Weitere Einsatzstellen aus dem Bereich:
Landwirtschaft / Gartenbau / Tierpflege / Imkerei
- Domäne Dahlem - Gartenbau
- Domäne Dahlem - Landschaftspflege und Obstbau
- Domäne Dahlem - Landwirtschaft
- Evangelisches Diakonissenhaus - Kräutergarten
- Fischereiamt Berlin
- Gärtnerinnenhof Blumberg
- himmelbeet
- Hofgemeinschaft Marienhöhe - Garten
- Imkerei Seusing
- Jugend- und Familienfarm Lübars
- Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung - Öffentlichkeitsarbeit
- Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Computertomographie
- Mosaik-Werkstätten für Behinderte - Gemüse- und Zierpflanzengärtnerei
- Prinzessinnengarten
- Schulfarm Insel Scharfenberg
- SpeiseGut-Landwirtschafts- und Gemüsebaubetrieb
- Zoologischer Garten Berlin

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung - Feldforschungsstation
ES-Nummer: 272
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V.
Feldforschungsstation
Alfred-Kowalke-Straße 17
10315 Berlin
Tel.: 033362 - 70 609
Fax: 033362 - 70 661
E-Mail: ortmann@izw-berlin.de
www.izw-berlin.de
Ansprechpartner: Dr. Sylvia Ortmann
Die Einsatzsstelle
Das IZW unterhält im Norden von Berlin nahe Eberswalde eine Feldforschungsstation, in der Wildtiere (Rehe, Hasen), Esel, Ziegen, Schafe, Murmeltiere und Wildmeerschweinchen gehalten, gezüchtet und untersucht werden. Die Station ist einsam gelegen und liegt sehr abgeschieden. Eine Fahrerlaubnis ist daher sehr von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Die Station ist ständig von drei Tierpflegern, zwei Zootierpfleger-Azubis und gelegentlich von Wissenschaftlern und Doktoranden des Instituts besetzt.
Aufgaben für das FÖJ:
Verantwortungsvolles Arbeiten in einem kleinen Team. Zu den Arbeiten gehören
- Die tägliche Fütterung und Versorgung der Tiere (Ausmisten, Einstreuen, Füttern, Betreuung in Krankheitsfällen)
- Mithilfe bei der Gesundheitskontrolle des Tierbestands
- Pflege der Gehege (Mähen und Harken)
- Mitarbeit bei kleinen Reparaturarbeiten und Zaunbau, Gehegegestaltung
- Mithilfe bei tierärztlichen Untersuchungen (eher selten)
Besonderheiten:
- Probearbeitstag
- Möglichkeit zu „Schnupperaufenthalten“ im Haupthaus des IZW (Berlin, Friedrichsfelde)
- Wochenendarbeit etwa einmal monatlich, zum Ausgleich jeweils 2 Freitage in der folgenden Woche
- Allergien gegen die zu pflegenden Tiere (Rehe, Hasen, Esel, Ziegen, Schafe, Katzen, Murmeltiere, Wildmeerschweinchen) oder Heu erschweren die Arbeit, machen sie aber nicht unmöglich.
- Bei Interesse besteht die Möglichkeit, an Forschungsvorhaben teilzunehmen und in deren Rahmen kleine Untersuchungen vorzunehmen, im Allgemeinen Verhaltensbeobachtungen.
wünschenswert sind:
- Führerschein (ist nicht Voraussetzung
- Interesse an Wildtieren und biologischen Fragestellungen
- Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
- selbstständiges Arbeiten nach Anleitung
- Bereitschaft, auch körperlich anstrengende Arbeiten zu machen
Plätze: 2
Verkehrsanbindung:
Bitte Rücksprache mit dem IZW.
