und auch die Berliner Bezirksbürgermeister stehen in den Startlöchern. Denn ein Highlight in diesem Jahr sind zwölf Veranstaltungen mit bürgermeisterlicher Begleitung.
Die Bezirksbürgermeister begleiten folgende Veranstaltungen:

     Charlottenburg-Wilmersdorf:
     Reinhard Naumann, „Von Sonnentau und einem sterbenden Moor“

     Friedrichshain-Kreuzberg:
     Dr. Franz Schulz, „Von der Stadtbrache zum Bürgergarten“

      Lichtenberg:
      Andreas Geisel, „18. Storchenfest in Malchow“

      Marzahn-Hellersdorf:
      Stefan Komoß, „Goldene Kostbarkeiten – Bienenprodukte und ihr 101-facher Nutzen“

      Mitte:
      Dr. Christian Hanke „Wilde Welt der Bienen“

     Reinickendorf:
      Frank Balzer, „Mit dem Förster unterwegs“

      Spandau:
      Helmut Kleebank, „Die Wasserbüffel von Tiefwerder“

      Steglitz-Zehlendorf:
      Norbert Kopp, „Zu Besuch bei Maja und Willi – Wie geht’s zu im Bienenstock?“
      und „Bienenwettfliegen“

      Tempelhof-Schöneberg:
      Angelika Schöttler, „Kunst und Natur bewegt“ und „Made in Lichtenrade“

      Treptow-Köpenick:
      Oliver Igel, „Tomaten bei die Fische – Führungen zur Stör- und Tomatenzucht“


Eine Zusammenstellung aller Veranstaltungen, die von den Bezirksbürgermeistern besucht werden, finden Sie auch im Programmheft. Unter www.langertagderstadtnatur.de können Sie mit Hilfe unserer Suchmaske alle Veranstaltungen mit bürgermeisterlicher Begleitung auf einen Klick einsehen.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 26 30 41 22, 0160 / 4 37 06 84, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Wolfgang Busmann (Projektleiter), Tel.: 26 39 41 58, wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

 

 

PM 06/12: Neues Kompetenzteam

PM 06/12: Neues Kompetenzteam

Berlin, 06. Juni 2012

PM 06/12: Neues Kompetenzteam

Stiftungsrat der Stiftung Naturschutz Berlin neu konstituiert

In seiner konstituierenden Sitzung hat der Stiftungsrat der Stiftung Naturschutz Berlin (SNB) gestern Oliver Schworck, Bezirksstadtrat in Tempelhof-Schöneberg, zu seinem Vorsitzenden gewählt. Staatssekretär -Christian Gaebler betonte in seiner -Begrüßungsrede die Bedeutung der Stiftung für die Stadt.

Zur stellvertretenden Vorsitzenden des Rates wählte das Gremium die Leiterin des Umwelt- und Naturschutzamtes in Spandau, Elke Hube. Staatssekretär Christian Gaebler lobte in seiner Begrüßungsrede die Arbeit der Stiftung: „Wir haben mit der Stiftung Naturschutz Berlin eine Landesstiftung an unserer Seite, die immer initiativ, innovativ und äußerst kompetent den Naturschutz und die Umweltbildung in Berlin vorantreibt.“ 

Oliver Schworck, der neu gewählte Vorsitzende des Stiftungsrates, betonte, dass die SNB die treibende Kraft in der Berliner Umweltbildung sei, wichtige Impulse setze und Innovationskraft beweise. Dafür stehe auch der am 16./17. Juni zum sechsten Mal stattfindende Lange Tag der StadtNatur. Dass sie auch in der Kontinuität stark ist, beweise sie mit dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ). Dieses Projekt sei inhaltlich stets weiterentwickelt und zu einem wichtigen Umweltbildungsinstrument ausgebaut worden. Er freue sich darauf, gemeinsam mit dem engagierten ehrenamtlichen Vorstand und dem leistungsstarken Mitarbeiterteam die Stiftung und ihre Projekte weiterzuentwickeln und abzusichern.

Dem Stiftungsrat der Stiftung Naturschutz Berlin, der sich aus Vertretern der nach Bundesnaturschutzgesetz in Berlin anerkannten Vereinen, drei Mitgliedern des -Senats und je einem Mitglied der im Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen -zusammensetzt, gehören folgende Mitglieder an:

Vertreter/innen der im Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen:

Danny Freymark, MdA
für die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

Dr. Klaus-Martin Groth
für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin

Philipp Magalski, MdA
für die Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

Marion Platta, MdA
für die Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin

Oliver Schworck  
für die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

Vertreter/innen des Senates von Berlin:

Klara Furth-Deutschländer
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Umwelt

Dr. Michael Gödde
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Umwelt

Elke Hube
Bezirksamt Spandau von Berlin

Vertreter/innen der nach Bundesnaturschutzgesetz anerkannten Naturschutzverbände:

Dr. Axel Biehler
Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde

Dr. Ulrich Grasser,
Landesjagdverband Berlin e.V.

Torsten Hauschild
Naturschutzbund Deutschland (NABU), LV Berlin

Andreas Jarfe
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), LV Berlin

Prof. Dr. Hartmut Kenneweg
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), LV Berlin

Dr. Andreas Meißner
Naturschutzzentrum Ökowerk e.V.

Manfred Schubert
Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN) e.V.

Yvonne Schulz
Grüne Liga Berlin e.V.

Antje M.-Th. Solmsdorf
Baumschutzgemeinschaft Berlin e.V.

Günter Strüven
Die NaturFreunde Berlin e.V.

Beratendes Mitglied
:

Bernd Machatzi, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Umwelt, für den Landesbeauftragten für Naturschutz

Zur Institution: Stiftung Naturschutz Berlin


Die gemeinnützige und öffentlich-rechtliche Stiftung ist eine von 15 Landesumweltstiftungen in Deutschland. Sie wurde 1981 gegründet und fördert materiell und ideell Projekte des Natur- und Umweltschutzes in Berlin. Bisher wurden weit über 1.000 Naturschutzprojekte durch eine Förderung ermöglicht. Zudem ist die Stiftung operativ tätig. Zu ihren Eigenprojekten gehören u.a. das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), der Lange Tag der StadtNatur und der Berliner Umweltkalender.
Weitere Informationen unter www.stiftung-naturschutz.deOpens external link in new window

Für Rückfragen:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit); Tel.: 030/26 39 40, mobil: 0160 - 4370684

 

 

PM 05/12: Langer Tag der StadtNatur: Jetzt Tickets sichern für die Highlights

PM 05/12: Langer Tag der StadtNatur: Jetzt Tickets sichern für die Highlights

Berlin, 16. Mai 2012

PM 05/12: Langer Tag der StadtNatur: Jetzt Tickets sichern für die Highlights

Am 19. Mai starten der Vorverkauf und die Anmeldehotline

Über 200 Akteure – so viele wie noch nie – bieten beim Langen Tag der StadtNatur über 500 spannende Veranstaltungen an. Auch 2012 sind wieder eine ganze Reihe besonderer Highlights dabei, für die es eine beschränkte Besucheranzahl gibt. Ob nächtliche Wanderungen, Paddeltouren, Geocaching-Schatzsuche oder der Besuch sonst nicht zugänglicher Naturreservate – wer dabei sein will, sollte sich schnell ein Ticket sichern und unter 030 - 26 39 41 41 anmelden.

Ein Schwerpunktthema ist in diesem Jahr das „Urban Gardening“. Klassisches Kleingärtnern, Landwirtschaft mitten in der Stadt, Bienenstöcke auf Rädern, Mietgärten oder „Landbau im Vorbeigehen“ – die Vielfältigkeit des städtischen Gärtnerns wird am 6. Langen Tag der StadtNatur am Beispiel von ausgesuchten Projekten in Berlin vorgestellt.   

Auch für alle, die Stadtnatur ganz bequem erleben möchten, gibt es etwas Besonderes: Bei einer Schiffsrundfahrt über die sieben Seen rund um den Berliner Wannsee besteht mit ein wenig Glück die Möglichkeit, bisher unbekannte Stadtbewohner zu entdecken. Derk Ehlert, der Wildtierexperte des Berliner Senats, entführt die Besucherinnen und Besucher zu den Lebensräumen von Biber, Seeadler, Eisvogel, Milan und vielen weiteren Seltenheiten.

Programm & Ticketverkauf
Die Programmhefte sind in allen Filialen von Kaiser’s, Bio Company und Thalia, in den  elf BVG-eigenen Verkaufsstellen und dem BVG-Abo-Service sowie in NEULAND-Fleischereien und vielen Bio-Bäckereien erhältlich. Hier gibt es ab 19. Mai auch die Tickets. Das gesamte Programm kann auch online unter www.langertagderstadtnatur.de abgerufen werden. Sämtliche  Ticketverkaufsstellen finden Sie ab sofort ebenfalls unter www.langertagderstadtnatur.de

Das 26-Stunden-Ticket für Erwachsene kostet 7 €, ermäßigt 5 €. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Begleitung eines erwachsenen Ticketinhabers haben freien Eintritt. Die Eintrittskarten gelten für den gesamten Zeitraum des Langen Tags der StadtNatur.

Viele attraktive Veranstaltungen können nur mit begrenzter Personenzahl durchgeführt werden. Für diese Angebote ist eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich. Ab 21. Mai nehmen wir unter der Telefonnummer 030/26 39 41 41 montags bis freitags zwischen 9.00 und 18.00 Uhr Anmeldungen entgegen und beantworten Fragen. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nur nach Erwerb des Tickets möglich.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit),
Tel.: 26 39 41 22 oder 0160 – 437 06 84
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

 

PM 04/12: Mit einem Mausklick in die Natur

PM 04/12: Mit einem Mausklick in die Natur

Berlin, 27. April 2012

PM 04/12: Mit einem Mausklick in die Natur

Der Umweltkalender Berlin begrüßt seinen 300. Anbieter

Der Umweltkalender Berlin und alle Naturliebhaber, Erholungssuchenden und Stadtentdecker haben diese Woche einen Grund zum Feiern. Das grüne Online-Veranstaltungsportal für die Hauptstadt begrüßt seinen 300. Anbieter! Die zweite gute Nachricht gibt es gleich oben drauf: das Angebot wächst stetig weiter.

Umweltkalender Berlin – das heißt an 365 Tagen im Jahr mit der für Sie passenden Veranstaltung die Natur Berlins entdecken und erleben. Die Suche nach dem richtigen Anbieter funktioniert dabei denkbar einfach. Ein Beispiel: Es ist Samstag, das Wetter perfekt für Aktivitäten im Grünen und nur die richtige Idee fehlt? Einfach unter www.umweltkalender-berlin.deOpens external link in new window in die Suchmaske das Datum eingeben und schon verrät eine Auflistung, wo man in Berlin sein grünes Wochenende finden kann. Wer bereits genauere Vorstellung hat und z.B. eine Fahrradtour machen möchte, gibt bei der Stichwortsuche „Fahrrad“ ein, und hat die Wahl zwischen einer geführten Tour mit dem Drahtesel entlang der Spree oder einem do-it-yourself-Workshop zum Fahrrad reparieren. Sind auf Ihrem Wochenendausflug Kinder dabei, die auch auf Ihre Kosten kommen wollen? Kein Problem. Die Zielgruppe festlegen, Klick auf „Angebot suchen“ und dann entscheiden, ob es zum Bibergucken oder auf ein Wildniswochenende ins Ökowerk gehen soll. Und wenn das Wetter doch nicht mitspielt, hält der Umweltkalender zahlreiche Alternativvorschläge indoor bereit, wie Vorträge, Fortbildungen und Führungen zu Umwelt- und Naturschutzthemen.

Damit alle Besucher auch schnell ihr Ziel erreichen, erleichtern Stadtkartenausschnitte und der Link zu VBB Fahrinfo den Weg durch die Stadt. Mit wenigen Mausklicks finden Sie so schnell Ihren Weg ins Grüne!

Der Umweltkalender ist ein Projekt der Stiftung Naturschutz Berlin und wird finanziell ermöglicht durch die BSR und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 26 30 41 22
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Wolfgang Busmann (Projektleiter)
Tel.: 26 39 41 58
wolfgang.busmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 03/12: Moore sind ein bisschen wie Solaranlagen

PM 03/12: Moore sind ein bisschen wie Solaranlagen

Berlin, 19. März 2012

PM 03/12: Moore sind ein bisschen wie Solaranlagen

Richtigstellung der SNB zum Artikel der taz „Senat bricht Klimaversprechen“

In ihrer Ausgabe vom 16. März 2012 behauptet die taz, die von der Stiftung Naturschutz Berlin mit Mitteln der Klimaschutzabgabe durchgeführte Moorrenaturierung würde den durch die Dienstflüge der Landesmitarbeiter verursachten CO2–Ausstoß nicht ausgleichen. Gleichzeitig wird festgestellt, dass der Senat somit sein Klimaversprechen breche.

Die Stiftung Naturschutz Berlin stellt hierzu Folgendes fest:
Moore sind in der Lage, erhebliche Mengen an CO2 im Boden zu binden. Gleichzeitig sind sie ein wertvoller Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Aus diesem Grund hat die Stiftung Naturschutz Berlin die Mittel aus der Klimaabgabe entsprechend eingesetzt.
Wer die Höhe der derzeitigen Kompensationswirkung kritisiert, verkennt, dass Emissionen eines Jahres nicht innerhalb eines Jahres wieder ausgeglichen werden können oder müssen. Die Kompensation erfolgt über mehrere Jahre, wie dies auch bei Projekten üblich ist, die in Ländern der „Dritten Welt“ durchgeführt werden. Im Falle der Renaturierung der Kleinen Pelzlaake wird die gesamte CO2-Menge nach ca. dreißig Jahren kompensiert sein. Da es sich um eine nachhaltige Maßnahme handelt, erhält man ab dem 31. Jahr eine positive Entlastung für das Klima. Neben der CO2-Kompensationswirkung hat die Renaturierung von Mooren weitere positive Wirkung auf die Berliner Umwelt und Natur, so z.B. auf das lokale Klima (Kühlfunktion), auf den Wasserhaushalt (Wasserspeicherfunktion) und auf die Tier- und Pflanzenwelt (Lebensraumfunktion). Wegen der deutlichen Treibhausgas-Emissionsverminderung, zu der Moorrenaturierungen führen, werden in Mecklenburg-Vorpommern neuerdings MoorFutures zur freiwilligen Kompensation von CO2-Emissionen verkauft, um entsprechende Projekte zu durchzuführen. Dabei wird von 50 Jahren Kompensationszeit ausgegangen.

„Wer sich heute eine Photovoltaik-Anlage kauft, weiß auch, dass diese Anschaffung sich erst in mehreren Jahren amortisiert haben wird“, so Dr. Johann-Wolfgang Landsberg-Becher, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Naturschutz Berlin, „dennoch ist das Geld gut investiert. Natürlich wäre es vorteilhafter, wenn der CO2-Ausstoß, der durch die Dienstreisen verursacht wird, sofort ausgeglichen werden könnte. Leider ist das nicht möglich. So bleibt nur eine achtsame Abwägung zwischen Kompensationswirkung und Investitionssumme. Auch wenn die volle Kompensation erst später als bei atmosfair-Projekten erreicht wird, hat eine Maßnahme, die hier durchgeführt wird den Vorteil, dass der Bestand der Maßnahme gesichert ist und jederzeit überprüft werden kann – dies ist bei Projekten in Nigeria, Nicaragua, Honduras, Ruanda oder Kamerun nicht immer der Fall.“

Für Rückfragen:
Heidrun Grüttner (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/26 39 41 22,
Email: heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Justus Meißner (Fachreferent) Tel.: 030/26 39 41 24,
Email: justus.meißner(at)stiftung-naturschutz.de

PM 02/12: Nach der Schule: Durchstarten statt warten

PM 02/12: Nach der Schule: Durchstarten statt warten

Berlin, 23. Februar 2012

PM 02/12: Nach der Schule: Durchstarten statt warten

Bewerbungsphase für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) 2012/13 hat begonnen

Die Schule ist vorbei und für viele, die nicht sofort einen Ausbildungs- oder Studienplatz bekommen, stellt sich die Frage: Was jetzt? Besonders in diesem Jahr wird durch den doppelten Abi-Jahrgang und den Wegfall der Wehrpflicht der Ansturm auf Ausbildungsbetriebe und Hochschulen größer sein als das Angebot. Mit einem FÖJ bei der Stiftung Naturschutz Berlin kann die Wartezeit sinnvoll genutzt werden. Ab sofort können sich Menschen, die zwischen 16 und 26 Jahre alt sind, um einen FÖJ-Platz bewerben. Auch zukünftige Arbeitgeber reagieren positiv auf ein geleistetes Freiwilligenjahr. Mehr als 90% der FÖJler erhalten sofort im Anschluss einen Arbeits-, Ausbildungs- oder Studienplatz.
Die Zahlen aus dem vergangenen Jahr zeigen: Das Freiwillige Ökologische Jahr ist beliebter denn je. 2011 waren allein in Berlin rund 300 Freiwillige im Einsatz. Sie engagieren sich im Bereich des Natur- und Umweltschutzes und sammeln gleichzeitig erste Berufserfahrungen. Das FÖJ bietet einen umfassenden Einblick in verschiedene Berufsfelder des Umwelt- und Naturschutzes, aber auch die Möglichkeit, sich neu zu orientieren und auszuprobieren. So unterschiedlich die Motivationen der Freiwilligen sind, so vielfältig ist auch das Angebot an Einsatzstellen und Tätigkeitsbereichen. Ob Naturschutzstation, Waldschule, Umweltlabor oder Solarfirma – unter den 150 Einsatzstellen findet jeder etwas Passendes. Der Freiwilligendienst steht allen offen und spricht auch junge Menschen unterschiedlicher nationaler und kultureller Herkunft an. Die Teilnehmer müssen keine besonderen Schulabschlüsse oder Vorkenntnisse vorweisen. Was zählt, ist das Interesse für ökologische Themen. 
Die ganze Auswahl der Einsatzstellen findet man unter 
www.stiftung-naturschutz.de/freiwilligendienste/foej/Opens external link in new window

Telefonische Auskünfte und Beratung gibt es unter: 030/ 26 39 41 40.

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ), Tel. 26 39 41 22,
heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de

Bernd Kuhlmann (Projektleiter FÖJ), Tel. 26 39 41 47,
bernd.kuhlmann(at)stiftung-naturschutz.de

PM 01/12: Platz für Engagement

PM 01/12: Platz für Engagement

Berlin, 15. Februar 2012

PM 01/12: Platz für Engagement

Stiftung Naturschutz Berlin verfügt über freie Plätze im Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD)

Während die für den sozialen Bereich zur Verfügung stehenden Plätze im Bundesfreiwilligendienst (BFD) aktuell bereits weitgehend besetzt sind, gibt es im ökologischen Bereich noch die Möglichkeit, sich zu engagieren. Der Ökologische Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) ist noch weniger bekannt als vergleichbare soziale Dienste und steht Interessierten offen, die sich im Umwelt- und Naturschutz betätigen möchten.

Bei der Stiftung Naturschutz Berlin können sich alle bewerben, die älter als 26 Jahre sind und sich mindestens 20,5 Stunden in der Woche Zeit für einen freiwilligen Einsatz nehmen wollen. Die Stiftung Naturschutz Berlin verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Betreuung von Freiwilligen im ökologischen Bereich und vermittelt Freiwillige in Einrichtungen der Bereiche Landwirtschaft und Gartenbau, Naturschutz und Landschaftspflege, Umweltbildung und Umweltpolitik sowie Erneuerbare Energien, Umwelttechnik und Mobilität. Der Ökologische Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) kann flexibel gestaltet und an individuelle Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. 
Für weitere Informationen:
http://www.stiftung-naturschutz.de/freiwilligendienste/oeko-bfd/

Kontakt:
Heidrun Grüttner (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 030/ 26 39 40, heidrun.gruettner(at)stiftung-naturschutz.de
Arne Mensching (Projektkoordinator ÖBFD); Tel.: 030/ 26 39 40,
arne.mensching(at)stiftung-naturschutz.de