| Projektbeschreibung: |
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Die August- Heyn- Gartenarbeitsschule
wurde 1958 auf den ehemaligen Ackerflächen des Britzer Gutes
eingerichtet. Sie
ist mit 3,3ha eine der größten von
Berlin und legitime Nachfolger der 1. Gartenarbeitsschule von 1920.
Auf dem Gelände wachsen vorwiegend heimische Laub- und Nadelbäume.
Sträucher, Wild- und Heilkräuter, Gemüse- und Getreidearten
(Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Dinkel und Mais) ergänzen das
Angebot.
Ein Stein- und Heidegarten, sowie verschiedene Feuchtbiotope vervollständigen
das Bild. Neben Solitärinsekten und Bienenvölkern ist
eine kleine Skuddenherde (Schafe der Wikinger) angesiedelt.
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Angebote/Aktivitäten: |
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- Bepflanzung von eigenen Beeten, (Flach-,
Hügel-, Hoch- und Trichterbeet) laden zum ökologischen
Gartenbau
- Verarbeitung von Gemüse, Wild- und Heilkräutern, Backen
im Steinbackofen, Apfelsaft pressen
- Blütenökologie, Laub- und Nadelbäume, vegetative
Vermehrung, Keimversuche, Samen und Früchte
- Bilder aus Naturmaterialien, Färben mit Pflanzenfarben, Kerzen
gießen und ziehen, Papier schöpfen, Körbe aus Peddigrohr,
spinnen, weben und filzen, Wintergestecke, Keramik
- Gartenteich im Wechsel der Jahreszeiten
- Umweltbildung: Erneuerbare Energien (Fotovoltaik, Sonnenthermie,
Kochen im Solarofen), Umweltspiele, Luft und Wetter
- Ständige Ausstellung zur Bienenkunde
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