Der Naturschutzturm - ein ehemaliger
Grenzturm zwischen Berlin-Frohnau und Hohen Neuendorf/Bergfelde am Berliner Mauerweg - besteht seit 1990 als Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Waldjugend und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in Berlin und Brandenburg.
Das Turmgelände wird durch verschiedene Biotope, u.
a. Kräuterbeete, Teiche, Nadelhölzer und Schilfkläranlagen
geprägt. Im ehemaligen Grenzstreifen findet man Trockenrasengesellschaften,
Aufforstungsflächen, Heide- sowie Moorgebiete, eine 500 Jahre alte
Eiche und ‚den Hubertussee.
Regelmäßig kommen Schulklassen aus Berlin
und aus dem Kreis Oberhavel zu Projekttagen und zum praktischen Biologieunterricht.
Der Grenzturm ist seit 2009 eingetragenes Denkmal.
Gefördert durch die Stiftung Naturschutz Berlin |